MenüMenü

Nutzen Sie die Korrektur, Ihre vielleicht letzte Kauf-Chance!

Die Jahresend-Rally ging viel schneller, als selbst ich Optimist es annahm. In nur 8 Tagen schossen die Kurse von 12.950 auf ein neues Allzeithoch 13.525 Punkte nach oben. Der Widerstand bei 13.000 Punkten wurde wahrlich pulverisiert. Ihr Trendfolge Depot hat davon natürlich auch ordentlich profitiert, zumal wir etliche Aktien-Perlen im Depot haben, die sich noch einmal deutlich schneller nach oben bewegen als der Gesamtmarkt Anfang November.

Die Korrektur verhindert schädliche Übertreibungen, ich begrüße sie!

Eine Korrektur di

eser schnellen Bewegung war zu erwarten und Sie sollten froh darüber sein. Denn eine raketengleiche Aufwärtsbewegung eines so großen Index wie des DAX ohne Korrektur endet selten gut. Mit der vor 6 Tagen gestarteten Korrektur und dem Test des Ausbruchslevels wurde die Basis für eine lang anhaltende, gesunde Aufwärtsbewegung gelegt. Ich bin mir sicher, die 14.000 Punkte werden wir schneller sehen, als die meisten Menschen glauben.

Steigende Kurse sind praktisch vorprogrammiert – denn Europa geht es bestens!

Die Basis für die Aufwärtsbewegung ist ungemein breit. Das Wirtschaftswachstum in Deutschland ist stärker, als die Volkswirte annahmen. Fulminante 2,8% Wachstum  zum Vorjahresquartal – damit liegt Deutschland vor den USA. Und selbst wenn die Wirtschaft im 4. Quartal gar nicht mehr wachsen würde, was sehr unwahrscheinlich ist, käme ein Jahreswachstum von 2,37% heraus. Gerechnet haben die meisten nur mit 2%. Auch die Wirtschaft der Eurozone legt kräftig zu und wuchs zuletzt mit einer Jahresrate von 2,5%.

Die Kapazitätsauslastung der Industrie in der Eurozone reicht langsam an die Werte vor der Finanzkrise heran. Angesichts zunehmend ausgelasteter Produktionskapazitäten ziehen endlich auch die Investitionen der Wirtschaft an – die Unternehmenslenker glauben endlich wieder an eine positive Zukunft in Europa. Der Aufschwung nährt sich damit selbst.

Die Stimmung ist auch unter den Verbrauchern bestens. Die Fahrzeug-Neuzulassungen in der EU erreichten in diesem Monat den höchsten Stand seit 2009 – und damals gab es bekanntlich die Abwrackprämie, die die Nachfrage kurzzeitig extrem ankurbelte. Der Einzelhandelsumsatz in der EU wuchs im September mit einer Jahresrate von 3,7%. Es gab nur 2 Monate in 15 Jahren mit noch höherem Wachstum. Die Verbraucherstimmung erreicht den höchsten Wert seit 2000!

Auch die Kreditnachfrage eilt zu einem neuen Rekordhoch – die langjährige Niedrigzinspolitik der EZB trägt endlich Früchte. Trotz steigender Kreditnachfrage sinkt das Verhältnis von privater Verschuldung zum Bruttoinlandsprodukt und zum Einkommen noch immer. Das heißt: Hier türmt sich kein einsturzgefährdeter Kreditberg über Europas Verbrauchern auf – die Verbraucher gehen verantwortungsvoll mit den niedrigen Zinsen um und verschulden sich in einem tragbaren Maß.

© FID Verlag GmbH, alle Rechte vorbehalten
Über den Autor
Stefan Schneider

Insgesamt 94.956 Euro in nur 78 Wochen – Bankkaufmann Stefan Schneider gehört zu den besten Trendfolgern in Deutschland!

Regelmäßig Analysen über Aktuelle Marktlage erhalten — kostenlos!
Profitieren Sie von unserem kostenlosen Informations-Angebot und erhalten Sie regelmäßig die neusten Anleger-Informationen von Stefan Schneider. Über 344.000 Leser können nicht irren.