Weltweit mehr Autos trotz hohem Ölpreis

in Profit Radar zum Thema Rohöl | Erdöl
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Die rückläufigen Förderkapazitäten und das geringe Potenzial der überschüssigen Produktion hat auch mit der anziehenden Autonachfrage zu tun. Vor wenigen Tagen zum Beispiel wird meldet, dass sich die Amerikaner trotz höherer Spritkosen nicht beirren lassen. Sie kaufen wieder mehr Autos.

So ist der Autoabsatz im Februar um mehr als 20% angestiegen. Vor allem bei GM und Toyota ziehen die Verkaufszahlen wieder an, zwischen 42% und 46%. Aber nicht nur der Automarkt in den USA zieht wieder stark an, sondern auch in Asien, allen voran China.


Im letzten Jahr stiegen in China die Autoverkäufe um über 33% auf 13,8 Mio. Nach den jüngsten Zulassungsbeschränkungen werden solche Wachstumszahlen natürlich nicht mehr zu erzielen sein. Aber auch Zuwachsraten im Bereich von 9% bis 10% sind schon gewaltig. Um Ihnen nur die  Dimension zu verdeutlichen: In Europa hat fast jeder zweite Einwohner ein Auto. In China kommen auf 1.000 Einwohner aber nur 40 Autobesitzer. Und wer ein Auto hat, will damit auch fahren.

Deshalb gehören Öl-Aktien weiterhin in jedes global ausgerichtete Depot.

 

Gute Kurse wünscht Ihnen

 

Volkmar Michler

 

 

 


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