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Dieses türkische Hightech-Unternehmen meldet gerade einen Gewinnsprung

In der Türkei gibt es ein Hightech-Unternehmen, das unter anderem auf Telemedizin spezialisiert. Genau das, was Ihnen auch hier in Deutschland helfen würde. Und das geht so:

Sie schalten einfach Ihr kleines mobiles Bluetooth-Gerät ein, das automatisch Ihre Blutdruck-Daten misst und per Mail bzw. SMS an Ihren Arzt übermittelt. Der kann sofort eine Diagnose stellen, ohne dass Sie lange im Wartezimmer sitzen müssen. Sie brauchen noch nicht einmal Ihr Haus zu verlassen.

Zukunftsmusik? Eine neue Idee aus dem Silicon Valley in Kalifornien oder dem hightech-verrückten Japan? Keineswegs. Die Idee kommt aus der Türkei, und es ist längst mehr als eine Idee. Bereits 1997 hat die Türkei das „National Communication Network Project“ gestartet, 2003 kam das „E-Health Projekt“ der Regierung hinzu.

 

Genau da hinschauen, wo anderen abwinken

Türkei und Hightech – das passt nicht unbedingt zusammen, denkt die Masse der Anleger, und verpasst mal wieder super Chancen. Bis auf Taipan. Denn wir bohren genau dort, wo andere abwinken. Das ist das Taipan-Motto.

Nur so finden Sie „front-runner companys“, wie man in den USA sagt, die längst ganz vorne mitspielen, Maßstäbe für die Branche setzen – und lange Zeit unterhalb des Radars der Großinvestoren operieren. Dabei hat dieses türkische Hightech-Unternehmen gerade Zahlen veröffentlicht, die west-europäische Unternehmen aus dieser Branche richtig alt aussehen lassen – ein satter Gewinnsprung von über 76%.

Aber Moment mal!

 

Die Wirtschafts- und Schuldenkrise hat doch in Europa richtig zugeschlagen. Griechenland – eigentlich längst pleite. Italien – ein einziges Chaos. Spanien – steht auch am Abgrund. Portugal – kann sich aus eigener Kraft ebenfalls nicht helfen. Frankreich – au weia, die Grande Nation steht nicht gut da, null Wachstum, kaum Exporte, extrem hohe Arbeitslosigkeit.

Und was hören wir von Bulgarien und Rumänien? Nichts Gutes. Armutsflüchtlinge. Beide Länder waren auf den EU-Beitritt nicht vorbereitet. Heute weiß man: sie hätten gar nicht aufgenommen werden dürfen.

Und Deutschland? Befindet sich auf einem „flachen Wachstumspfad“, wie Deutsche Bank Research schreibt. „Tiefpunkt (wohl) durchschritten“.

 

Da kommt nicht gerade Jubel auf …

 

… außer in der Türkei.

 

Bei den Türken schon, sie haben allen Grund dazu. Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit hat die Türkei einen beeindruckenden Aufwärtstrend hingelegt. Mit Wachstumsraten zwischen 5 und 9% gehört die Türkei zu den erfolgreichsten Volkswirtschaften der Welt.

Wenn die Entwicklung so weiter geht, wird die Türkei schon bald zur viergrößten Wirtschaftsmacht in Europa aufsteigen – nach Deutschland, Frankreich und Großbritannien.

Eine aktuelle Studie von Goldman Sachs besagt: Die Türkei kann bis zum Jahr 2050 zur neuntgrößten Volkswirtschaft aufsteigen. Aktuell befindet sich auf Platz 17.

Hier, in der Taipan-Redaktion, haben wir das schon vor einem Jahr geschrieben – und …

… rechtzeitig auf Unternehmen gesetzt, die besonders stark vom türkischen Konsum profitieren. Ich weiß nicht, wie oft wir die Kursziel im letzten Jahr angehoben haben, das ging schubweise – +20%, +30%, +40%, so ging das immer weiter.

 

Erst haben alle gespottet – doch dann ging es los: +20%, +30%, +40%

Keine Sorge, Sie haben noch nichts verpasst. Sie erfahren gleich, wen die türkische „front-runner company“ noch im Visier hat – ein Millionen-Kundenpotenzial, das andere noch gar nicht entdeckt haben.

Vor Jahren wurde die Türkei noch als der „kranke Mann am Bosporus“ verspottet. Und Politiker aller Couleur haben sich vor der Entscheidung für einen EU-Beitritt gedrückt. Aus Feigheit und Gleichgültigkeit.

Jetzt zeigt sich aber: Die Nicht-Mitgliedschaft in der EU hat der Türkei bisher nur Vorteile gebracht. Vielleicht muss man es mittlerweile so sehen: Die EU könnte froh sein, wenn die Türkei dabei wäre. Denn die Türkei ist auf dem Weg zu einem wichtigen Player in der Weltwirtschaft.

 

Türkei auf der Überholspur – auch ohne EU-Beitritt

Sie hat sich nämlich rechtzeitig von der EU unabhängig gemacht und sich in Asien und im Nahen Osten umgeschaut. Rund die Hälfte der Handelspartner kommt mittlerweile aus diesen Regionen. Damit entwickelt sich die Türkei immer mehr zur strategisch wichtigen Drehscheibe zwischen Asien, Nord-Afrika und Europa.

Schauen Sie sich bitte mal auf einer Landkarte die Lage der Türkei an – die Türkei wird immer mehr zu einem Knotenpunkt für Öl- und Gaslieferungen.

 

Die Modernisierungswelle rollt

Dabei braucht das Land selbst genug. Denn die Bevölkerung wächst.

Während in Deutschland mittlerweile Schulen geschlossen oder zusammen gelegt werden müssen, muss sich die Türkei um ihre Alterspyramide keine Sorgen machen.

Die Bevölkerung ist aber nicht nur jung, sondern auch wissbegierig. Die Türkei erlebt derzeit eine Modernisierungswelle, die vor wenigen Jahren noch für unmöglich gehalten wurde.

Eine Welle, die auch zunehmend in Länder schwappt, von denen derzeit kaum einer spricht: Aserbaidschan, Georgien, Kasachstan, Moldawien, Ukraine und Weißrussland.

Was derzeit kaum beachtet wird: In diesen eurasischen Schwellenländern liegen die Wachstumsraten in dieser Branchen teilweise über 20% … und dann kommt die arabische Welt – Kuwait, Libyen …

Noch können Sie günstig einsteigen

 

Wenn man das alles zusammenrechnet, kommt diese türkische „front-runner company“ auf 35 Millionen Kunden in der Türkei und noch mal über 30 Millionen Kunden außerhalb der Türkei. Da sind weitere Gewinnsprünge vorprogrammiert.

Ganz ehrlich: Ich kenne kaum ein Unternehmen, das geografisch und technologisch sich in aller Stille so weit entwickelt hat – gut für Sie, denn so können Sie immer noch günstig einsteigen. Deshalb werde ich diesen türkischen „front-runner“ als Top-Favoriten für 2013 in das Taipan-Einsteiger-Depot aufnehmen. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren.

Gute Kurse wünscht

 

Volkmar Michler

 

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Über den Autor Volkmar Michler

Volkmar Michler, Jahrgang 1964, ist langjähriger Leiter der deutschen Trader-Redaktion. Er studierte Jura, Politik und Geschichte und absolvierte ein betriebs- und volkswirtschaftliche Zusatzausbildung.

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