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Apple Aktie: Apple: Nach Kurssprung ist noch Potential in der Aktie!

Ich verstehe meine Aufgabe im Klartext-Depot auch darin, Entscheidungen zu treffen, die sich meine Leser nicht zu treffen trauen. Für diese Entscheidungen sind meine Leser bereit, Geld zu zahlen. Und das zahlt sich aus.

Während viele Medien und Analysten Apple niederschrieben, den Stern im Sinken sahen, schrieb ich am 10. Juli 2016 meinen Lesern: „Und bis es soweit ist, profitieren Sie von der enormen Ertragsstärke des kalifornischen Luxuskonzerns. […]kann ich sehr gut mit einer Aktie leben, die ich für nur 11 Jahresgewinne erwarb. Solche Renditen sind heutzutage ausgesprochen selten.“

Wohl dem, der sich an meine Empfehlung hielt. 35,55% Gewinn, mit Dividenden sogar 36,4%, sprechen für sich. Wer sich am 10. Juli 2016 an meine Empfehlung hielt, hat inzwischen den Gegenwert eines neuen iPhones verdient!

Denn die Umsätze stiegen bei Apple trotz gegenteiliger Vorhersagen. Die Aktie ist zu einem glasklaren Outperformer geworden, der die Performance von Vergleichs-Indizes wie Nasdaq 100 oder S&P 500 ver-3- oder sogar ver-4-fachte.

Irre, vor allem bei Betrachtung der ausgesprochen miesen Medienstimmung beim Thema Apple Mitte 2016.

Am 1. Februar machte die Aktie einen ordentlichen Satz nach oben. Apple hatte die Zahlen zum Weihnachtsquartal und da einen neuen Verkaufsrekord für das iPhone 7 berichtet. Dass es so kommen würde, hatten die wenigstens vermutet.

Was wurde Apple dafür gescholten, das dritte Jahr in Folge ein iPhone mit dem Aussehen des 2014er Modells herauszubringen? Das könne doch gar nicht gut gehen. Doch, ging es. Klar, dass Samsung sein Topmodell wegen Batterieproblemen vom Markt nehmen musste, half.

Aber egal wieso und weshalb, für mich als Aktionär ist nur relevant, dass es klappte… und dass vorher nur wenige daran glaubten. Denn nur dank dieses Unglaubens konnten meine Leser und ich die Aktien günstig einkaufen und uns jetzt über die überproportionalen Gewinne freuen.

Natürlich gibt es bei Apple auch Risiken. 70% des Umsatzes hängen am iPhone – da müsste Apple dringend gegensteuern und z.B. die Computersparte endlich auf Vordermann bringen. Oder gänzlich neue Produktlinien kreieren, um die Abhängigkeit von einem einzigen Produkt zu verringern. Risiko kommt auch vom China-Geschäft, wo der iPhone-Absatz im Weihnachtsquartal um 12% sank.

Auf der anderen Seite ist dieses Risiko aber auch schon eingepreist. Trotz der jüngsten Kursanstiege wird Apple nur mit einem KGV von 13,6 bewertet, ist also vergleichsweise günstig.

Im Dow Jones liegt das durchschnittliche Kurs-Gewinn-Verhältnis jedoch bei 22,2. Hier ist also bereits ein Abschlag von fast 40% enthalten. Dieser große Risiko-Abschlag sollte ängstliche Gemüter beruhigen und in chancen-orientierten Anlegern den Kauf-Reiz wecken!

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Über den Autor
Mick Knauff

Mick Knauff ist seit mehr als 20 Jahren an der Börse aktiv. Seit mehr als 15 Jahren begleitet er das tägliche Börsengeschehen journalistisch und war am Aufbau mehrerer Börsen-Nachrichtenredaktionen beteiligt.

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Herausgeber: Investor Verlag | VNR Verlag für die deutsche Wirtschaft AG
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