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Warum Papiergeld eine tickende Zeitbombe ist

Wir alle wissen, dass die Geldpolitik der Zentralbanken keine gute Idee ist.

Wenn Geld drucken gut für die Wirtschaft wäre, dann wäre Zimbabwe so reich wie die Schweiz! Und Argentinien wäre reicher als die USA.

Unglaublicherweise haben die „intelligentesten“ Finanz-Zauberer der Welt sich alle darauf geeignet, die Märkte über die Druckerpresse anzukurbeln.

Diese Strategie wird früher oder später gegen eine Wand krachen.

Anstatt den Gürtel enger zu schnallen und grundlegende Probleme anzugehen… nehmen die Politiker lieber noch MEHR Schulden auf.

Früher oder später wird das globale Vertrauen in diesen riesigen Papiergeld-Schwindel verpuffen. Wie als wenn Sie eine Kerze ausblasen würden.

Bitte hören Sie auf diese Warnung!

Die Schweizer Zentralbank besitzt inzwischen mehr Facebook Aktien als Mark Zuckerberg (der Gründer von Facebook) selber. Wenn Sie als Sparer ein Bankkonto in der Schweiz eröffnen, dann kaufen Sie in Wirklichkeit Facebook Aktien.

Allein 2016 sind die Aktien-Bestände der Schweizer Zentralbank um 41 % in die Höhe geschossen. Die Schweizer Zentralbank besitzt inzwischen Aktien im Wert von über 500 Milliarden US-Dollar in verschiedenen Märkten weltweit.

Ein winziges Land mit 8 Millionen Einwohnern ist also einer der 10 größten Anleger auf der ganzen Welt!

Die US-Aktienmärkte befinden sich inzwischen auf einem Allzeithoch. Aktien werden hier zu einem 25-fachen Verhältnis im Vergleich zum Vorjahres-Umsatz gehandelt. Nur während der Blase von 1929 und der 2000er Tech-Blase war das KUV noch höher.

Aktien sind inzwischen teurer als jemals zuvor

Und wer kauft all diese Aktien? Zentralbanken.

Die Zentralbanken haben angefangen Aktien zu kaufen, weil sie einfach keine Staatsanleihen mehr kaufen können.

Nachdem sie so viele Anleihen aufkaufen, dass die Zinsen in den Negativbereich fielen, mussten sie sich zwangsläufig nach Alternativen umsehen.

Denn irgendwo muss das ganze „kostenlose Geld“ ja hin. Daher kaufen die Zentralbanken der Welt inzwischen Unsummen an Aktien auf.

Die Zentralbank von Japan besitzt zum Beispiel bereits mehr als 10% von jedem einzelnen Unternehmen, das am Nikkei gelistet ist. Die Bank ist der größte Anteilseigner von über 55 Unternehmen.

Die Welt hat scheinbar vergessen, dass Geld eine Maßeinheit sein soll

Es ist überlegenswichtig für jede Volkswirtschaft, dass eine solide Währung zu Grunde liegt, die NICHT volatil ist. Aber während der letzten Jahre ist die Volatilität der Währungen sprunghaft angestiegen.

Das Britische Pfund ist seit dem Brexit volatiler als die Kryptowährung Bitcoin!

Halten Sie das für „normal“ oder „gesund“?

Die zunehmende Volatilität der Währungen ist ein direktes Ergebnis der Geldpolitik der Zentralbanken. Da die Zentralbanken massiv in Aktien investieren, sind die Währungen praktisch zu einem „Indexfonds“ verkommen.

Wenn diese Blase platzt, werden also nicht nur Aktien-Anleger betroffen sein. Der Wert der Währungen ist inzwischen direkt an den Aktienmarkt gekoppelt.

Es wird also ALLE treffen, die Vermögen in diesen Währungen angelegt haben. Das zählt auch – und besonders – für vermeintlich sichere Währungen wie den Schweizer Franken.

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