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So einfach bezahlt Ihnen Ihr Beton-Gold eine solide Rente!

Senioren, die ihren größeren Teil der Einkünfte aus BfA-Renten oder Pensionen beziehen, spüren es zunehmend: Die Kaufkraft der Altersbezüge nimmt deutlich ab. Dazu kommt häufig, dass die selbstbewohnte Immobilie auch in die Jahre gekommen ist.

Sanierungen oder Modernisierungen in größerem Umfang stehen an. Wie aber die Rente aufbessern, wenn die lieb gewonnene Immobilie und Nachbarschaft nicht verlassen werden sollen? Denn gerade hier gilt die Maxime: Einen alten Baum verpflanzt man nicht mehr!

Die Leibrente ist ein sinnvolles Instrument aus dem Mittelalter

Hier gibt es häufig eine sogenannte Leibrentenzahlung innerhalb der Familie oder zwischen zwei privaten Personen.

Der Senior überträgt seine Immobilie an die Nachfolgegeneration oder an einen Dritten. Im Gegenzug erhält er eine Leibrente und ein lebenslanges Wohnrecht in, oder einen Nießbrauch an der Immobilie.

Dabei werden in diesen Fällen die Erwartungen der Senioren nicht immer ohne Probleme erfüllt, sind sie doch abhängig von einzelnen – in der Regel nahestehenden – Privatpersonen. Ebenso stellt sich die Frage der Handlungsoptionen für den mittlerweile sehr häufigen Fall der Kinderlosigkeit.

Die Leibrente gab es schon im Mittelalter. Bereits zu dieser Zeit stellte ein Gläubiger seinem Schuldner einen Geldbetrag zur Verfügung und bekam als Gegenleistung bis zu seinem Tode eine Leibrente.

Im Mittelalter wie auch in der späteren Neuzeit nutzten Christen diese Leibrenten, um das damals geltende kirchliche Zinsverbot zu umgehen.

Zinsverbot: Die Notenbanken sind die Kirchen der Gegenwart

Ich sehe zwischen dem kirchlichen Zinsverbot aus dem Mittelalter und der Zinspolitik der heutigen Notenbanken deutliche Parallelen. Die künstlich festgelegten Null- oder gar Negativzinsen der großen Zentralbanken entsprechen in der Praxis einem Zinsverbot.

Die „Leibverrentung“ des selbstgenutzten Immobilienvermögens ist für mich daher bereits seit vielen Jahren ein sehr interessantes Modell.

Auch angesichts der zunehmenden Anzahl von Singlehaushalten und kinderlosen Paaren lässt sich hierüber das Langlebigkeitsrisiko durch eine zusätzliche Renteneinnahmequelle bestens absichern.

Die wichtigsten Vorteile für Immobilieneigentümer auf einen Blick

+ Erzielung einer lebenslangen zusätzlichen Rente mit monatlicher Auszahlung

+ Notarielle Eintragung eines lebenslangen grundbuchgesicherten Wohnrechts

+ Notarielle Beurkundung des Leibrentenvertrages

+ Wegfall von Instandhaltungskosten für die Immobilie

+ Wegfall von Grundsteuern und Versicherungen für die Immobilie

+ Keine Notar- und Gutachterkosten bei Abschluss

+ Nutzung von umfassenden zusätzlichen Serviceleistungen auf Wunsch. Beispielsweise Hausmeisterdienste, Gärtnerservice, Unterstützung bei der Suche nach Hilfestellungen wie Essen auf Rädern, Hausnotruf, Übernahme der Hausverwaltung oder Hilfestellung bei Eintritt einer Pflegebedürftigkeit

+ Weiterzahlung der Rente auch beim Umzug in ein Senioren- oder Pflegeheim

Verstärken Sie jetzt den Kapitalschutz für Ihre Immobilie!

Die Hälfte des Vermögens deutscher Bürger steckt in Immobilien, das ist zusätzlich sehr verlockend für den Staat und Fiskus. Immobilieneigentümer sind zudem über die Grundbücher absolut eindeutig erfasst, dadurch leicht zuordenbar und belastbar.

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Über den Autor
Markus Miller

Markus Miller (geb.: 1973) ist ein gefragter Experte, wenn es um das komplexe Thema internationale Vermögensstrukturierung und die globale Steuerung von Vermögenswerten geht.

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