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Tesla Motors: Tesla Motors: Startet die Mittelklasse-Produktion, explodiert die Aktie!

Was musste ich mir in den vergangenen Monaten alles auf Messen, Seminaren und Börsentagen anhören, wenn es um das Thema Tesla ging. Vor allem von älteren Herren, die wohl etwas mit der deutschen Autoindustrie zu tun haben oder hatten, hieß es unisono, Tesla würde scheitern.

Was Elon Musk plane, werde niemals klappen. Abends stieg ich dann stets in meinen hervorragend fahrenden Tesla, lud ihn an den hervorragend gewarteten, schnellen und kostenlosen Tesla Superchargern und fragte mich, was die Herren wohl gemeint haben könnten.

Aber Spaß beiseite: Teslas Pläne sind natürlich in der Tat hochtrabend. Von 22.000 Autos im Jahr 2013 will Tesla in 7 Jahren auf 1.000.000 Stück pro Jahr hochskalieren, erreicht werden soll das Ziel 2020.

Die dafür nötigen Investitionen in die Fertigung und den Vertrieb sind enorm und nur mit massiven Kreditaufnahmen und Kapitalerhöhungen zu stemmen. Und dann muss natürlich auch noch die Produktpalette attraktiv genug sein, um auch 1 Million Stück verkaufen zu können.

Tesla könnte Donald Trumps Liebling werden – die Aktie reflektiert das bereits!

Die Kursentwicklung der Aktie seit 2014 schien den Kritikern Recht zu geben. Unter großen Schwankungen sank der Aktienkurs langsam. Doch Ende 2016 war das vorbei. Seit Trump Präsident ist, steigt der Aktienkurs. Inzwischen schon um rund 100 US-Dollar oder 55%.

Denn Tesla Motors verkörpert Trumps „America First“-Credo wie kein anderer Autohersteller. Tesla fertigt in Kalifornien, einer der teuersten Gegenden der USA. Tesla versucht, einen möglichst großen Teil der Wertschöpfung im eigenen Haus zu halten und möglichst wenig zuzukaufen.

Ja sogar die größte Batteriefabrik der Welt wird im Hochlohn-Land USA und nicht irgendwo in Asien gebaut. Zudem ist Tesla ein sehr exportstarkes Unternehmen.

Allzeithoch bei Tesla Motors voraus!

Inzwischen kratzt die Aktie sogar wieder am Allzeithoch. Gerüchte, dass die Vorproduktion des Mittelklasse-Modells Model 3 schon in diesem Monat starten könnte, befeuerten die Aktie zusätzlich. Bestätigt ist das zwar noch nicht, doch damit läge Tesla deutlich vor dem von vielen Börsianern vermuteten Zeitplan.

Denn bislang kam jedes Auto von Tesla später, als es Tesla selbst ankündigte. Sollte die Vorproduktion jetzt schon starten, dann sieht es sehr gut aus für einen termingerechten Verkaufsstart in diesem Jahr.

Und das freut natürlich die Börse. Denn erstens ist das bisher verkaufsstärkste Modell Model S mittlerweile fast 5 Jahre auf dem Markt und verliert allmählich an Zugkraft.

Zweitens soll das Model 3 maßgeblich für die Produktionssteigerung auf 1 Million Stück pro Jahr verantwortlich sein.

Und drittens bedeutet ein früher Produktionsstart natürlich, dass sich die in den vergangenen Jahren für die Model 3 Produktion angeschafften Maschinen auch eher amortisieren.

Das Beispiel Tesla zeigt, dass ein wenig Glauben am Aktienmarkt hilfreich sein kann. Nicht immer wird der Glaube auch durch Kurssteigerungen belohnt. Daher ist es ungemein wichtig, dass Sie ein gut diversifiziertes Portfolio mit zahlreichen chancenreichen Aktien aufbauen.

Nicht jede Chance wird sich tatsächlich realisieren lassen. Aber diese Nieten werden durch die überproportionalen Kursgewinne der anderen Aktien aufgefangen und überkompensiert.

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Über den Autor Mick Knauff

Mick Knauff ist seit mehr als 20 Jahren an der Börse aktiv. Seit mehr als 15 Jahren begleitet er das tägliche Börsengeschehen journalistisch und war am Aufbau mehrerer Börsen-Nachrichtenredaktionen beteiligt.

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