MenüMenü

Droht Ihnen 2017 das Goldverbot?

Das massive Anleihen-Kaufprogramm der EZB zeigt inzwischen Wirkung. Anfang des Jahres ist die Inflationsrate in Europa in die Höhe geschnellt.

Doch die EZB pumpt weiterhin 60 Milliarden Euro pro Jahr in Anleihen – obwohl das „Soll-Ziel“ von 2 Prozent längst erreicht ist.

Eines muss Ihnen klar sein: bei 2 Prozent wird es nicht bleiben! Draghi hat bereits angekündigt, MINDESTENS bis Ende des Jahres weiterhin Geld zu drucken.

Sie werden sich also auf weit höhere Inflationsraten einstellen müssen.

Doch was bedeutet Inflation überhaupt?

Inflation ist nichts anderes als eine Enteignung durch die Hintertür. Je mehr Euros im Umlauf sind, desto weniger ist jeder einzelne Euro wert. Und desto mehr verlieren Ihre Ersparnisse an Wert.

Der US-Dollar hat zum Beispiel seit 1965 ganze 97 % an Wert verloren. Der Euro hat seit seiner Einführung 2002 ein VIERTEL seines Werts verloren.

Das ist ein Wertverlust von 25 % in 15 Jahren!

Und der Euro wird immer mehr an Wert verlieren. Denn es handelt sich um wertloses Papiergeld, das durch KEINERLEI reale Werte abgedeckt ist.

Gold schütz Ihr Vermögen vor Inflation

Sie müssen nicht tatenlos zusehen, wie Ihr Vermögen an Wert verliert. Es liegt bei Ihnen. Denn Sie können aktiv vorgehen und Ihr Vermögen vor Inflation schützen – und von der kommenden Inflation sogar profitieren.

Dazu müssen Sie nur auf Gold setzen.

Gold ist DER Schutz gegen Inflation und Wertverlust. Der perfekte Wertspeicher.

Während sämtliche Papierwährungen der Welt immer wieder kollabieren, ist Gold immer noch da. Besser noch: Gold hat sogar an Wert gewonnen.

2002 kostete die Unze Gold etwa 300 Euro. Heute ist die Unze rund 1.150 Euro wert.

Gold hat seinen Wert seit 2002 fast ver-4-facht

Außerdem ist Gold – im Gegensatz zum wertlosen Euro – begrenzt. Den Förderunternehmen geht bereits jetzt der Nachschub aus, da die Vorkommen dahinschwinden.

Der durchschnittliche Goldgehalt liegt inzwischen bei einem Gramm pro Tonne.

In anderen Worten: Jedes Förderunternehmen muss eine Tonne Gestein aus dem Boden graben, um damit ein einzelnes Gramm Gold zu fördern!

Vor zehn Jahren lag die Goldmenge noch bei 4 Gramm… also viermal so hoch.

Minen kommen mit der Produktion nicht hinterher

Die Zeiten leicht erschließbarer Goldvorkommen sind vorbei. Sämtliche großen Vorkommen sind längst entdeckt. Außerdem haben die Förderunternehmen in den letzten Jahren die Ausgaben zur Entdeckung neuer Vorkommen massiv zurückgefahren.

Große Neuentdeckungen sind daher Fehlanzeige.

Gleichzeitig wird die Nachfrage nach Gold nur noch steigen. Denn immer mehr Anleger verlieren ihr Vertrauen in Papierwährungen… diese Anleger werden sich in Zukunft vermehrt in den Goldmarkt flüchten.

Für Sie als Goldanleger sind das fantastische Neuigkeiten. Denn wenn eine steigende Nachfrage auf ein sinkendes Angebot trifft, dann hat der Goldpreis nur eine Richtung: steil nach oben.

© FID Verlag GmbH, alle Rechte vorbehalten