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Darum ist die EU dem Untergang geweiht

Der französische Präsident Emmanuel Macron hat kürzlich nach mehr Zusammenhalt in der Europäischen Union verlangt. Konkret versteht Macron darunter ein gemeinsames „Eurozonen-Budget, das von einem Eurozonen Parlament und einem Eurozonen Finanzminister verwaltet wird.“

Aus dem Brexit haben die EU-Bürokraten also scheinbar nichts gelernt. Denn statt mehr Souveränität fordern europäische Politiker, NOCH MEHR Macht an Brüssel abzutreten. Damit spielen die Politiker allerdings ein brandgefährliches Spiel…

EU-Bürokraten stecken also in der Zwickmühle

Denn während die EU-Politiker mehr Macht in Brüssel anhäufen wollen… verlangen die europäischen Bürger genau das Gegenteil. Selbst innerhalb der EU-Länder geraten immer mehr Regionen aneinander.

In Spanien sind es zum Beispiel Katalonien und das Baskenland, welche die Unabhängigkeit vom restlichen Spanien fordern. In Italien sind der Norden und Süden miteinander zerstritten. Und selbst in Deutschland würde ein Drittel aller Bayern einen Austritt aus der Bundesrepublik unterstützen.

Anders ausgedrückt: Die Katalanen wollen nicht einmal andalusische Landwirte mit ihren Geldern unterstützen. Doch nach dem Willen der EU-Bürokraten sollen genau diese Bürger polnische Landwirte in Unterschlesien finanzieren. Glauben Sie, dass das funktionieren kann?

Die EU ist dem Untergang geweiht

Fakt ist: Die Interessen der europäischen Länder und Regionen sind viel zu unterschiedlich, um gemeinsam in das Korsett der EU gezwängt zu werden. Bereits jetzt sehen Sie immer mehr Risse in der Fassade. Und die Spannungen zwischen verschiedenen Regionen und Staaten werden in Zukunft nur noch weiter zunehmen.

Aber als ob all das nicht genug wäre, plant Macron noch mehr Macht in Brüssel anzuhäufen. Er verlangt nach einer finanziellen Transferunion. Solch einen gemeinsamen EU-Haushalt hält er für notwendig, um den Erfolg des Euro zu garantieren.

Sie sehen selber, dass die EU-Politiker kein Interesse daran haben, die Spannungen in der Staatengemeinschaft aus der Welt zu schaffen. Stattdessen fordern sie sogar MEHR Zentralisierung. Es ist fraglich, wie lange dieses Experiment noch gut gehen wird. Die EU ist längst zum Pulverfass geworden… und es reicht ein kleiner Funke, um es zum explodieren zu bringen.

Wenn Macron mit seiner Forderung nach einem zentralen Euro-Haushalt durchkommt, dann könnte das der letzte Sargnagel für das EU-Projekt sein.

Und wenn die Eurozone auseinander bricht, währen die wirtschaftlichen Folgen katastrophal.

Umso wichtiger, dass Sie sich bereits JETZT auf dieses Szenario vorbereiten.

Denn wenn diese Kettenreaktion erst einmal in Gang gesetzt ist, dann wird es zu spät sein, um Ihr Vermögen noch in Sicherheit zu bringen. Dann drohen Ihnen massive Verluste von all dem, was Sie sich ein Leben lang aufgebaut haben.

Bitte zögern Sie also nicht – Treffen Sie noch heute Vorkehrungen, vor einem EU-Kollaps und der daraus folgenden Enteignungswelle zu schützen.

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