Wer empfiehlt was?

in Insider Daily
vom


Der Frankfurter Börsenbrief schreibt über die Deutsche Bank: "Die Deutsche Bank landete schon wieder einen Treffer. Erst vor wenigen Wochen langte man bei der Berliner Bank zu, was etwa 300.000 Privat- und ca. 14.000 Firmenkunden bedeutete. Jetzt erwirbt man noch die Norisbank, was für etwa 330.000 Kunden steht. Diese Verstärkung im Privatkundengeschäft macht Sinn, weil hier nachhaltiger mit Erträgen zu rechnen ist als im doch eher zyklischen Investmentbanking oder gar im Eigenhandel. Weiterhin: Daumen hoch."


Die Experten der Fuchs-Briefe schreiben über FMC: "Die mehrheitlich zum Fresenius Konzern gehörende FMC ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Patienten mit chronischem Nierenversagen. Der Dienstleistungssektor steuert mehr als zwei Drittel zum Umsatz bei. Im Produktionsbereich stellt der Gesundheitskonzern branchenspezifische Artikel (Analysegeräte, Dialyse-Flüssigkeiten, Schlauchsysteme, Kanülen etc.) her. Die in Dollar fakturierende Gesellschaft hat im 2. Quartal den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 29% auf 2,17 Mrd. Dollar erhöht. Das organische Wachstum betrug 9%, ein Tempo, das auch in Zukunft erreicht werden dürfte. Der Gewinn stieg um 12% auf 129 Mio. Dollar. Dass das Ergebnis nicht besser ausfiel, lag an den Zinskosten für die Finanzierung der Renal-Care-Übernahme. Weil die Zahlen die Erwartungen übertrafen, erhöhten Analysten ihre Umsatz- und Gewinn-Prognosen für 2006. Sie rechnen nun mit einem Jahresergebnis von 535 Mio. Dollar. Aus mittelfristiger Sicht handelt es sich bei der Aktie um ein ausgesprochen solides Investment. Das Unternehmen ist gut in einem wachsenden Markt positioniert."


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