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Kaufen Sie besser jetzt: Bald wird mehr Gold gebraucht!

Als Gold-Investor sind Sie vermutlich von vielen Skeptikern umgeben. Ich kenne das aus meinem eigenen Freundes- und Verwandtenkreis. Klar, dabei sind inzwischen viele Gold-Fans.

Mindestens ebenso viele lehnen Gold aber auch als barbarisches Relikt ab, das in einem modernen Portfolio nichts zu suchen hat. Gut, dass es noch so viele Menschen gibt, die das so sehen.

Denn das heißt im Umkehrschluss auch, dass es noch sehr, sehr viele Menschen ohne Gold gibt, die dann in einigen Jahren um jeden Preis kaufen wollen werden.

Außerdem sind diese Gold-Skeptiker sehr nützlich für die Selbstvergewisserung. Machen Sie einmal den Versuch und diskutieren Sie mit einem Gold-Skeptiker Ihr Gold-Investment aus.

Finden Sie mindestens ein Pro-Argument mehr als Ihr Diskussions-Partner Contra-Argumente liefern kann. Eine tolle Übung, bei der Sie selbst mehr Zufriedenheit mit Ihrem Gold-Investment erzielen können.

Sie sind auf der sicheren Seite, wenn Sie mehr Pro- als Contra-Argumente für Gold finden!

Mir selbst, der sich tagtäglich mit Gold beschäftigt, fällt es natürlich nicht schwer, auch 100 mehr Pro-Argumente als Contra-Argumente zu finden. Schließlich suche ich auch jeden Tag aufs neue Fakten rund um unser liebstes Investment Gold.

Schon seit Jahren fällt mir dabei auf, dass das alte Contra-Argument „Gold wird nicht wirklich benötigt“ einfach nur falsch ist. Richtig ist vielmehr: Die industrielle Nachfrage nach Gold ist stark, war früher aber schon einmal höher.

Die Forscher arbeiten aber unablässig daran, neue Verwendungsmöglichkeiten für Gold zu finden.

Denn die heutzutage verfügbaren Technologien offenbaren, dass Gold ein Metall mit faszinierenden, bislang unbekannten Eigenschaften vor allem auf der Nano-Ebene ist.

In kleister Form ist Gold medizinisch wirksam, es verbessert elektrische Eigenschaften von Geräten und kann sogar als Werkzeug zur Untersuchung von Materie verwendet werden.

Das sind Einsatzmöglichkeiten, an die vor 10 Jahren noch nicht zu denken war, die nach einigen weiteren Jahren der Forschung aber die industrielle Nachfrage substanziell erhöhen können.

Forscher finden schon wieder eine neue Einsatz-Möglichkeit für Gold!

So fanden Forscher nun heraus, dass sich mit winzig kleinen, aus Gold geformten Spiralfedern hervorragenden die Chiralität von Elementen untersuchen lässt. Darunter verstehen Chemiker die räumliche Anordnung von Atomen in einem Molekül.

Die ist nämlich nicht bei jedem Molekül gleich, selbst wenn das Molekül aus identischen Atomen aufgebaut ist. Diese Chiralität bewirkt auch unterschiedliche Eigenschaften der Moleküle, was z.B. in der Medizin ausgesprochen wichtig sein kann.

Schießen Forscher Laserimpulse auf Mini-Goldfedern, krümmen diese das Licht, werfen es gebündelt auf die Materialprobe und je nach räumlicher Struktur konvertiert die Materialprobe das Laserlicht in eine andere Farbe.

Da die Goldfedern mehr Licht auf die winzige Probe werfen, kann schneller und einfacher die Chiralität bestimmt werden als ohne die Goldfeder.

Diese neue Anwendung wird mit Sicherheit keinen Run auf Gold auflösen. Das ist bei Anwendungen, die nur kleine Mengen Gold benötigen, niemals zu erwarten. Doch es braucht auch keine Nachfrage-Explosion, um den Preis explodieren zu lassen.

Der steigt schon dann, wenn die Nachfrage das Angebot übersteigt. Da das Angebot stagniert, reichen schon einige wenige Tonnen mehr Nachfrage pro Jahr, um den Preis nach oben zu katapultieren.

Die letzte gekaufte Gold-Unze bestimmt schließlich den Marktpreis.

Jede neue Anwendung ist gut für den Goldpreis – denn die letzte verkaufte Unze bestimmt den Preis!

Für Sie und mich, für uns Gold-Investoren, ist daher jede neue Verwendungsmöglichkeit für Gold eine gute Nachricht. Jede neue Anwendung, die dem Markt ein wenig Gold entzieht, bringt uns der Preis-Explosion näher.

Und eines ist sicher: Dann wollen auf einmal auch all meine Freunde, Bekannten und Verwandten kaufen, die jetzt noch nichts von Gold wissen wollen. Besser, Sie sind dann schon investiert.

Ganz besonders profitieren werden dann natürlich die Aktien von Gold-Minen. Die wirken wie ein Hebel für den Goldpreis.

Wenn eine Mine die Unze Gold für 900 US-Dollar produzieren kann, macht sie bei einem Marktpreis von 1.200 US-Dollar 300 Dollar Gewinn pro Unze. Steigt der Goldpreis nun um nur 25% auf 1.600 US-Dollar, verdient die Goldmine schon 700 Dollar pro Unze.

Aus 25% Goldpreis-Anstieg werden also 133% mehr Gewinn für die Goldmine. Logisch, dass schon kleine Preisanstiege die Kurse von Goldminen explodieren lassen.

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Über den Autor
Jim Rickards

Jim Rickards hat sich als weltweiter Gold Experte längst einen Namen gemacht. Jetzt informiert der ehemalige Berater der CIA unsere Leser über alles Wichtige zum Thema Gold.

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