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Assetklassenradar: Aufteilung und Grundwissen zu den Klassen

In meiner ersten Ankündigung gestern schrieb ich Ihnen, dass Sie heute die erste Ausgabe des neuen Assetklassenradars erhalten.

Dabei legte ich gestern bereits die Assetklassen fest, die ich für dieses kleine Modell hier verwenden werde. Diese waren:

  • Immobilien
  • Physische Edelmetalle
  • Aktien
  • Anleihen
  • Cash/Devisen
  • Rohstoffe

Grundsätzlich empfehle ich jedem Anleger, bevor Sie überhaupt damit beginnen zu investieren, mindestens 4-6 Monate an Cash-Reserven zu haben, was Ihre regulären Ausgaben angeht.

Größere Beträge würde ich bei den aktuellen Zinsen jedoch nicht im Cash Bereich mit Investmentgedanken halten. Insofern habe ich die Cash-Kategorie im nachfolgenden Diagramm auch erst einmal nicht berücksichtigt. Sie können natürlich trotzdem eine Fremdwährungskomponente ins Portfolio bringen, indem Sie beim Investieren in ausländische Wertpapiere Währungseffekte für sich nutzen.

Kommen wir aber zur eigentlichen Aufteilung.

In den vergangenen Wochen habe ich immer wieder Zuschriften zum Thema Asset Allokation erhalten. Sie baten mich darin, einmal einen Vorschlag für ein allgemeines Modell zu machen. Nun, hier ist er:

Asset Allokationsvorschlag (Quelle: Eigene Darstellung)

Abbildung: Asset Allokationsvorschlag (Quelle: Eigene Darstellung)

Wie ich gestern schon schrieb, gilt hier natürlich folgendes:

Natürlich gibt es hier sehr viele verschiedene Möglichkeiten. Ich werde hier bei Value Daily von nun an jedoch ein Modell zur Orientierung vorstellen, was Sie als einen ersten Anhaltspunkt nutzen können. Beachten Sie dabei aber bitte, dass dies nur ein Vorschlag und keine konkrete Handelsempfehlung ist. Bevor Sie sich wirklich für ein solches Modell fest entscheiden, sollten Sie genau Ihre eigene Situation berücksichtigen oder (sofern vorhanden) mit Ihrem professionellen Anlageberater darüber sprechen. Diese Entscheidung ist einfach zu wichtig, als dass man sie mal „nebenher“ schnell treffen kann.

 

Viel wichtiger als die genaue Prozentzahl der Aufteilung im Detail ist jedoch, dass Sie überhaupt ein solches Modell für sich nutzen. Denn die traurige Wahrheit ist, dass die meisten Anleger dies eben nicht tun.

Das obige Modell ist also in erster Linie als eine kleine Orientierungshilfe für Sie zu verstehen.

Was bewegt die einzelnen Assetklassen?

Gehen wir nun einmal davon aus, Sie haben sich für eine Aufteilung entschieden. Der zweite wichtige Schritt ist natürlich, dass Sie sicherstellen, die jeweiligen Faktoren zu kennen, die letztlich einer Assetklasse für Bewegung sorgen.

Ich nehme es an dieser Stelle gleich einmal vorweg. Dies ist ein riesiger Themenbereich, zu dem Sie sich bücherweise Wissen anlesen können. Ich werde jedoch nachfolgend versuchen, Ihnen einen kurzen und sehr allgemeinen Überblick über die wichtigsten Faktoren zu geben.

Beginnen wir der Reihe nach gemäß der obigen Liste.

Immobilien: Das bewegt den Immobilienmarkt

Wie alle Preise an den Märkten gehorchen auch die Immobilienpreise dem Gesetz von Angebot und Nachfrage. Diese ist jedoch bei Immobilien wiederum zu einem großen Teil davon abhängig, wie leicht und preiswert es für potentielle Käufer ist, Kredite zu erhalten. Je einfacher dies also ist, desto mehr Nachfrage gibt es. Wir sehen dies ja aktuell. Zwar werden auf den ersten Blick die Kosten für Kredite niedriger. Aber gleichzeitig führen die niedrigen Zinsen zu deutlich weniger Erträgen für die herkömmlichen Sparer, so dass viel mehr Menschen sich in Richtung Immobilien-Investments orientieren. Und das wiederum treibt die Preise.

Insofern mag ein günstiger Kredit ja ganz nett sein. Was bringt er jedoch, wenn Sie überzahlen?

Mit anderen Worten, zur Zeit ist am Immobilienmarkt eher eine gute Möglichkeit, die eigene Immobilie zu verkaufen, da die allgemeine Nachfrage sehr hoch ist.Die EZB sorgt momentan noch mit allerlei dubiosen Maßnahmen dafür, dass das „leichte Geld“ auch weiterhin läuft. Es ist jedoch nur eine Frage der Zeit, bis hier das „böse Erwachen“ kommt und die Zinsen anziehen müssen. Spätestens dann geht die Nachfrage nach Immobilien stark zurück.

Grund dafür ist, dass nun die Preise stark sinken, da die Kreditvergabe für die Massen deutlich eingeschränkt und weniger lukrativ wird. Daher ist eine Immobilie im Falle von Crashs oder Depressionen (abgesehen von der Eigennutzung) auch nicht wirklich ein gutes Absicherungsinvestment. Dazu kommt, dass der Staat sich hier mit allerlei Vorwänden bereichern kann. Schließlich ist Eigentum in der Bundesrepublik Deutschland ja „sozialpflichtig“…

Ein Immobilienkauf macht also meist mehr Sinn, wenn die Kredite „teuer“ sind, jedoch niemand sich für Immobilien wirklich interessiert. Denn dann ist die Nachfrageseite sehr schwach. Meist sind daher die Preise dann derart unten (siehe etwa die Krise am Häusermarkt in den USA), so dass Sie trotz des „teuren“ Kredits durch den deutlich niedrigeren Kaufpreis unter dem Strich mehr sparen.

Davon abgesehen ist es natürlich wichtig, bei jeder Immobilie auch die entsprechenden Vorüberlegungen anzustellen. Wie wird sich die Lage und Situation um die Immobilie zukünftig entwickeln? Wächst der Ort, an dem sie steht oder wird er bald zur Geisterstadt? In welchem Zustand befindet sich die Immobilie? Lässt sich mit einfachen Maßnahmen die Wertigkeit deutlich erhöhen? Sicher wissen Sie hier bereits bestens Bescheid.

Letztlich ist die Vermietung von Immobilien bzw. ein Investment in Immobilien ein Geschäft, das es genau durchzukalkulieren und zu managen gilt. Dabei ist es egal, ob Sie eine Wohnung oder mehr als 10 Häuser besitzen. So lange Sie sich mit Ihren Handelsentscheidungen über den Gesamtmarkt und die Masse hinwegsetzen und zum richtigen Zeitpunkt Ihre Käufe und Verkäufe tätigen, sollten Sie vor dem Schlimmsten bewahrt werden.

Physische Edelmetalle: Das treibt den Goldpreis

Ich habe hier bei Value Daily und in meiner Zeit als verantwortlicher Redakteur von Investoren Wissen schon sehr oft Artikel zum Thema Goldpreis verfasst.

Was Gold kurzfristiger bewegt, brachte mein Kollege Dimitri Speck in der aktuellen Monatsausgabe seines Dienstes „Sicheres Geld“ auf den Punkt.

Dort schreibt er:

Seit keine Währung mehr an Gold gebunden ist, ist Gold für Anleger ein alternatives liquides Wertaufbewahrungsmittel. Der Goldpreis ist seitdem wesentlich davon abhängig, was festverzinsliche Anlagen inflationsbereinigt erzielen.

Denn wenn der Zins recht gering ist in Relation zur Inflationsrate, steigt der Goldpreis tendenziell. Eine solche Situation lag in den 1970ern vor. Gold stieg damals von 35 US-Dollar auf über 850, also um mehr als das Vierundzwanzigfache. Aber auch seit der Jahrtausendwende liegen die Zinsen wieder auf einem recht geringen Niveau. Gold stieg dabei von 250 US-Dollar auf aktuell etwa 1.200, was knapp einer Verfünffachung entspricht. Die Relationen zeigen Ihnen, dass Gold noch Spielraum nach oben besitzt. Die Hausse in den 1970ern trug Gold viel weiter nach Oben!

Doch es gibt natürlich noch eine ganze Reihe mehr an nützlichem Wissen zum Thema Gold und Silber. Als weitere Lektüre sei hier etwa das Buch des amerikanischen Edelmetallexperten Mike Maloney empfohlen („Guide to investing in gold and silver“).

Sehr gut ist auch Maloneys aufklärende Videoserie zum Thema Geldgeschichte. Hier werden die langfristig treibenden Kräfte hinter dem Gold angesprochen.

Sie finden den ersten Teil dieser Serie beispielsweise hier.

Dort gibt es dann auch die Fortsetzungsteile.

Ein weiteres Buch, das Ihnen Hintergrundinformationen zum Gold gibt, ist das Werk von Ferdinand Lips. Es trägt den Namen „Die Goldverschwörung“. Im ersten Moment schreckte mich der doch etwas befremdlich wirkende Titel etwas ab. Das Buch ist aber eine wirklich interessante Lektüre. Lips, zu Zeiten seines Lebens Privatbankier in der Schweiz, gibt darin einen interessanten Überblick über ein paar wichtige Zusammenhänge zwischen Geldgeschichte, Gold und Papiergeld, so wie wir es heutzutage kennen.

Das sollen an dieser Stelle jedoch nur ein paar von vielen möglichen und guten Empfehlungen sein.

Aktien: Die Gewinnerwartung macht’s…

Es lässt sich fast mit einem Satz sagen, was Aktien antreibt:

Langfristig folgen Aktien der fundamentalen Unternehmensentwicklung, d.h. ganz speziell der Gewinnentwicklung einer Firma. Kurz- und mittelfristig haben Aktienkurse hingegen oftmals ein zufälligeres Element, das nicht immer von fundamentalen Fragen getragen wird. Viel mehr spielt das Verhältnis aus Angebot und Nachfrage hier die entscheidende Rolle bei der Preisfindung. Und dieses wird kurzfristig durch eine Extremzahl an Faktoren beeinflusst. Aus diesem Grund bietet sich die technische Analyse hier sehr gut an, um einen besseren Überblick über die Situation zu gewinnen.

Wie zu den anderen Assetklassen auch, gibt es natürlich auch schon sehr viele Bücher zu den verschiedensten Themen mit Bezug auf eine Assetklasse.

Und genau hier möchte ich Ihnen drei gute Bücher vorstellen. Natürlich gibt es noch viel mehr. Aber das würde den Rahmen hier sprengen. Hierbei handelt es sich um die folgenden Titel:

  • Graham, Benjamin: The Intelligent Investor
  • Graham, Benjamin: Security Analysis
  • Greenblatt, Joel: The little book that beats the market (Deutsch: Die Börsenzauberformel=

Anleihen: Wichtige Faktoren

Eine Anleihe ist ein festverzinsliches Wertpapier, bei dem sich der Emittent der Anleihe gegen Zahlung von Zinsen von der Öffentlichkeit (Fonds, Privatinvestoren, Versicherungen, Staaten etc…) Geld leiht.

Wer emittiert Anleihen?

Mit der Auflegung von Anleihen versuchen vor allem der Staat, Länder und Gemeinden, öffentlich-rechtliche Gebietskörperschaften, Kreditinstitute und emissionsfähige Großunternehmen (i.d.R. nur AGs, große GmbHs und KGaAs) über den Kapitalmarkt langfristige Kredite in größerem Umfang aufzunehmen.

Wie werden Anleihen emittiert?

Da es für den Herausgeber einer Anleihe kaum möglich ist, den gesamten Kreditbetrag in einem Stück am Kapitalmarkt zu platzieren, zerlegt man ihn in kleinere Teilbeträge und emittiert diese in Form von i.d.R. festverzinslichen Teilschuldverschreibungen mit entsprechendem Nennwert (es gibt natürlich auch Anleihen mit veränderlichem Zinssatz, sog. „Floating Rate Bonds“. Hierbei kann das Zinslevel an verschiedene Faktoren gekoppelt sein, mehr dazu in einem späteren Artikel).

Der Käufer dieses verzinslichen Wertpapiers erhält für den Kauf während der Laufzeit einen bestimmten Zins (fest oder eben variabel, s.o.). Nach Ende der Laufzeit der Anleihe erhält der Anleger seinen investierten Betrag durch die Zahlung des Nennwerts zurück.

Der Anleger kann die Anleihe während der Laufzeit nicht einseitig kündigen, doch besteht für ihn die Möglichkeit, das Wertpapier vor Ablauf zu verkaufen.

Wie berechnet sich der Kurs einer Anleihe?

Die meisten Anleihen notieren in Prozent des jeweiligen Nominalwerts. Ein Kurs von 101,25 bedeutet also, dass der Käufer 101,25 % des Nominalwerts der Anleihe beim Kauf zu bezahlen hat.

Neben der Zinszahlung kann ein Anleger somit auch Kursgewinne und Kursverluste machen, wenn er die Anleihe vor Ablauf verkauft.

Der Nominalwert (Kurswert) einer Anleihe hängt vor allem vom aktuellen und vom zukünftig erwartetem Kapitalmarktzins ab.

Hierzu ein etwas vereinfachtes Beispiel:

Sie investieren 10.000€ in eine zehnjährige Staatsanleihe der BRD und erhalten dafür einen festen Zinssatz in Höhe von 4% p.a., entsprechend dem zur Zeitpunkt der Emission gültigen Marktzins. Der Kurs der Anleihe beträgt somit 100%.

Halten Sie die Anleihe die vollen 10 Jahre, bekommen Sie jedes Jahr Ihre Zinsen aus- und am Ende den Nominalwert (10.000€) zurückgezahlt.

Nun nehmen wir jedoch an, dass Sie die Anleihe bereits nach 5 Jahren verkaufen wollen. In dieser Zeit ist der Marktzins von 4% auf 8% gestiegen. Wenn Sie nun einem Investoren Ihre Schuldverschreibung am Markt verkaufen wollten, hat dieser die Wahl, Ihre Anleihe mit einer Restlaufzeit von 5 Jahren und 4% Zinsen zu kaufen, oder eine andere Anleihe zu nehmen, welche einen Zinskupon gemäß dem aktuellen Marktzins in Höhe von 8% bietet.

Da Sie mit dem Marktzins „nicht mithalten können“, erfolgt die Anpassung des Wertes Ihrer Anleihe an den aktuellen Marktzins über den Kurswert. Da Ihre Anleihe 4% weniger Zinsen über 5 Jahre hinweg bringt, ergeben sich rechnerisch 4% x 5 Jahre = 20% weniger Zinseinnahmen für den neuen Anleihenkäufer. Dementsprechend wird er die Anleihe nicht zu 100% sondern nur zu einem Kurswert von 100%-20% = 80% des Nominalwertes kaufen (Sie bekommen statt 10.000€ nur 8.000€ zurück).

Durch diesen Verkauf würden Sie damit einen Verlust in Höhe von 2.000€ realisieren. Insgesamt haben Sie mit Ihrer Staatsanleihe damit 5 Jahre x 400€ (Zinszahlungen) minus 2000€ (Kursverluste) = 0€ oder 0,00% erhalten

Weiterhin bestimmt das Ausfallrisiko als Preis- und Kuponbestimmungsfaktor, wie hoch der Kupon (=die Verzinsung) einer Anleihe zum Zeitpunkt der Emission über dem Marktzins liegt. Bei einem hohen Ausfallrisiko (schlechte Bonität des Schuldners) führt dies zu einem hohen Aufschlag auf den Marktzins.

Wie riskant sind Anleihen?

Der Schuldner einer Anleihe kann prinzipiell jederzeit in Zahlungsverzug kommen oder sogar zahlungsunfähig werden. Deshalb müssen Emittenten mit einem hohen Ausfallrisiko bzw. einer schlechten Bonität eine höhere Verzinsung bieten, um trotz dieses Risikos noch Investorengeld anlocken zu können.

Wer bewertet die Bonität eines Schuldners?

Dies machen private und gewinnorientierte Ratingagenturen wie Moody’s, Standard & Poor`s oder Fitch. Sie überprüfen gewerbsmäßig die Bonität von Staaten, Unternehmen, Ländern und Kommunen. Durch einen sog. Ratingcode (je nach Agentur unterschiedlich, z.B. von AAA (beste Qualität bis D (zahlungsunfähig)) werden die Schuldner bezüglich des Rückzahlungsrisikos bewertet.

In der Vergangenheit kam es immer wieder zu krassen „Fehleinschätzungen“ der Agenturen (Subprime-Krise, Enron…). Gleichzeitig verfügen die Ratingagenturen über eine enorme Macht. Durch ihre Bewertungen lenken sie einen Fluss von mehreren Billionen Dollar, ohne dabei immer zwangsläufig genau zu sagen, wie diese überhaupt zustande kommen.

Ein Autor der „New York Times“, Thomas Friedman, schrieb vor geraumer Zeit, seiner Meinung nach gebe es heutzutage nur noch zwei Supermächte. Die Vereinigten Staaten von Amerika und Moody`s.

„Und glauben Sie mir, es ist keinesfalls sicher, wer der Mächtigere von beiden ist.“

Rohstoffe

Auch bei Rohstoffen ist natürlich das Gesetz von Angebot und Nachfrage absolut entscheidend für die Preisbildung. Jeder Rohstoff hat hier seine eigenen Merkmale und Sie sollten sich gut mit den jeweiligen Waren vertraut machen, mit denen Sie handeln möchten. Ich werde zukünftig hier bei Value Daily auch immer einmal das ein oder andere Rohstoffthema etwas streifen. Wenn Sie hier aber richtig tief einsteigen möchten, dann empfehle ich einen spezialisierten Dienst des Verlages hierzu.

Generell spielt bei vielen Rohstoffen auch die Weltkonjunktur eine wichtige Rolle.

In diesem Zusammenhang sei vielleich auch nochmal auf den letzten Assetklassenradar von vor einigen Wochen hingewiesen. Damals schrieb ich zum Thema Rohstoffe:

  • abhängig von der Entwicklung der Weltwirtschaft, aktuell eher mit Vorsicht zu betrachten. In Europa und besonders Deutschland sehen wir einen starken Rückgang des Wirtschaftswachstums. Dieser ist allerdings von der eigenen Politik durch einen großen Teil „hausgemacht“ durch die „Sanktionen“ gegen Russland.
  • abhängig von der weltweiten Weitung der Geldmenge
  • großes und diverses Investmentfeld mit vielen Spezialgebieten
  • deutlich höheres Risiko in der aktuellen Situation als physischer Gold- oder Silberbesitz, da Nachfrage in Krisenzeiten in vielen Bereichen weit rückläufig sein kann
  • generell im Vergleich recht volatile Anlageklasse
  • aktuell fundamental am langfristig interessantesten: Agrarrohstoffe, Wasser; eher weniger interessant: stark konjunkturabhängige Rohstoffe, z.B. Stahl

Doch hier wird es teilweise schon recht spezifisch. Interessante Segmente und Ideen zu den einzelnen Assetklassen erhalten Sie natürlich heute auch. Allerdings können Sie hierzu mehr im zweiten Artikel der heutigen Ausgabe finden.

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Über den Autor
Alexander Hahn

Alexander Hahn stieß Ende 2007 zum Investor Verlag und ist Chefanalyst des kostenlosen Newsletters Value Daily.

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