Warum gerade Rohstoff-Explorer?
Nebenwerte Daily zum Thema Aktien & Aktienhandel
vom 30. Oktober 2007 17:00 Uhr
ENL5454
Tom Firley
Vielleicht haben Sie sich schon gefragt, warum in den Börsen-Spam-Mails gerne die Explorer-Werte aus dem Rohstoff-Bereich gepusht werden. Ganz einfach: Sie sind zum einen markteng, zum anderen finden Sie im deutschsprachigen Internet relativ wenige Informationen zu den Rohstoff-Explorern. Gerne wird dann auch noch behauptet, dass genau dieser Explorer der einzig Wahre unter der wenigen sei, der sich noch in etwa vertausendfachen kann.
Was schätzen Sie wie viele Aktien es aus diesem Bereich gibt? Ein paar Dutzend? Vielleicht ein paar Hundert?
Es sind weit über 1000.
Grassroots-Explorer, Explorer, Developer…
Und dabei muss bei den Unternehmungen noch in verschiedene Stadien unterschieden werden. Man sollte nämlich zum Beispiel Explorer und Developer unterscheiden, wobei der Übergang fließend ist. Ganz früh sind die Grassroots-Explorer, die Unternehmen aus dem Boden stampfen und überhaupt erst mal anfangen, Genehmigungen einzuholen, um zu buddeln. Die haben oft nur wenige Millionen Marktkapitalisierung.
Häufig wird aber auch das Grassroots-Stadium übersprungen (kann Jahre dauern und viel Geld verschlingen), indem die Projekte von großen Produzenten ausgelagert werden und schon mit einer deutlich höheren Marktkapitalisierung emittiert werden.
Wenn wirklich gute Vorkommen (im Boden) vorhanden sind, können diese relativ schnell zum Developer werden (= Entwickler), der eine Mine aus dem Boden stampft. Bei Explorern, die im Frühstadium sind, kann das Jahre dauern und viel Geld verschlingen (Kapitalerhöhungen erforderlich, Rückschläge bei Bohrungen, Abbruch verschiedener Projekte etc.). Sie erkennen:
Um in diesem Bereich zu spekulieren oder zu investieren, müssen Sie sich schon sehr gut auskennen oder einen Spezialisten zur Hand haben. Allerdings ist die Dienstleistung in diesem Bereich nie kostenlos. Und das hat auch einen guten Grund, vergleichen wir noch einmal:
Es gibt nur wenig echte Profis
Eine solide Chartanalyse können Ihnen sicherlich tausende Analysten in Deutschland bieten, z.B. gute Hobby-Trader, auch viele Bankberater oder verschiedene Börsendienste (da muss man allerdings schon differenzieren, aber das ist ein anderes Thema…). Eine richtig gute Chartanalyse können Ihnen schon wesentlich weniger Leute bieten. Ich schätze, es sind in Deutschland weit unter 100.
Aber eine fundierte Analyse für Rohstoff-Explorer (oder Developer oder Produzenten…) finden Sie nur bei einer Handvoll Experten in Deutschland. Das sind dann so Menschen wie zum Beispiel Daniela Knauer, die zu jeder Tages- und Nachtzeit erreichbar sind und gerne eine Mail auch mal um drei Uhr morgens beantworten.
Diese Frau, die ich gelegentlich bei Fragen zum Rohstoffbereich kontaktiere, recherchiert mehr weltweite Börsendienste, Spezial-Newsletter und für den normalen Anleger unzugängliche Quellen als ich deutsche Börsendienste (und ich lese schon eine ganze Menge).
Recherche ist erst der Anfang
Und ihre Recherche ist erst der Anfang. Dann kommen stundenlange Analysen, das Auswerten der Zahlen, bei aussichtsreichen Explorern dann die Prognose der Erfolgswahrscheinlichkeit etc etc
Sicherlich hat Frau Knauer im Laufe der letzten Jahre auch ein Gespür für die richtigen Empfehlungen entwickelt, die sie für Ihre Leser des Rohstoff-Investor herauspickt (z.B. liegt die Pediment Exploration-Aktie mit knapp 600% Gewinn vorne…) . Aber die Arbeit wird dadurch nicht weniger.
Daniela Knauer telefoniert, recherchiert, forscht, liest, schreibt und stellt sich und die Unternehmen, über die Sie berichtet, die Fragen, an die andere nicht einmal denken ...
„Ich hasse ungeklärte Fragen“, sagt sie und dies ist beinahe so etwas wie ihr Credo. „Der Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg besteht in den entscheidenden paar Stunden mehr Forschung und Recherche, die man investiert ...“
Vielleicht verstehen Sie in diesem Zusammenhang jetzt, dass ich stark bezweifle, dass sich die oben genannten, selbst ernannten Experten auf den Weg zu Ihnen per E-Mail machen, um Sie aus reiner Menschenfreundlichkeit kostenlos mit grandiosen Empfehlungen zu beglücken.
Erstens glaube ich nicht daran, dass sich jemand so viel Arbeit macht und diese dann auch noch ohne Eigennutz an die restliche Welt verteilt. Und zweitens glaube ich erst recht nicht, dass diese vermeintlichen Menschenfreunde auch noch wirkliche Profis auf Ihrem (Rohstoff-)Gebiet sind oder auch nur annähernd der Expertin Daniela Knauer das Wasser reichen können.
Falls Sie sich also für den explosiven Rohstoff-Bereich interessieren, wenden Sie sich an Profis wie Daniela Knauer.
Der Investor-Verlag bietet zurzeit einen günstigen Test für Frau Knauers Rohstoff-Investor an. Ich sage es Ihnen gleich vorab: Der Test ist zwar günstig, aber nicht gratis. Daneben sollten Sie auch schon ein wenig Börsenkenntnis haben, bevor Sie sich in diesen lukrativen, aber auch heißen Markt wagen.
Mehr über Frau Knauer und ihrer Vorgehensweise, lesen Sie hier.
Falls Sie gleich den Rohstoff-Investor testen wollen, klicken Sie hier.
Viel Erfolg an der Börse
Ihr
Tom Firley
PS: Frau Knauer hat zwischen Januar und September 2007 durchschnittlich 66,7% Gewinn erzielt. Der Erfahrene weiß, dass dies ein gigantisches Ergebnis ist. Wer lieber 10.000 % in 67 Stunden haben will, der soll möge weiterhin Spam-Mails lesen. Dort wird so etwas versprochen (aber leider nie gehalten…)
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