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Aktien: Warum Cybersecurity-Aktien in Ihr Depot gehören

Bundeskanzlerin Merkel hat „einen katastrophalen Fehler gemacht“, 35% Strafzölle für BMW, die Nato ist „obsolet“. An die Sprüche von Trump, der in wenigen Tagen als neuer Präsident der USA vereidigt wird, man muss sich noch gewöhnen.

Neuer Skandal größer als Watergate?

Doch hinter den Mauern des Weißen Hauses braut sich ein möglicher Skandal zusammen, der die Dimensionen der Watergate-Affäre unter Nixon noch sprengen könnte. Trump hat dies wie immer weggepoltert: „Fake news“, „politischer Hexenkessel“ …

Putin wird ausdrücklich als Urheber genannt

Zum Hintergrund: Die US-Geheimdienste gehen mittlerweile sicher davon aus, dass die russische Führung hinter den Hackerangriffen auf amerikanische Ziele, insbesondere der Demokratischen Partei steckt.

Präsident Putin wird als Urheber ausdrücklich genannt. Schon die Bundesregierung hat im letzten Jahr Russland als Quelle von Cyberangriffen auf den Bundestag genannt.

Was hat Trump gewusst?

Jetzt wird die Frage diskutiert: Hat Trump etwas im Vorfeld des Wahlkampfes gewusst oder hat das Trump-Team sogar Absprachen mit russischen Institutionen getroffen? Da muss sich Trump mehr einfallen, um diesen Verdacht auszuräumen, als ein paar lockere Sprüche.

Denn zeitgleich halten sich ebenfalls Gerüchte, wonach amerikanische Geheimdienstberichte über angeblich kompromittierendes Material Russlands gegen Trump berichtet haben sollen. Ist Trump gegenüber Russland erpressbar?

Private Firmen profitieren vom Cybersecurity Plan

Für den Trump-Berater Rudy Giuliani sind das jedenfalls Gründe genug, einen Cybersecurity Plan zum Schutz der Regierung aufzustellen. Es ist keine Frage, dass auch der private Sektor, sprich börsennotierte Unternehmen, in dieser Strategie eine wesentliche Rolle spielen werden.

Das bedeutet für als Anleger: Mehr denn je gehören Cybersecurity-Aktien in Ihr Depot.

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Über den Autor Volkmar Michler

Volkmar Michler, Jahrgang 1964, ist langjähriger Leiter der deutschen Trader-Redaktion. Er studierte Jura, Politik und Geschichte und absolvierte ein betriebs- und volkswirtschaftliche Zusatzausbildung.

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