VW mit Währungsproblemen in China
Jochen Steffens in Investors Daily zum Thema Dax 30
vom 08. Januar 2004 18:00 Uhr
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Ich hatte es vor kurzem geschrieben: Der hohe Euro kann den Export nach China belasten. Jetzt plant VW die nach China gelieferten Autoteile auf Sicht von 5 Jahren zu halbieren. Hintergrund ist der schwache Dollar. Da die chinesische Währung an den Dollar gebunden ist, steigt der Euro hier mit der gleichen Dynamik an. VW hat nun den Anfang gemacht. Doch das könnte nur der erste Schritt sein. Es muss langsam etwas passieren, sonst wird der hohe Euro jeden Wachstumsansatz der Deutschen Wirtschaft abwürgen.
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