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Die Intuit Aktie in der Langzeitbetrachtung

Die US-amerikanische Intuit Aktien Gesellschaft ist ein Entwickler und Anbieter von standardisierter Anwendungssoftware im Finanzbereich. Die Produkte des Konzerns unterstützen den Nutzer bei der Verwaltung und Koordination umfassender Finanzproblematiken. Zu den Kunden des kalifornischen Software-Konzerns gehören neben Finanzdienstleistern und Rechnungslegungsexperten auch Kleinunternehmer und Endkunden aus anderen Branchen.

Die Intuit Aktien Gesellschaft existiert seit 1983. Ein Jahr später erscheint die erste Software-Anwendung des Unternehmens mit dem Namen Quicken. Bei dem Programm handelt es sich um eine spezielle Applikation für den Bereich Online-Banking. Das zweite Software-Produkt der Kalifornier Quickbooks ist eine Anwendung für die Finanzbuchführung. Diese Software-Lösungen sind sowohl privat als auch geschäftlich nutzbar und unterstützen den Nutzer bei der Bewältigung sämtlicher Aufgaben im Bereich Finanz- und Geschäftsmanagement. Im Segment Rechnungslegung brachte die Intuit Aktien Gesellschaft die Steueranwendungen ProSeries und Lacerte auf den Markt.

 

Weltweit über 60 Millionen Anwender

Die ganzheitlichen Lösungen und Servicedienstleistungen der Intuit Aktien Gesellschaft nutzen mehr als 60 Millionen Anwender weltweit. Die Intuit Aktien Gesellschaft unterhält Standorte in 13 Ländern der Erde – darunter USA, Großbritannien, Kanada, Indien und Singapur. Derzeit sind etwa 8.000 Menschen weltweit für den Konzern tätig.

Die Software-Lösungen Quicken und Quickbooks werden auch in Deutschland vertrieben. Eine nationale Niederlassung der Intuit Aktien Gesellschaft existiert seit 1999 nicht mehr. Mittlerweile besteht eine strategische Kooperation mit Lexware, die seitdem die deutschsprachigen Versionen der Software-Applikationen in Deutschland vermarkten. Im Jahr 2009 erwarb die Intuit Aktien Gesellschaft Intui Mint.com für einen Betrag von 170 Millionen US-Dollar.

 

Gewinneinbruch im zweiten Fiskalquartal 2013

Die Intuit Aktien Gesellschaft musste im zurückliegenden zweiten Fiskalquartal 2013 einen herben Einbruch auf der Gewinnseite verkraften. Im Januar 2013 sackte der Umsatz auf 968 Millionen US-Dollar. Das entspricht einem Rückgang von 3 Prozent. Auch der Nettogewinn rutschte erheblich ab. Konnte das Unternehmen im Vergleichszeitraum 2012 noch 195 Millionen US-Dollar, beziehungsweise 0,39 US-Dollar je Intuit Aktie vorweisen, sind es 2013 nur noch 93 Millionen US-Dollar. Das impliziert einen Wert von 0,23 US-Dollar pro Wertpapier.

Lässt man die außergewöhnlichen Sonderbelastungen der Intuit Aktien Gesellschaft außer Acht, erzielt das Unternehmen einen Nettogewinn von 0,33 US-Dollar je Intuit Aktie. Das wiederum schlägt die Erwartungen im positiven Sinn. Sie hatten einen Nettogewinn von 0,30 US-Dollar pro Aktie prognostiziert.

Trotz der momentanen Umsatzzahlen und dem erwirtschafteten Nettogewinn im zweiten Fiskalquartal 2013 will die Intuit Aktien Gesellschaft seinen Anlegern im April dieses Jahres eine Dividende von 0,17 US-Dollar pro Intuit Aktie zahlen. Das Unternehmen schüttete schon für das erste Quartal eine Dividende 0,17 US-Dollar je Intuit Aktie aus. Der Grund für den Optimismus des US-Konzerns ist die Tatsache, dass 45 Millionen Anwender der mittlerweile 60 Millionen Kunden mit den gehosteten Software-Lösungen des Unternehmens arbeiten.

 

 

Die Intuit Aktie

Die Intuit Aktien Gesellschaft wird im NASDAQ-100 an der Börse in New York geführt und ist auch im S&P 500 vertreten. Trotz der aktuellen Unternehmenskennzahlen legte die Intuit Aktie in den vergangenen zwölf Monaten um 12,35 Prozentpunkte zu.

Dieser Trend soll laut Unternehmensangaben beibehalten werden. Die Intuit Aktien Gesellschaft rechnet im laufenden Geschäftsjahr mit einem Gesamtumsatz zwischen 4,55 und 4,65 Milliarden US-Dollar. Der Nettogewinn pro Intuit Aktie soll bei 3,40 bis 3,46 US-Dollar liegen. Das wäre eine Steigerung im Vergleich zum Vorjahr von 14 bis 16 Prozent.

 

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