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Aktien: Das “Smart Money” der Finanzelite warnt vor Crash!

Unter der „Smart Money“-Elite versteht man die größten und klügsten Investoren der Börse und die einflussreichsten Entscheider der Weltwirtschaft. Die Vergangenheit zeigt: Es lohnt sich auf diese Elite zu hören. Vor allem jetzt…

Viele Privatanleger denken, dass die globale Finanz- und Wirtschaftselite im Geheimen hinter verschlossenen Türen agiert – wie in einem James Bond-Film. Teilweise stimmt dies sicherlich, wobei solche Treffen eher auf Golfplätzen, an Tischen in exklusiven Clubs oder in noblen Hotels stattfinden.

Aber: Es gibt auch viele Damen und Herren der „Smart Money“-Elite, die ihre Informationen öffentlich machen. Nur kriegt die Masse der Anleger dies nicht mit. Denn die Elite tarnt diese Informationen in Reden, Seminaren, Artikeln, Analysen oder akademischen Texten.

Die Elite baut also gar nicht so sehr auf Geheimhaltung. Sie baut vielmehr darauf, dass die Menschen nicht genau hinschauen – und damit haben sie leider Recht.

Die Reden oder Texte sind absichtlich langweilig geschrieben, umfangreich und vollgepackt mit Zahlen und Fakten.

Es ist wie das Kleingedruckte bei einem Vertrag. Die Firmen oder Banken bauen darauf, dass die Kunden von 8 Seiten kleingedrucktem Text abgeschreckt sind – und es funktioniert. Genauso wie bei der Elite. Aber wenn man darüber Bescheid weiss, kommt man an exzellente Insider-Informationen, die sich in barer Münze für Sie auszahlen (besser in Gold als in Euro). Besonders jetzt: Denn die Elite warnt vor einem kommenden Crash der Aktienmärkte!

2018: Das Jahr in dem der Crash kommt

Mohamed A. El-Erian ist ein Name, den sich kluge Investoren merken sollten. Herr El-Erian ist als ehemaliger Direktor des Internationalen Währungsfonds und ehemaliger Präsident von Harvard Management Co., dem Investmentarm der Harvard Universität, ein Mitglied der globalen „Smart Money“-Elite.

Wenn Herr El-Erian spricht, sollten Investoren zuhören. In einem jüngst veröffentlichten Artikel zweifelte El-Erian, dass der Bullenmarkt bei Aktien gehalten werden kann. Hintergrund sei die zu erwartende Reduzierung der Geldzuflüsse durch die Notenbanken FED (USA), EZB (Europa) und die Bank of England.

El-Erian schreibt, dass die Rallye der Aktienmärkte auf den Geldzuflüssen basieren, die die Notenbanken in die Märkte gepumpt haben (darüber hatte ich hier bereits geschrieben). Wenn diese Liquidität abgezogen werde, drohe den Aktienmärkten vielleicht sogar ein Crash.

Nun, das „vielleicht“ können wir streichen! In meinem letzten Buch „Der Weg ins Verderben“ habe ich 2018 als das Datum beschrieben, an dem sich der Crash völlig entfesseln wird. Dieses Datum basierte auf der historischen Marktbetrachtung, wo die zwei letzten Systemkrisen unserer Kapitalmarkt- und Wirtschaftsstruktur in den Jahren 1998 und 2008 stattfanden – also mit 10 Jahren Unterschied.

Rechnen wir diesen 10 Jahres-Zyklus hoch und die nächste Krise wird sich 2018 entladen. Ich schriebe in dem Buch auch, dass das exakte Datum nur eine untergeordnete Rolle spielt. Der Crash könnte 2018 aber auch 2019 kommen. Oder diesen Herbst. Denn die Vorbedingungen für den Crash sind bereits alle gegeben.

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Über den Autor
Jim Rickards

Jim Rickards hat sich als weltweiter Gold Experte längst einen Namen gemacht. Jetzt informiert der ehemalige Berater der CIA unsere Leser über alles Wichtige zum Thema Gold.

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