Bill Bonner ist einer der anerkanntesten Finanzexperten der USA und Bestseller-Autor. Bei uns schreibt er regelmäßig im Börsen-Newsletter Kapitalschutz Akte.
Bill Bonner in Kapitalschutz Akte
vom
Betrachten wir doch einmal die andere Seite...
Was ist überhaupt mit diesen Nobelpreisträgern los? Kann die Auszeichnung zu Gehirnschäden führen? Neugierige Geister wollen es wissen.
Nehmen Sie Paul Krugman ... Oh bitte!
Und da gibt es Joseph Stiglitz. Er hat ein neues Buch veröffentlicht. Hier ist ein Auszug:
Die Märkte haben offensichtlich nicht in der Art gearbeitet, wie ihre Förderer es behauptet haben. Die Märkte sollten stabil sein, aber die globale Finanzkrise hat gezeigt, dass sie sehr instabil sein können, mit verheerenden Konsequenzen."
Hö? Wer sagt, dass Märkte stabil sein sollten? Hat Stiglitz schon bemerkt, dass die Preise hoch und runter gehen, manchmal ziemlich heftig?
Hier zumindest bewegt er sich auf festem Boden:
Die Banker haben Wetten darauf abgeschlossen, dass ohne staatliche Hilfe, sie und die gesamte Wirtschaft runter gebracht hätten. Aber ein genauerer Blick auf das System hat gezeigt, dass es kein Unfall war. Die Banker hatten Anreize, sich auf diese Art zu verhalten."
Dann scheint er wieder überzuschnappen.
Er scheint nicht daran interessiert zu sein, wie diese Anreize zustande kamen.
Ein werter Leser möchte dies vielleicht an ihn weiter geben:
Die perversen Anreize der Wall Street... die Ungleichheit... und die jüngste extreme Instabilität der Finanzmärkte haben alle die gleiche Quelle - die Feds.
Ihr Geld-Ersatz führte zu einer extremen Zunahme der Höhe der Kreditbeiträge. Das Kreditvolumen stieg in den USA um den Faktor 50 in den letzten 50 Jahren.
Die Wall Street hatte einen Anreiz Kredite an jeden zu verteilen - auch an diejenigen, die sie sicher nicht zurück bezahlen konnten.
- Kommentar von Albert Karl
Ich bleibe dabei: Es ist die Gier der jeweiligen Akteure, die uns alle noch in Grund und Boden reitet. Unsere Menschheit mit ca. 7 Mrd. Bewohnern ist nicht mehr in ordentliche Bahnen zu bringen.
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