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Jean-Claude Juncker will den totalen Euro!

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker plant mit tiefgreifenden Maßnahmen den Umbau Europas, wie er in einer Grundsatzrede am 13.09.2017 im Europaparlament in Straßburg verkündete. Er will die Euro-Einführung in allen Ländern der Europäischen Union, also auch in den ärmeren Ländern Osteuropas, wie beispielsweise Bulgarien oder Rumänien.

Junckers Forderungen sind rechtswidrig und undemokratisch

Die Bevölkerungen zahlreicher EU-Staaten lehnen die EURO-Einführung derzeit ab. Aktuell haben nur 19 von 28 Staaten der EU den EURO als Einheitswährung. In Schweden wurde die Euro-Einführung über eine Volksbefragung abgelehnt. Ein derart demokratischer Weg scheint Juncker offensichtlich überhaupt nicht in den Sinn zu kommen. Seine Pläne widersprechen sowohl Europarecht, als auch dem nationalen Recht vieler Staaten.

Der EU-Wahnsinn geht noch weiter: Schengen für alle ohne Grenzkontrollen!

Bis 2025 soll die EURO-EU nach den Forderungen von Juncker darüber hinaus auf rund 30 Länder anwachsen. Junckers Forderungen gehen neben dem reinen Euro-Wahnsinn noch viel weiter: Alle EU-Länder sollen dem Schengenraum beitreten, ohne Grenzkontrollen.

Das ist sicherheitspolitisch unverantwortlich gegenüber den Völkern Europas! Die Wahrscheinlichkeit, dass nach dem Vorbild Großbritanniens genau das Gegenteil eintritt – EU und Euro zerbrechen – nimmt dadurch jetzt weiter zu.

Die Europäische Union wird eine Gütergemeinschaft zu Lasten Deutschlands

Wenn ein Millionär im rechtlich vereinbarten Güterstand der Gütergemeinschaft eine Hartz IV Empfängerin heiratet, dann haben – am Tag der standesamtlichen Unterschrift unter den Vollzug der Ehe – beide Ehepartner faktisch die identische Bonität. In der Gütergemeinschaft ist das Vermögen der beteiligten Partner grundsätzlich ein gemeinschaftliches Vermögen.

Gleiches gilt im Umkehrschluss ganz grundsätzlich auch für die Schulden. Sehr häufig werden daher bei Eheschließungen, in denen die eingebrachten Vermögenswerte zu Beginn einer Ehe sehr ungleich verteilt sind, Eheverträge geschlossen. Oder es wird der Güterstand der Gütertrennung vereinbart.

Die Forderungen von Frankreichs Präsident Macron übertreffen selbst Juncker

Die EU ist längst eine Güter- und Haftungsgemeinschaft. Der Weg zur Umverteilungsunion ist dabei längst vorprogrammiert. Es nicht verwunderlich, dass Emmanuel Macron, der jugendliche Präsident Frankreichs, gebetsmühlenartig einen gemeinsamen EU-Staatshaushalt fordert. Dadurch kann er die Probleme seines Landes besser lösen. Allen voran auf Kosten der deutschen Steuerzahler.

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Über den Autor
Markus Miller

Markus Miller (geb.: 1973) ist ein gefragter Experte, wenn es um das komplexe Thema internationale Vermögensstrukturierung und die globale Steuerung von Vermögenswerten geht.

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