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Stabile politische Rahmenbedingungen seit 1848! Haben Sie schon eine Kreditkarte aus der Schweiz?

Zu Jahresbeginn hat das Deutsche Aktieninstitut DAI seine stets ernüchternde Aktionärsstatistik veröffentlicht. Die Aktionärsquote in Deutschland stagniert trotz Niedrigzinsphase bei rund 14%.

Das führt dazu, dass Aktien und Aktienfonds lediglich einen Anteil von 8% am Geldvermögen der Deutschen haben.

DAX-Unternehmen befinden sich mehrheitlich im Auslandsbesitz

Aufgrund der geringen Aktionärsquote ist es nicht verwunderlich, dass der Deutsche Aktienindex DAX nach einer aktuellen Studie des Wirtschaftsberatungsunternehmens Ernst & Young fest in ausländischer Hand ist. Ausländische Investoren besitzen durchschnittlich 54% der Anteile an DAX-Unternehmen.

18 Unternehmen sind mindestens zur Hälfte im Besitz ausländischer Aktionäre wie Pensions- und Investmentfonds, Versicherungen oder Kreditinstitute.

Bei vier DAX-Konzernen sind sogar mehr als 70% der ausgegebenen Aktien bereits in Auslandsbesitz. Das sind Infineon, die Deutsche Börse, Adidas und Bayer. Diese Zahlen zeigen ein großes Vertrauen von ausländischen Investoren in die deutsche Wirtschaft.

Der zunehmende Ausverkauf der Deutschland AG und der damit schwindende inländische Einfluss birgt aber auch zusätzliche Risiken für die Zukunft. Neben ansteigenden politischen Risiken.

Massive politische Verwerfungen in zahlreichen Ländern Europas

Wir sehen derzeit – teilweise massive – politische Verwerfungen in zahlreichen Ländern Europas. Polen und Ungarn entwickeln sich immer weiter hin zu Autokratien und in Österreich und Frankreich haben es die einst großen Volksparteien der Konservativen und Sozialdemokraten zuletzt nicht einmal mehr in die jeweiligen Stichwahlen zum Bundes- bzw. Staatspräsidenten geschafft.

Der Schutz des Eigentums hat in der Schweiz höchste Priorität

Die Schweiz hingegen verfügt mit ihrer verfassungsmäßig fest verankerten direkten Demokratie über beneidenswert stabile politische Rahmenbedingungen. Unser Nachbarland hat seit 1848, also seit 169 Jahren, die gleiche Verfassung.

Die Neutralität der Schweiz ist seit über 200 Jahren anerkannt. Das deutsche Grundgesetz gibt es hingegen erst seit nahezu 68 Jahren.

In der Schweizer Rechtsordnung hat der Schutz des Eigentums der Bürger, neben dem Freiheitsgedanken, weiterhin die höchste Priorität.

Fest verankert in der Verfassung gilt deshalb unverändert: Die Privatsphäre eines Anlegers bleibt – außerhalb steuerrelevanter Tatbestände – auch in Zukunft ganz grundlegend gegenüber Dritten gewahrt.

Den Schweizer Franken gibt es bereits seit dem Jahr 1851

Den fragilen Euro gerade einmal seit 15 Jahren. Diese 166 Jahre Tradition und Stabilität sind für mich Grund genug, auf die Schweizer, aber auch die Liechtensteiner Landeswährung und weitere ausgesuchte Standbeine in diesen soliden Staaten zu setzen.

Ein Bankkonto in der Schweiz ist für mich ein essentieller Basis-Baustein meiner umfassenden Kapitalschutz-Konzepte. Ich weiß, dass viele meiner Leser mittlerweile ein Bankkonto oder auch ein Wertpapierdepot in der Schweiz eröffnet haben.

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Über den Autor
Markus Miller

Markus Miller (geb.: 1973) ist ein gefragter Experte, wenn es um das komplexe Thema internationale Vermögensstrukturierung und die globale Steuerung von Vermögenswerten geht.

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