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Trump setzt Goldpreis unter Feuer

Wir kennen das als probates Mittel, um von eigenen Schwächen abzulenken. Bei Problemen im eigenen Land spielt man außenpolitisch gerne den starken Mann. Genau das macht Trump gerade. Dem neuen US-Präsidenten will einfach nichts gelingen.

Jede lautstark angekündigte Reform ist bisher kläglich gescheitert. Da kommen ihm die Provokationen des nordkoreanischen Diktators Kim Jong-un gerade recht.

„Feuer, Wut und Macht, wie es die Welt noch nicht gesehen hat“

Trump hatte die Provokationen aus Pjöngjang so reagiert: „Wir begegnen dem mit Feuer, Wut und Macht, wie die Welt es so noch nicht gesehen hat.“ Das ist unverhohlene Kriegsrhetorik.

Die Antwort aus Nordkorea ließ denn auch nicht lange auf sich warten: Man prüfe Pläne für einen Raketenangriff auf den amerikanischen Militärstützpunkt auf der Insel Guam im Westpazifik.

Die Armee erwäge, Gebiete rund um Guam mit ballistischen Mittel- und Langstreckenraketen „in Feuer einzuhüllen.“

Trump begibt sich auf das Niveau von Kim Jong

Wie Sie die Wortwahl der beiden Präsidenten vergleichen, sehen Sie: Trump lässt sich auf die Rhetorik des Gegners ein, er übernimmt seinen Tonfall.

Die New York Times schreibt dazu: Trumps Statement ging weit über die normale starke aber ungenaue Sprache hinaus, mit der frühere Präsidenten auf Nordkoreas regelmäßige Provokationen reagiert haben.“

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Neue Atommacht Nordkorea?

Zuvor war bekannt geworden, dass es Nordkorea offenbar geschafft hat, Mini-Nuklearsprengköpfe zu entwickeln. In wie weit diese überhaupt einsatzfähig sind, sich für Langstreckenraketen eignen und zum Beispiel der großen Hitze standhalten, ist nicht bekannt.

Ein derartiges verbales Aufrüsten hat es in dieser Form aber zwischen den USA und Nordkorea noch nicht gegeben.

Chart Gold 9.8.17 (002)

Börse ist alarmiert, Goldpreis steigt

Die Börse ist jedenfalls alarmiert, die Anleger sind zunehmen verunsichert und suchen den „sicheren Hafen“, wie es so schön heißt. Der Goldpreis nähert sich auf jeden Fall der charttechnisch wichtigen Widerstandsmarke bei 1.300 US$, wie Sie an diesem Chart sehen.

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Über den Autor
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Volkmar Michler

Volkmar Michler, Jahrgang 1964, ist langjähriger Leiter der deutschen Trader-Redaktion. Er studierte Jura, Politik und Geschichte und absolvierte ein betriebs- und volkswirtschaftliche Zusatzausbildung.

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