Zivilisten als Opfer

Joel Bowman in Kapitalschutz Akte
vom


Stellen Sie sich eine Sekunde lang vor, die Achsenmächte wären siegreich im Zweiten Weltkrieg gewesen. Wie würde sich die Geschichte an Präsident Roosevelts Executive Order 9066 erinnern, die Anordnung 110.000 japanische Amerikaner in War Relocation Camps" überall in den Vereinigten Staaten zu internieren?


Darüber hinaus, was würde die Geschichte darüber zu sagen haben, dass nur zwei Atomwaffen während des Krieges bereitgestellt wurden? Little Boy, die Atombombe die auf Hiroshima fiel tötete zwischen 90.000 und 166.000 Menschen. Fat Man, die drei Tage später auf Nagasaki fiel tötete zwischen 60.000 und 80.000. In beiden Fällen waren die große Mehrheit der Opfer Zivilisten. Sie starben, weil sie von Blitzen oder Flammen verbrannt wurden...durch herabfallende Trümmer...oder durch die radioaktiven Strahlen...

Hier ist, was der amerikanische Präsident Harry Truman der Öffentlichkeit in einer Radiosendung nach dem Sturz des Fat Man sagte:

Wir benutzen sie (die Atombombe), um die Agonie des Krieges zu verkürzen, um das Leben von Abertausend jungen Amerikaner zu schützen. Wir werden sie weiterhin nutzen, bis wir Japans Macht Krieg zu betreiben völlig zerstört haben."

Wer waren diese Abertausende junge Amerikaner", die Truman beschützt hat? Sicher nicht die gleichen, die er in den Krieg geschickt hatte. Die Vereinigten Staaten verloren über 400.000 Soldaten in verschiedenen Kriegsgebieten in Europa und dem Pazifik...aber nur" 1.700 Zivilisten. Statistisch gesehen war der beste Weg sich gegen den Krieg zu schützen, genau wie heute, einfach nicht hinzugehen.

Die Schweiz, die bekanntlich neutral blieb, trotz ihrer ungünstigen, geographischen Lage, verlor 100 Zivilisten... und keinen einzigen Soldaten. Neuseeland verlor unterdessen fast 12.000 Soldaten, viele von ihnen fielen an Orten wie Maleme und Galatas, während der Schlacht um Kreta und in weit verstreuten Außenposten in Italien und Nordafrika. Wieder hätten diese armen Leute besser daran getan, zu Hause zu bleiben, sich um ihre eigenen Angelegenheiten zu kümmern, sich um ihre Familien zu sorgen und die herzlichen Bitten der Gesellschaft" die Opfer zu teilen" zu ignorieren. Während des gesamten Zweiten Weltkrieges fiel nicht ein Kiwi-Zivilist.

Leider war die Botschaft des Staates, artikuliert durch Truman und emuliert von feindlichen Führern" überall auf der Welt, so wie sie jetzt ist: Wir werden Krieg führen um ihn abzukürzen. Wir werden Krieg führen bis die andere Seite das nicht mehr kann."

Im Gegensatz zu diesem kriegerischen Gebrüll des Staates ist die Botschaft des Friedens nicht, die Opfer zu teilen"...sondern all das gemeinsam zu vermeiden.

Zum ersten Teil von: Das Soldaten-Modell

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Kommentar von Herbert Bellschan von Mildenburg

Ihre gestellten Fragen und bereits eingegangene Kommentare sind berechtigt und richtig. Diese muessen aber noch wie folgt ergaenzt werden: Welche Maechte haben noch tausende Bomben,darunter sogar zwei Atomben,auf Zivilisten zu einem Zeitpunkt abwerfen lassen wo der W II schon laengst entschieden war? ??Sind die Verantwortlichen und deren Helfershelfer je dafuer vor Gericht gestellt worden??

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Kommentar von Frank

Der Krieg gegen Japan begann mit einer Lüge, denn den Amerikanern, bzw. dem Geheimdienst, war der bevorstehende Überfall auf Pearl Harbor bekannt, und er endete wiederum mit einer Lüge, denn der Einsatz der A- Bomben war militärisch nicht mehr notwendig, und wurde nur vorgenommen, um der Welt die neue Waffe zu präsentieren, und so eine gigantische Drohkulisse aufzubauen. Obendrein waren die Bomben Beutewaffen aus Deutschland. Die USA haben keinerlei Skrupel, wenn es um die Durchsetzung ihrer weltweiten Interessen geht.

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Kommentar von HW Graf

Soldaten sind immer korrumpierte Systemheloten und militärische Helden entweder dumm oder krank.

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Kommentar von Resch Konrad

Wesentliche Fakten sind auf den Punkt gebracht. Das Resümee ebenfalls im wesentlichen zeitlos gültig !

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Kommentar von Pinco Pallino

Stimmt alles und ist ein guten Artikel. Was Ich mich gefragt habe ist ob jemand der ein Deutschen Namen haette auch so etwas schreiben duerfte. USA ist der groesste Massenmoerder aller Zeiten. Der Krieg war schon fertig als Bomben mit witzigen Namen abgefeuert wurden. Dafuer hat sich USA noch nicht entschuldigt.

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Antwort von K Alt:

Zitat: "Dafuer hat sich USA noch nicht entschuldigt. " Die USA werden sich nie entschuldigen. Die USA sind ein Staat, der auf Völkermord und Verbrechen basiert, wie sonst nur noch Israel (seit MOSE!). Sollen sich also die USA für ihre Existenz entschuldigen? Zudem, was soll eine Entschuldigung? Wem nützt sie? Das ist nur "modernes" Getue, das nichts kostet und nichts nützt. Ich ermorde sie - Entschuldigung, fertig? Zumindest billig! Da sind die Zionisten in der Ausbeutung Deutschlands schon fortschrittlicher. Sie pfeifen auf eine Entschuldigung. Sie wollen Geld und Waffen - für eigene Verbrechen. Sie werden sich dafür nie entschuldigen und ganz bestimmt keine Kompensation leisten, denn die wäre teuer.


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Kommentar von Horst Bowitz

Jede Medaille hat zwei Seiten. Wer den WK II und namentlich den Krieg in der ehem. Sowjetunion (SU) bespricht, der sollte u.a, "1939 - Der Krieg der viele Väter hatte" (V. Gerd Schultze-Rhonhof, OLGOG, ISBN 3-7892-8117-4) u n d - mit dem Blick auf den Krieg in der SU - "Hitler in Stalins Kalkül" (V. Viktor Suworow, Klett-Cotta, ISBN 3-608-91511-7) gelesen haben. Zu dem Bild, das sich dabei vermittelt, passt die Tatsache, dass der WK II im Gegensatz zum WK I (Versailles) gar nicht erst mit einer Friedensregelung beendet wurde. Das Kriegsziel war den Deutschen u.a, durch W. Churchill ("Deutschland wird zu stark; es muss vernichtet werden", 1936) angesagt worden. Deutschland (D) wurde1945 daher auch folgerichtig als besiegter "Feindstaat" und nicht zum Zwecke der Befreiung des deutschen Volkes besetzt. Kein Deutscher konnte szt. ahnen, dass das im Mai 1945 handlungsunfähig gemachte und völkerrechtlich in seinen Grenzen vom 31. 12. 1937 fortbestehende D (BVerfGE 36 1 ff., 1973) auch nach 67 Jahren noch ein besetzter und handlungsunfähig gebliebener "Feindstaat" (UN-Charta-Artikel 53, 107) sein würde, mit dem daher auch gar keine Friedensregelung zu vereinbaren gewesen wäre. Nur wer die o.g. Ansage des Kriegszieles berücksichtigt, wird die D betreffende Politik bis hin zu dem mit der €-Währungsunion letztlich verfolgten Zweck verstehen können. Stets sind es die Ergebnisse der Politik, welche die Politik zutreffend entschlüsseln lassen. Schließlich führt ein gleichermaßen gerader wie auch blutiger Weg vom Londoner "Merchandise marks act" (1887: "Made in Germany") bis in die Gegenwart. Diese Gegenwart wird bestimmt durch die finanzindustriell fundierten und internationalistisch orientierten Apologeten einer "Neuen Weltordnung". Und, das sollten die - alle - Anhänger der Demokratie-Idee zur Kenntnis nehmen, keine Erscheinungsform von Internationalismus ist vereinbar mit nationalstaatlich basierter Demokratie. Wer den Internationalisten Handlangerdienste leistet, der beweist durch sein schlüssiges Handeln, dass er eine vom Volk ausgehende Staatsgewalt ablehnt. Derartige Dienste werden nicht allein durch die Funktionäre deutscher Parteien geleistet, die auf diese Un-Art auch dazu beitragen, dass Volkswirtschaft im Sinne des Begriffsinhaltes unmöglich wird. Kriege lassen sich somit nach dem Vorhergesagten stets als Beimischung anderer Mittel zur Politik begreifen. Dabei bleiben diejenigen, die den Einsatz dieser anderen Mittel inszenieren, in der Regel unerkannt. Das aber ist wiederum ein Kapitel für sich.

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