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Deshalb wird Gold auf 10.000 US-Dollar steigen

Ich bin sehr beeindruckt von der Entwicklung des Goldkurses. Das Edelmetall schlägt sich hervorragend – trotz einer bevorstehenden Zinserhöhung.

Gold ist in den letzten zwei Wochen ein bisschen gesunken, aber nicht dramatisch. Das zeigt Ihnen, dass Gold auf einer soliden Basis ruht – und auch ein starker Dollar dem Edelmetall so schnell nichts anhaben kann.

Es ist gut möglich, dass die US-Notenbak FED bereits in Kürze den Kurs wieder korrigiert… und die Zinsen erneut senkt.

Was passiert dann mit Gold? Der Kurs wird weiter in die Höhe schießen, denn ein günstiger Dollar ist ausgezeichnet für den Goldkurs.

Ich gehe deshalb davon aus, dass Gold weiter zulegen wird und das Jahr ausgezeichnet abschließend wird. Sie könnten dieses Jahr Kurse von 1.300 oder 1.400 US-Dollar sehen.

Viele meiner Leser wissen, dass ich langfristig noch viel optimistischer bin. Ich sehe Kurse von 8.000 bis 10.000 US-Dollar pro Unze als möglich an.

Selbstverständlich sind wir noch weit von solchen Kursen entfernt. Wie komme ich also auf diese Zahl?

Die Antwort lautet: Mit simpler Mathematik.

Die globale Geldsumme M1 beträgt aktuell 24 Billionen US-Dollar. Das beinhaltet die USA, China, die Eurozone und Japan. Diese vier Staatenverbunde erbringen zusammen über 70% des globalen BIP.

Die „offiziellen“ Goldvorräte weltweit liegen bei 33.000 Tonnen. Dabei sind private Goldbestände nicht mitgezählt, denn diese sind nicht Teil des Geldsystems.

Wenn die Zentralbanken zum Goldstandard zurückkehren wollten, wie viel Gold bräuchten sie dann, um die Geldmenge zu decken? Ich gehe von einer Deckung von 40 % aus.

In der Vergangenheit haben Zentralbanken auch mit deutlich geringeren Beständen die Währung gedeckt. Da wäre zum Beispiel die Bank von England, die nur eine Deckung von 20 % hatte.

Die USA hatten im 20. Jahrhundert größtenteils eine Deckung von 40 %.

Ich denke 40 % sind realistisch, denn solch ein hoher Wert ist nötig, um im Fall eines Kollapses das Vertrauen in eine neue Währung zu garantieren!

Über diese Zahl lässt sich streiten, aber es ist ein realistischer Wert.

Nun sagen einige, dass es überhaupt nicht genug Gold gibt, um das Währungssystem zu stützen. Das ist völliger Unsinn.

Es gibt IMMER genügend Gold, um das Geldsystem zu stützen. Das ist nur eine Frage des Goldpreises.

Wenn Sie 40 % der globalen 24 Billionen US-Dollar mit dem offiziellen Gold abdecken, dann ergibt das einen Goldpreis von 9.000 US-Dollar pro Unze.

Der Kurs könnte aber auch noch weiter auf 10.000 US-Dollar schießen. Wie kommt das?

Ganz einfach, die Zentralbanken der USA und Europa drucken im Rekordtempo neues Geld.

Bis es zu einem Stopp der Druckerpresse kommt, wird der Goldpreis eher in der Region um 10.000 US-Dollar liegen.

Die Finanz-Eliten möchten von alldem nichts wissen. Sie argumentieren, dass Gold kein Teil des Geldsystems wäre… und dass Sie als Anleger lieber wertlosem Papiergeld vertrauen sollen.

Doch wenn das wahr ist…

Warum horten die Zentralbanken dann Gold?

Warum hat die USA 8.000 Tonnen Gold? Warum hat der IWF 3.000 Tonnen Gold? Warum hat Deutschland 3.000 Tonnen Gold?

Wieso hat die Bundesbank die Hälfte der deutschen Goldreserven aus dem Ausland zurück in die Heimat geholt?

Warum hat China seine Goldversorung in den letzten 10 Jahren VERDREIFACHT?

Warum horten die Finanz-Eliten Gold, als ob es kein Morgen gäbe?

Die Antwort ist simpel. Gold ist die BASIS des Geldsystems… und der beste Schutz gegen Systemkrisen, den Sie haben können.

Die Finanz-Eliten möchten das Thema Gold lieber totschweigen. Denn es bedroht ihre Macht.

Wenn wir einen Goldstandard hätten, dann könnten die Zentralbanken nicht Geld auf Knopfdruck produzieren.

Den Zentralbanken wird bald überhaupt keine andere Wahl mehr bleiben. Das Vertrauen der weltweiten Anleger in Papierwährungen sinkt ins Bodenlose.

Das Finanzsystem ist auf Sand gebaut. Jeder neue Tropfen könnte dieses Fass zum Überlaufen bringen.

Es ist unmöglich zu sagen, WANN genau das passieren wird. Aber wir haben zahlreiche geopolitische Krisen, die diesen Crash jederzeit auslösen können.

Bereits dieses Jahr könnten die Wahlen in Frankreich und den Niederlanden der EU den Todesstoß versetzen… und damit das globale Finanzsystem aus den Fugen hieven.

Der Punkt ist der…

JETZT ist die Zeit um sich vorzubereiten.

Mit Gold sichern Sie sich gegen Systemkrisen ab. Und Sie können damit sogar ein Vermögen machen, wenn die Zentralbanken gezwungen sind, die Währungen wieder mit Gold abzudecken.

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