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Aktien: Irre: Dieser Pharma-Konzern beherrscht den Weltmarkt ohne Konkurrenz!

Ionis Pharmaceuticals meldete vor einigen Wochen eine sehr positive Entwicklung: Das Ionis-Partnerunternehmen Biogen bekam am 27. Dezember 2016 die Zulassung für Spinraza in den USA.

Spinraza ist das einzige Medikament gegen spinale Muskelatrophie, also Muskelschwund, auf dem Weltmarkt. Je nach Schwere der Krankheitsausprägung führt SMA teils schon in den ersten beiden Lebensjahren zum Tod.

Das Medikament ist so erfolgreich, dass es im Rahmen einer Härtefallregelung auch ohne offizielle Zulassung schon seit 2 Monaten in Deutschland eingesetzt werden darf.

Spinraza: weltweit einmalig & gut für 1.700 Millionen Dollar Umsatz jährlich!

Gerechnet wird mit einem Marktvolumen für Spinraza von bis zu 1,7 Milliarden US-Dollar pro Jahr. Ionis wird von Biogen an den Umsätzen beteiligt und bekam bereits für die Entwicklung des Medikaments in den vergangenen 12 Monaten 184 Millionen US-Dollar.

Ionis ist das beste Beispiel dafür, dass die Pharma-Branche auch an Behandlungsmöglichkeiten für wirklich seltene Krankheiten forscht. Und dieses Unternehmen scheint ein Hort für innovative und vor allem erfolgreiche Forscher zu sein. Denn man hat gleich eine ganze Reihe an heißen Eisen im Feuer für seltene Erbkrankheiten.

Ionis-TTR Rx: Pille statt Lebertransplantation!

Ein anderer Wirkstoff in der Pipeline ist Ionis-TTR Rx. Der Wirkstoff dient der Behandlung von familiärer Amyloid-Polyneuropathie. Das ist eine genetisch bedingte Krankheit, bei der auch wieder Muskellähmungen auftreten. Die Behandlung der Erkrankung erfordert derzeit eine Lebertransplantation.

Ionis’ Wirkstoff zeigt in klinischen Studien bereits hervorragende Ergebnisse, ein endgültiger Bericht soll im 2. Quartal dieses Jahres vorgelegt werden.

Volanesorsen: 50% bessere Ergebnisse als in der erfolgreichsten Alternativ-Therapie

Schon 2017 könnte Zulassung für Volanesorsen erfolgen. Das Medikament hilft Menschen mit gestörtem Fettstoffwechsel, bei welchem es zu einer hohen Konzentration von Cholesterin im Blut und massiven Einlagerungen von Cholesterin in Haut, Sehnen und Gelenken kommt.

Die Fettkonzentration im Blut von Patienten ist so hoch, dass sich in Blutproben nach kurzer Zeit eine massive Fettschicht absetzt. Folge ist eine deutlich verkürzte Lebenserwartung.

Medikamentöse Behandlung der Krankheit ist derzeit nur wenig erfolgversprechend. Auch eine alle ein bis zwei Wochen durchgeführte Blutwäsche kann den Cholesteringehalt im Blut nicht auf ein verträgliches Maß senken.

Während die besten Medikamente bisher auf eine 26-prozentige Reduktion kamen und die Blutwäsche auf 50%, zeigt Volanesorsen in der Studie eine durchschnittlich 71-prozentige Reduktion nach 13 Wochen!

Das waren nur 3 Medikamente aus der prall gefüllten Projektpipeline bei Ionis. Es ist erstaunlich, wie innovativ die Forscher dieses Unternehmens sind. Das zahlt sich auch an der Börse aus. Zwar ist die Zahl der Patienten beschränkt, da die behandelten Krankheiten so selten sind.

Doch die Zahlungsbereitschaft der Krankenkassen dürfte sehr hoch sein, da die Alternativ-Therapien wie wöchentliche Blutwäsche auf Dauer enorm teuer sind. Die Konzentration auf kleine Nischen seltene Krankheiten schützt zudem vor lästiger Konkurrenz!

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Über den Autor Mick Knauff

Mick Knauff ist seit mehr als 20 Jahren an der Börse aktiv. Seit mehr als 15 Jahren begleitet er das tägliche Börsengeschehen journalistisch und war am Aufbau mehrerer Börsen-Nachrichtenredaktionen beteiligt.

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