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Der Matrix-Moment

vermutlich haben Sie es bereits an anderer Stelle gelesen: Der Investor Verlag bietet Ihnen gratis ein 79,90-Euro-Buch an, in Kombination mit einem Test des Matrix-Trader.

Selbst neugierig geworden habe ich mir das Buch zusenden lassen. Meine Meinung zum Buch „Der Matrix-Moment“ von Roland Rath: Anfangs ist es für den Fortgeschrittenen etwas langatmig sich durch die schon oft gelesene Börsen-Psychologie zu kämpfen. Doch für den Börsenneuling sind diese ersten Seiten durchaus lesenswert. Im technischen Teil wird es dann (gerade für einen Chart-Artisten wie mich) besonders interessant und teilweise verblüffend. Zum Beispiel wenn es um den Zusammenhang zwischen Nasdaq und Dax geht; oder den erstaunlichen Sonnen-Top-Indikator. Hier kommt sowohl der Voll-Profi als auch der wissbegierige Börsenanfänger auf seine Kosten. A propos Kosten:

Mein Tipp: Holen Sie sich das Buch gratis. Klicken Sie hier. Falls Ihnen der Matrix-Trader als Börsendienst nicht zusagt, geben Sie dem Investor-Verlag innerhalb eines Monats nach Erhalt der ersten Ausgabe Bescheid und die Sache ist erledigt.

Weiter unten habe ich Ihnen noch eine Leseprobe mitgebracht.

Noch ein Wort zum Börsendienst Matrix-Trader: Herr Rath stellt Thesen auf, die Sie sonst fast nirgends finden. Zumindest ich finde das hochinteressant, da ich diese Art der Betrachtung von Miss Börse noch nicht kannte. Man lernt eben nie aus, auch nicht mit 20 Jahren Börsenerfahrung.

Ich kann jetzt natürlich nicht zuviel verraten, aber sagen wir mal so: Wenn sich die Rathschen Thesen bewahrheiten sollten, wird das durch alle Medien gehen, das wird eine Bombe! Ich selbst interpretiere die Börsen-Entwicklung etwas anders. Doch Sie wissen: Sie müssen für alles offen sein… auch für das Gegenteil. Nur so können Sie mit Bedacht (und langfristig mit Erfolg) an der Börse agieren. Auch aus diesem Grund lohnt sich ein Gratis-Test. Sie werden dann sicherlich gleich merken, was ich meine.

Herzliche Grüße

Ihr

Tom Firley

Exzerpt aus „Der Matrix-Moment“

Von Roland Rath

Extrem erfolgreiche Geldmacher wie der bekannte Hedgefonds-Manager Georg Soros und der allseits bekannte Warren Buffett, sozusagen die „Lionel Messis“ des Finanzbereichs, die mit zu Trendsettern geworden sind, haben vieles gemeinsam: sie haben eine weit überdurchschnittliche Sachkenntnis, Mut zum Kauf oder Verkauf ohne Angst oder Gier, lassen ihren eigenen Ideen die Zeit, sich zu entwickeln, halten sich auch streng an ihre eigenen, natürlich nicht veröffentlichten guten Indikatoren und schauen auf die Euphorie oder Angst der anderen Börsenteilnehmer, um notfalls sofort das Gegenteil zu tun.

In dieser Betrachtung nicht völlig untergehen lassen sollte man aber auch die Tatsache, dass sowohl Soros und Buffett in den USA leben, das Land, in dem bislang die jeweilige Richtung auch für andere Börsen weltweit vorgegeben wird. Sie sind damit näher dran am Hauptgeschehen, können bessere Informations-Quellen nutzen und ohne Zweifel wertvollere Beziehungen pflegen als das von anderen Ländern aus tatsächlich möglich ist.

Der Hedge-Fond-König

Vom Allerbesten hört man jedoch so gut wie gar nichts: Mit 72 Mrd. $ Hedgefonds-Volumen stellt der weithin unbekannte Hedgefonds-König Ray Dalio sogar Soros und Buffett in den Schatten. Seine Firma Bridgewater ist eine finanzphilosophische Denkfabrik – mit total eigenen Ansätzen versteht sich.

Nur so kann man sich erfolgreich vom Tagesgeschäft abkoppeln!

Alle Börsen-Beteiligten werden jeden Tag hoffnungslos überhäuft mit 1.000 fundamentalen Einzelmeldungen zu Börse und Einzelwerten, Politik, Wirtschaftspolitik und mittlerweile ebenso vielen technischen und dabei teils schwer verständlichen Indikatoren, die für meinen Geschmack entschieden zu kurzfristig ausgerichtet sind und deren Trefferquote nicht wirklich berauschend ist.

Jeder Börsen-Berater, jede Bank oder die Internet-Daten-Anbieter schwören auf ihre Indikatoren. Wie im richtigen Leben auch verändern sich nach relativ kurzer Zeit jedoch die Umstände – und die meisten technischen Indikatoren funktionieren auf einmal nicht mehr, obwohl sie z.B. die letzten fünf Jahre dreimal durchaus sehr gute Signale gegeben haben.

Misserfolge resultieren bei fast allen Beteiligten also einerseits auch dem täglichen Dauerbeschuss an Meldungen. Sie verlieren aber mit der Zeit auch leicht bewährte Indikatoren aus den Augen, z.B. weil diese lange keine Kaufsignale mehr gegeben haben oder sie permanent neue Indikatoren kennen lernen und glauben, diese seien wahrscheinlich besser.

So mischen SIE erfolgreich mit

Ich zeige Ihnen deshalb in ein Gesamt-Schema verpackt hauptsächlich diejenigen Indikatoren, die über die letzten 20, 30 oder gar 40 Jahre meistens die richtigen Signale gaben. Dass es diese Indikatoren immer noch gibt und dass sie immer noch funktionieren, zeigt -und das ist sehr wichtig – dass es den „Big Boys“, den großen Börsen-Trendsettern, bislang nicht gelungen ist, ihre verräterischen Kauf- und Verkauf-Spuren vollständig zu verwischen. UND – dass ihnen dies auch zukünftig sehr schwer fallen dürfte! Genau darin liegt aber auch die Chance selbst für den Anfänger, sich an die Fersen der Großen zu heften und erfolgreich mitzumischen!

Der Unterschied zwischen einer erfolgreichen Aktienanlage oder einer nicht erfolgreichen liegt zusammengefasst meiner Erfahrung nach für die Masse der Anleger hauptsächlich darin,

1. gute, wirksame Indikatoren zu besitzen,

2. nur ihnen diszipliniert und mit Geduld zu folgen, und sich

3. nicht von den schreienden Tagesereignissen beeinflussen zu lassen.

Aktuell erhalten Sie das Werk (im Wert von 79,90 Euro) GRATIS in Kombination mit einem 30-Tage-Test des Matrix-Trader.

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Über den Autor Tom Firley

Der gebürtige Kölner Thomas Firley hat in Rosenheim Betriebswirtschaftslehre studiert und arbeitet seit Anfang 2006 für den Investor Verlag.

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Alte Kommentare
  • Kiefer schrieb am 23.07.2014, 22:32 Uhr

    Hallo Herr Rath, im Falle der Finanzkrise werden Geldtitel wertlos. Wie sieht es aus mit Puts und Calls auf Minenwerte? Georg Kiefer