Weitere Interventionen sind wahrscheinlich:
Thomas Kallwass (Gastbeitrag) in Devisen-Monitor zum Thema Devisen & Devisenhandel
vom 18. März 2011, 12:00 Uhr
ENL5454
Dabei dürfte es jedoch höchstwahrscheinlich nicht bleiben. Weitere Interventionen am Devisenmarkt zur Stützung der Exportindustrie sind ebenso denkbar wie die Finanzierung des japanischen Haushaltsdefizits. Das ohnehin hohe Defizit dürfte sich durch die wiederaufbaubedingten Zusatzausgaben nochmals erhöhen.
In den USA kauft die Zentralbank bereits mehr als die Hälfte aller Neuemissionen auf. Das zusätzliche Geldangebot der Zentralbank ist tendenziell schlecht für den Kurs des Yens. Wenn das Angebot größer ist als die Nachfrage, sinkt auch bei Währungen der Wert.
Wir werden daher in den nächsten Wochen versuchen, für unsere Leser im Diamant FX Portfolio, aus dieser Konstellation das Beste zu machen.
Alles Gute und Viel Erfolg bei Ihren Aktivitäten
Ihr Thomas Kallwass
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