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Schäuble muss aufs Abstellgleis

Nach dem Wahlergebnis am Wochenende zeichnet sich ab, dass Angela Merkel mit einer „Jamaika Koalition“ die Regierung weiterführen wird. Schnell wurden Gerüchte laut, dass Wolfgang Schäuble als Finanzminister deshalb abdanken sollte. Denn Merkel will den Posten für ein Mitglied der FDP räumen, deren Unterstützung sie in der Koalition braucht.

 Schäuble soll in den „Vorruhestand“

Gerade gestern bestätigte die Presseagentur dpa, dass Wolfgang Schäuble von seinem Posten als Finanzminister abtreten wird, den er seit 2009 besetzt hatte. Stattdessen wird Schäuble der neue Präsident des Bundestags werden

Darum hatten ihn Angela Merkel und Volker Kauder von der CDU-CSU gebeten. Schäuble wird offiziell am 17. Oktober für die neue Position nominiert werden und könnte bereits nächsten Monat seinen Posten antreten.

AfD könnte Schäubles Job erschweren

Wolfgang Schäuble ist das dienstälteste Mitglied i

m Bundestag. Erstmals wurde er vor 45 Jahren in das Parlament gewählt. Für einige Beobachter ist die Versetzung zum Bundestagspräsidenten eine Art „Vorruhestand“. Doch seine Rolle könnte deutlich schwieriger werden, als erwartet.

Wie die Financial Times schreibt, wird sein Job „durch die Ankunft der Anti-Immigrations Partei AfD stark erschwert werden, die 13 % der Stimmen und 94 Sitze im Parlament gewonnen hat.“ Deren Bundessprecher Jörg Meuthen hat bereits angekündigt, bei Debatten im Bundestag kein Blatt vor den Mund zu nehmen und auch bewusst zu provozieren. Der Posten des Bundestagspräsidenten könnte für den 75-jährigen Schäuble also alles andere als entspannt werden.

Am 17. Dezember droht Merkels katastrophalste Amtshandlung

Neben den offiziellen Regierungsgeschäften läuft hinter den Kulissen allerdings noch ganz anderes ab. Wie interne Regierungsdokumente zeigen, plant Angela Merkel für den 17. Dezember mit einer schockierenden Nachricht an die Öffentlichkeit zu gehen. Es handelt sich dabei um ein Vorhaben, das bereits von langer Hand geplant ist… und das katastrophale Folgen für sämtliche deutschen Anleger haben wird.

In den Massenmedien erfahren Sie aktuell noch nichts von diesem Geheimplan – die Journalisten sind viel zu sehr mit den Koalitionsverhandlungen beschäftig. Doch bereits in wenigen Wochen könnte die Bundesregierung eine Maßnahme einleiten, die Ihnen das letzte bisschen Ihrer Freiheit als Anleger rauben wird.

Warten Sie nicht, bis Sie in der Zeitung oder im Fernsehen von diesem Geheimplan erfahren!

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