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Die Geldsysteme der Zukunft: In Japan ist der Bitcoin jetzt eine offizielle Währung!

Klicken Sie auf obiges Bild um mein TV-Interview anzusehen: Wie alltagstauglich ist die Digitalwährung Bitcoin?

Von 600 Papiergeldsystemen, die in den letzten 1000 Jahren eingeführt wurden, sind ausnahmslos alle gescheitert. Die durchschnittliche Lebensdauer einer Währung beträgt dabei lediglich 27 Jahre.

Dass es nach der Banken- und Staatsschuldenkrise nun zu einer noch größeren Krise kommt – der Krise unseres Geldes –, ist also sehr wahrscheinlich.

Das Zitat von Henry Ford (1863 – 1947) „Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh“ hat daher nichts an seiner Gültigkeit verloren. unser Geld, wie wir es kennen, ist längst nicht so sicher, wie es Staat und Banken den Bürgern gerne weismachen wollen.

Die Währungs-Formel lautet: Je höher die Schulden desto schwächer ist die Deckung!

Verantwortlich für die Währungspolitik in den staatlichen Währungsräumen sind die zentralen Notenbanken der jeweiligen Länder. Sie steuern Zinshöhen und Geldmengen.

Sie legen die Grundlage dafür, dass die Geschäftsbanken neues Papiergeld schöpfen können, basierend auf Krediten und Schuldscheinen. Alle gesetzlichen Papiergeldwährungen sind rein durch die volkswirtschaftliche Leistung der jeweiligen Länder gedeckt.

Je höher die Schulden, desto schwächer die Deckung. Es gib allerdings auch Währungen, die nicht auf Schulden basieren. Beispielsweise Gold, aber auch der Bitcoin.

In Japan ist der Bitcoin mittlerweile eine offiziell anerkannte Währung!

Zug hat als weltweit erste Stadt den Bitcoin bereits im Jahr 2016 als offizielles Zahlungsmittel akzeptiert. War es zum damaligen Zeitpunkt nur eine kleine Schweizer Stadt, so hat mittlerweile eine große Volkswirtschaft nachgezogen. In Japan wurde der Bitcoin mittlerweile offiziell als Währung eingestuft.

Unternehmen im ganzen Land arbeiten seither intensiv an einer Integration des Bitcoin als digitale Währung. Zahlreiche neue Bitcoin-Geldautomaten sind bereits in Planung.

Die technologischen und rechtlichen Bitcoin-Entwicklungen sind begrüßenswert

In den letzten Monaten habe ich viele Empfehlungen für meine Leser von Kapitalschutz vertraulich erstellt, wie sie den Bitcoin im Geldsystem des täglichen Lebens einsetzen können.

Von ausgesuchten Bitcoin-Handelsplattformen über Offline-Wallets, also elektronischen Geldbörsen ohne Online-Zugriffsmöglichkeit als Bitcoin-Verwahrtresore bis hin zu den praktischen Nutzungsmöglichkeiten von Bitcoin-Geldautomaten und Bitcoin-Kreditkarten.

Es hat sich in den letzten Jahren enorm viel entwickelt in Bezug auf die praktischen Einsatzmöglichkeiten der Bitcoin-Technologie.

Der Bitcoin findet mit großer Dynamik eine immer stärkere Akzeptanz. Nicht nur bei Privatpersonen und Unternehmen, sondern auch seitens der Aufsichtsbehörden, Staaten und Kommunen.

Die aktuellen Bitcoin-Preisentwicklungen sind nicht mehr gesund!

Für mich sind diese Entwicklungen sehr erfolgreich und bestärken mich in meinen getroffenen Analysen und Empfehlungen. Allerdings sehe ich die aktuelle Preisentwicklung des Bitcoin-Kurses mehr als kritisch. Hier ist derzeit viel zu viel Spekulation im Spiel!

Im Rahmen des Wiener Börsentages am 20.05.2017 habe ich Börse Stuttgart TV ein ausführliches Interview gegeben, zu Fragen der Alltagstauglichkeit des Bitcoin. Den Cryptocoins mit der dahinterstehenden Blockchain-Technologie gehört nach meiner Überzeugung die Zukunft.

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Über den Autor
Markus Miller

Markus Miller (geb.: 1973) ist ein gefragter Experte, wenn es um das komplexe Thema internationale Vermögensstrukturierung und die globale Steuerung von Vermögenswerten geht.

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