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Erstes Bundesland kippt 2G, Handel fordert bundesweites Ende

Ich hatte Sie bereits auf die verheerenden Zerstörungen hingewiesen, die 2G ohne Staatshilfen bei vielen, gerade kleineren Unternehmen anrichtet.

“2G”, wie der willkürliche Ausschluss von Millionen von Menschen ganz überwiegend gesunder Menschen ohne Impfung im Jargon heißt, soll bundesweit im Einzelhandel (ausgenommen Läden des täglichen Bedarfs), in der Gastronomie sowie bei Kultur- und Freizeitveranstaltungen auf Dauer gelten – unabhängig vom Infektionsgeschehen (Quelle: n-tv.de). Es geht hier wohl nicht um den Schutz vor einer saisonal stärkeren Infektion. Für mich sieht das nach Willkür aus. Mit fatalen Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft.

Stationäre Unternehmen verlieren dadurch einen Großteil ihrer Kundschaft, erhalten aber keinerlei Entschädigung für diese Ausfälle, da sie ja offiziell weiterhin öffnen dürfen. In meinem unmittelbaren Umfeld erreichen mich jetzt fast täglich Konkursmeldungen von einst sehr beliebten Restaurants, Läden, Hotels oder Freizeiteinrichtungen. Ursache stets: die aktuellen Corona-Einschränkungen.

 

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Über den Autor
170407 Invest Voigt 72 04
Henrik Voigt

Henrik Voigt hat an der renommierten TU Dresden Wirtschaftsingenieurwesen studiert und als einer der Jahrgangsbesten sein Studium abgeschlossen. Seit Februar 2009 obliegt ihm die Chefredaktion für den überaus erfolgreichen Börsenbrief DAX Profits.

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