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Dürr Aktie: Diese Gewinn-Maschine gehört in Ihr Depot!

Spätestens seit dem Diesel-Skandal und der Elektroauto-Quote in China ist klar, dass auch die deutsche Autoindustrie um das Elektroauto nicht herumkommen wird. Nachdem die Branchengrößen jahrelang die Entwicklung verschliefen, ist nun Not am Mann.

Eigene Kompetenzen wurden nur zögerlich aufgebaut und werden nun schmerzlich vermisst. Teilweise fehlt auch immer noch der Wille, eigene Kompetenzen aufzubauen. Und so verlassen sich selbst große Autohersteller auf ihre Zulieferer, wenn es ums Elektroauto geht.

Daimler kauft die komplette Antriebstechnik von Tesla und Renault, General Motors von LG in Südkorea und Peugeot-Citroen von Mitsubishi in Japan. Renault wiederrum scheute die Mühen einer Eigenentwicklung und ließ sich Motor und Ladesystem von Continental bauen.

Erst als sich herausstellte, dass die Nachfrage eine Eigenentwicklung rechtfertigt, kam man 2 Jahre später mit einem eigenen Elektromotor auf den Markt – den jetzt auch Mercedes im Smart verwendet.

Die Abhängigkeit von Zulieferern könnte in kürze noch einmal drastisch steigen. Dann nämlich, wenn eine Elektroauto-Quote in China die deutschen Autohersteller überfordert. Dann muss es schnell gehen mit der Markteinführung von attraktiven Elektroautos.

Elementare Bauteile wie Motor, Batterie oder Ladegeräte werden dann lieber zugekauft als selbst entwickelt.

Bei den Zulieferern gibt es in die Zukunft schauende Unternehmen wie Dürr, die sich auf diese Entwicklung freuen, da sie sich vorbereitet haben. So sieht der Vorstand von Dürr in der Elektromobilität vor allem Chancen.

Die neue Technologie benötigt auch neue Maschinen in der Fertigung, die Dürr gern liefert. Und die Elektromobilität führt zu gänzlich neuen Fahrzeugproduzenten.

Es ist ungleich leichter, ein modernes, wettbewerbsfähiges Elektroauto auf die Beine zu stellen als einen Verbrennungsmotor zu entwickeln, der es mit den modernsten Triebwerken deutscher Hersteller aufnehmen kann.

Und so rechnet Dürr damit, etliche Werke neuer Hersteller mit Maschinen ausrüsten zu können. Tesla Motors ist schließlich nur einer von vielen neu gegründeten Fahrzeugherstellern, die ihre Produktion erst aufbauen müssen.

Dürr selbst bezeichnet Elektromobilität als Megatrends – und an denen sind wir im Trendfolge Depot  schließlich besonders interessiert. Dass Dürr auch ohne Megatrends rekordverdächtig wächst, beweist das erste Quartal dieses Jahres.

Der Umsatz stieg um 8% – der für uns Aktionäre wichtigere Gewinn sogar um 62%. Diese Gewinn-Maschine gehört auf jeden Fall in Ihr Depot!

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Über den Autor
Stefan Schneider

Insgesamt 94.956 Euro in nur 78 Wochen – Bankkaufmann Stefan Schneider gehört zu den besten Trendfolgern in Deutschland!

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