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Beruf Trader: Börsenerfolg ist kein Zufall… sondern Arbeit

wenn Sie die Augen schließen und ich Sie frage: Wie stellen Sie sich den Alltag eines Traders vor?“, was sehen Sie da vor Ihrem inneren Auge?

Hängematte, Südseestrand, Laptop und Telefon?! Das wäre doch der Traum schlechthin – Geldverdienen in der der berühmten Hängematte.

Trading als Beruf

Ehrlich gesagt, mein Alltag als Traderin ist nicht ganz so entspannt, wie Sie es sich vielleicht vorstellen. Aber trotzdem kann ich mit Fug und Recht behaupten, dass ich Traderin mit Leib und Seele bin. Zweifelsohne – mein Beruf bringt viele Vorteile mit sich: Ich bin selbständig und unabhängig, zeitlich flexibel und lokal ungebunden.

Zeitlich und örtlich ungebunden

Traden kann man schließlich überall auf der Welt. In Zeiten der grenzenlosen Mobilität kann es mir egal sein, ob ich gerade im Café sitze oder zu Hause vor dem Bildschirm. Die zeitliche und örtliche Unabhängigkeit habe ich in den letzten Jahren sehr schätzen gelernt: Ich habe einen Beruf, der mich inhaltlich und zeitlich ausfüllt. Gleichzeitig bin ich Mutter, die ihr eigenes Familienunternehmen managt – wie es so schön in der Werbung heißt. Das ist jetzt alles nichts Besonderes, so machen es Millionen Frauen auf der Welt. Aber dieses Stück Flexibilität im Alltag ohne starre Bürozeiten macht mein Leben reicher und entspannter. Und erfolgreicher macht es mich sowieso.

Alles was ich für meine Arbeit benötige, sind ein Notebook und eine ordentliche Internetverbindung. Mit dem letzteren hapert es immer wieder einmal. Mein geschätzter Kollege Tom Firley kämpfte erst kürzlich mit seinem DSL-Anschluss; ich hingegen ärgere mich ab und zu über das mobile Internet, dass nicht immer nach meinen Wünschen funktioniert.

Aber in meiner täglichen Arbeit behindern mich diese Dinge nicht wirklich. Auch wenn es sich für Sie vielleicht etwas langweilig anhört: Als Finanzanalystin verbringe ich die meiste Zeit in meinem Büro und mein DSL-Anschluss hat mich bisher noch nicht im Stich gelassen.

Der Markt ist mein Boss

Wissen Sie, was wirklich meine tägliche Herausforderung ist? Der Markt! Der Markt ist mein Boss, der mich tagtäglich auf die Probe stellt. Gnadenlos gibt er den Ton an. Und glauben Sie mir, derzeit ist mein Boss“ ziemlich launisch und wankelmütig! Hier sind eine Menge Selbstdisziplin, gute Nerven und eine ordentliche Portion Optimismus notwendig, und zwar Tag für Tag.

Diese innere Unruhe, hervorgerufen von den schwankenden Märkten, ist während meiner jahrelangen Arbeit als Traderin natürlich nicht vollständig verschwunden. Aber meine Routine und meine Erfahrung lassen mich entspannt durch diese unsteten Zeiten schreiten.

Abgerechnet wird zum Schluss

Mein Handelssystem, das ich selbst entwickelt und auf den Handel mit US-Optionen optimiert habe, wurde in den letzten Wochen wahrlich auf Herz und Nieren geprüft. Aber ich habe das große Ganze“ im Blick, auch wenn manche Trades gegen mich laufen. Die Rechnung wird zum Schluss (am Ende des Jahres) gemacht. Und der bisherige Erfolg (mein Depot steht mit 58,96 Prozent im Plus) gibt mir recht.

Am Puls der Zeit

Gerade in Zeiten von allgegenwärtigen Krisen (Schuldenkrise, Europakrise, Griechenlandkrise…) und dem schnellen elektronischen Handel ist es geradezu überlebenswichtig“, sein System immer wieder nach zu justieren und zu optimieren. Ich als Analystin bin deswegen immer am Puls der Zeit.

Ovids Ausspruch Tempora mutantur, nos et mutamur in illis“Die Zeiten ändern sich, und wir uns mit ihnen“, stimmt heute mehr denn je. Ja, Sie sehen, ich bin eine alte Lateinerin“. Ich liebte in der Schule diese Sprache der Einfachheit und der klaren Regeln wegen. Für mich ist es überaus wichtig, dass mein tägliches Werkzeug, das heißt mein Handelssystem, klar strukturiert und einfach aufgebaut ist.Die Märktesind schließlich schon kompliziert genug.

Klare Regeln regeln den Börsenerfolg

Meine klar aufgestellten Regeln helfen mir als Chefredakteurin des US-Options-Trader, diese unsicheren Märkte in den Griff zu bekommen. Hier sind Emotionen fehl am Platz. Auch wenn in den vergangenen Tagen beispielsweise die Bullen wieder die Oberhand gewonnen haben, so sprechen doch meine Indikatoren eine andere Sprache. Und meinen Indikatoren vertraue ich mehr als dem Verhalten der Börsenteilnehmer. Bärenmärkte machen mir als Profi und auch den Lesern des US-Options-Trader keine Angst. Anstatt sich zu sorgen, stehen wir bereits in den Startlöchern und positionieren uns entsprechend…

Die nächsten Chancen habe ich bereits identifiziert.

Herzliche Grüße

Claudia Jankewitz

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Alte Kommentare
  • Sale schrieb am 08.12.2011, 19:46 Uhr

    Sehr schlechter Beitrag. Die Dame sollte mal live uns was vormachen. Hier könen nur absolute Anfänger begeistert sein. Gruß

  • Ralf Begale schrieb am 09.12.2011, 08:50 Uhr

    Hallo! Da es um Optionen geht habe ich eine Frage:Was halten Sie von Binären Optionen,die zur Zeit sehr Beworben werden. MfG Ralf Begale