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Aktien: Wie ich mit dem Psychodruck im Forex-Trading umgehe!

Sind Sie durch viele offene Positionen im Depot ausreichend psychisch belastbar?

Diesmal möchte ich Ihnen diese provokante Frage stellen, denn die wenigsten Anleger machen sich Gedanken über den Einfluss zu vieler und zu großer Positionen im Depot auf die Psyche. Bevor man eine Position eröffnet hat, ist es einfach. Die Psyche ist außen vor. Wenn  dann jedoch die Positionen geschaffen sind, ändert sich einfach alles.

Ich spreche aus Erfahrung, wenn ich über mich sage, dass ich mit 5 Positionen an der Grenze des Belastbaren angekommen bin. Lieber verwalte ich eine oder 2 Positionen gut und lange, als dass ich 5 Positionen betreuen muss, die dann plötzlich auf einmal alle im Minus stehen. Als bei mir vor mehreren Jahrzehnten damals als Trading-Anfänger das Feuer für hohe Gewinne entfacht wurde, habe ich mir keinerlei Gedanken über diese Problematik gemacht.

Jetzt weiß ich, dass der Blick bei einer bestehenden Position auf den Chart ganz anders ist, als wenn man unbedarft ohne Geld im Spiel den Kursverlauf analysiert. Nach sehr vielen Stunden der Qualen, zumindest gefühlt, gehe ich etwas ruhiger an die Sache heran, weil ich genau dies gelernt habe. Nicht umsonst schaffen Privatanleger bei Börsenspielen tausende von Prozent innerhalb von kürzester Zeit und wenn es dann um richtiges Geld geht, versagen sie kläglich. Es ist einfach das Geld, was im Spiel ist, was alles ändert.

Früher sah ich immer alle anderen Geld verdienen

Im Gegensatz zu früher schaue ich heute nicht mehr auf die bisherigen Bewegungen im Chart. Es macht keinen Sinn zu sehen, was einem entgangen ist, wenn Sie nicht dabei sind. Ich konzentriere mich auf den rechten Bereich des Charts, nämlich den, den ich nicht kenne. Damals war der erste Satz, den ich sagte, wenn ich einen Kursverlauf mit großer Bewegung bis zum heutigen Tag sah: „Was ist mir da wieder für ein Gewinn entgangen!“

Heute sehe ich das gelassener. Ich versuche einen guten Einstieg zu bekommen. Auch wenn dann kein Einstieg gelingt, wie letzte Woche im Währungspaar US-Dollar in japanischen Yen, und der Kurs doch in die Richtung geht, die ich erwartet hatte, bleibe ich ruhig. Währungsbewegungen wird es auch geben, wenn Sie und ich schon längst nicht mehr da sind. Wir verpassen nichts, wenn wir heute nicht dabei sind, sondern morgen den großen Einstieg schaffen. Lieber konzentrieren wir uns gezielt auf die nächste große Bewegung. Es reichen 4-5 große 1000-Pip-Gewinner im Jahr.

Einen solchen haben wir bald wieder, denn im Euro in US-Dollar sind meine Leser und ich seit geraumer Zeit auf der richtigen Seite der Bewegung, nämlich Long! Die nachfolgende Grafik zeigt, wo wir diese Position auf steigende Notierungen im Euro aufgebaut haben.

EUR USD Forex

Quelle: www.lp-software.de/bopp

Gestern hat der Euro in US-Dollar mein vor zwei Wochen im Devisen-Monitor vorgestelltes Ziel bei 1,17 erreicht. Höchstwahrscheinlich ist das noch nicht einmal das Ende der Fahnenstange. Meine Leser und ich haben erneut den Gewinnsicherungs-Stopp um weitere 100 Pips nachgezogen. Auch neue Leser konnten damals noch unter 1,1450 günstig einsteigen und sind nun ebenfalls deutlich im Gewinn.

 


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