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Aufgedeckt: Behörden beschönigen Inflationsrate

Wenn Sie den offiziellen Zahlen glauben möchten, dann lag die Inflation im Mai 2017 in Deutschland bei 1,5 % – also knapp unter dem Inflationsziel von 2 % der EZB.

Diese Zahl ist eine glatte Lüge – die WAHRE Inflation liegt deutlich höher!

Die Behörden tricksen bei den offiziellen Zahlen, wo es nur geht. So werden bei den Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum Beispiel die Warenkategorien nicht unterschiedlich gewichtet. Ein Computer ist hier genauso wichtig wie der tägliche Laib Brot im Supermarkt.

Da die Preise im Technik-Bereich mit der Zeit immer günstiger werden, wird so die Teuerung der Lebensmittel künstlich heruntergedrückt. Unter dem Schritt sieht die Teuerungsrate dann gar nicht so schlimm aus.

Nur wie oft kaufen Sie sich einen Computer? Technikgeräte sind seltene Anschaffungen – Lebensmittel brauchen Sie dagegen täglich. Und vor allem hier explodieren die Preise regelrecht.

Allein seit 2010 sind die Lebensmittelpreise in Deutschland um 12,4 % in die Höhe geschossen!

2014 erstellte UniCredit eine Studie zur Teuerungsrate, bei der Lebensmittel mehr Gewicht hatten als Technikartikel. Das Ergebnis: Die Inflationsrate lag laut dieser Studie deutlich höher als die offiziellen Zahlen vom Statistischen Bundesamt – stolze 2,2 % statt der offiziellen 1,5 %.

Und das war noch, bevor die EZB Billionensummen in die Märkte pumpte!

Seitdem die EZB Unsummen an Geld in die Märkte pumpt, schossen die Preise von Aktien und Anleihen in die Höhe. Auch Immobilienpreise steigen inzwischen schneller als die Gehälter. In deutschen Städten geben viele inzwischen bis zur Hälfte ihres Einkommens fürs Wohnen aus.

Auch diese Preisexplosion wird in der offiziellen Teuerungsrate nicht erwähnt!

Fakt ist: Die wahre Preissteigerung liegt DEUTLICH über dem, was die Behörden Ihnen weismachen wollen. Noch niemals im Lauf der Geschichte wurde soviel Geld gedruckt wie heute.

Wenn die Geldschwemme der EZB funktionieren würde, dann müsste die europäische Wirtschaft boomen. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Die EU-Staaten sind mit 1,1 BILLIONEN Euro verschuldet

Fakt ist:

  • Kein Sparpaket ist groß genug
  • Keine Steuer ist hoch genug
  • Und auch eine Zinssenkung ist nicht mehr möglich

Den Politikern bleibt nur noch eine letzte Maßnahme, um die Schuldenberge in den Griff zu bekommen: eine massive Geldentwertung von Privatguthaben.

Inflation ist nur ein anderes Wort für Zwangsenteignung

Die Folgen solch einer Inflation sind verheerend. Werfen Sie zum Beispiel einen Blick nach Venezuela. Hier schoss die Teuerungsrate auf astronomische 800 %! Das Land versinkt aktuell im Chaos.

Und auch in Deutschland riskieren die Politiker solch eine Hyperinflation. Der IWF verlangte vor kurzem bereits ein deutlich höheres Inflationsziel für deutsche Anleger, um damit südeuropäische Pleitestaaten aus dem Dreck zu ziehen.

Wenn Sie Ihr Vermögen in Euro auf der Bank halten, dann ist Ihnen die Enteignung so sicher wie das Amen in der Kirche.

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