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Hurricane „Ida“ legt Offshore-Ölproduktion im Golf von Mexiko lahm

Der Kursknick war nur von kurzer Dauer: In den vergangenen zwei Wochen ist der Ölpreis wieder merklich gestiegen.

16 Jahre nach „Katrina“: New Orleans erneut hart getroffen

Einer der Gründe: Hurricane „Ida“ hat im Golf von Mexiko gewütet und ist an der Südküste der USA auf Land getroffen. Am 16. Jahrestag der verheerenden Zerstörungen, ausgelöst durch Hurricane „Katrina“, stand nun erneut der Bundesstaat Louisiana und insbesondere die Hafenstadt New Orleans im Fokus der Aufmerksamkeit.

Tatsächlich wurden hier erneut die größten Schäden verzeichnet, wenngleich in deutlich geringerer Dimension als im Jahr 2005: Erste Schätzungen gehen von versicherten Schäden in Höhe von 10 Milliarden Dollar aus. Zum Vergleich: Nach „Katrina“ lag der Wert bei satten 90 Milliarden Dollar, auch waren damals erheblich mehr Todesopfer zu beklagen. New Orleans hat offenbar aus der Katastrophe von damals gelernt und sich inzwischen besser gegen Flutkatastrophen gewappnet.

 

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Über den Autor
Felix-Reinecke
Felix Reinecke

Nach mehreren Stationen bei renommierten deutschen Tageszeitungen berichtet er seit 2016 regelmäßig für den Investor Verlag über die wichtigsten Ereignisse in der Wirtschaftsbranche - egal ob Mittelstandsunternehmen von der schwäbischen Alb oder IT-Konzern aus dem Silicon Valley.

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