Jürgen Nowacki in Investoren Wissen
vom
Großanleger, Kapitalsammelstellen und Fonds haben ein Anlageproblem. Und das heißt: kostensparend große Mengen eines Zielinvestments (Aktie) kaufen oder verkaufen, ohne dass es andere Marktteilnehmer bemerken.
Kleinanleger wissen, wovon die Rede ist. Wenn ein Börsenauftrag in vielen kleinen Teilen zur Ausführung gelangt, entstehen zusätzliche Kosten. Ein ähnliches Problem haben auch Großanleger wie Fonds zu bewältigen. Sie vereinbaren mit dem Skontroführer (früher Börsenmakler) einen Tagesdurchschnittskurs, damit sie nur eine Buchung und nicht viele hundert zu verbuchen haben.
In den USA werden solche Großaufträge von Market Makern abgewickelt. Sie erfüllen den Auftrag und geben die Umsatzzahlen gesammelt zur Berichterstattung am selben Tag, aber zu einem späteren Zeitpunkt in das Ordersystem ein. Nun liegt es in der Natur der Sache, dass kleine Anleger kleine Stückzahlen ordern und Großanleger Pakete mit mehreren 1.000 Aktien. Ihre Transaktionen lassen sich im System nicht mehr verstecken, aber dafür analysieren.
Umsatzzahlen zu analysieren ist ein guter Weg, um neben der Kursanalyse ein zweites Signalsystem zu installieren. So können Divergenzen aufgespürt werden, die es dem Trader ermöglichen, frühzeitig Informationen darüber zu erlangen, ob sich institutionelle Investoren aus einer Aktien zurückziehen (deinvestieren, distribuieren) oder ob sie - beispielsweise bei schlechten Nachrichten - große Aktienpakete ansammeln (akkumulieren).
Die Aktienmärkte befinden sich gerade in der Korrektur, und jetzt ist es doch interessant, einmal zu prüfen, welche Aktien von Profis in großen Mengen gekauft werden. Die Apple-Aktie ist es schon einmal nicht, das habe ich Ihnen bereits in dieser Woche gezeigt.
Weshalb die Börsen demnächst rapide abstürzen werden – und warum Sie dieser Crash z. B. +270,2% reicher machen wird …“
Roland Fressl erzielt mit seiner Trendfolge-Strategie seit 1990 unglaubliche +84,1% Performance – Jahr für Jahr!
Während der 2008er Finanzkrise waren es sogar unglaubliche +270,2% – während weltweit alle Anleger Zeter und Mordio schrien.
Jetzt schlägt sein Trading-System erneut Alarm.
Roland Fressl lädt Sie heute ein, seine in der Finanzkrise erprobte +270,2%-Gewinn-Strategie nachzumachen.
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- Kommentar von sc
warum sind Börsen gegründet worden. um Geschäftsvorgänge die größeren Umfang haben kontrolliert abzuwickeln. entweder wir führen kontrolliertenParketthandel wieder ein oder wir schaffen die Führerscheine ab. Führerscheine sind Beschränkungen und teuer und staatlich überwacht. Aber sie verhindern daß jeder Depp unkontrolierbar und unbestrafbar in der Gegend rumfährt oder fliegt.
Antworten- Antwort von jnowacki:
rtichtig, und Sie teilen Ihre Meinung unter anderem mit all den Börsenhändlern die es gar nicht komisch finden dass sich immer mehr alternative elektronische Handelsplattformen etablieren.