Verkaufslawine an den Aktienmärkten - ernüchternd, aber gesund!
Cindy Bach in Insider Daily zum Thema Börse
vom 11. März 2011, 14:30 Uhr
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gestern riet Ihnen meine Kollegin Natalin Grom an dieser Stelle eindringlich, nicht jedem vermeintlichen Trend an der Börse hinterher zu laufen. Und auch ich sprach in diesem Zusammenhang kürzlich von Vorsicht, wenn sich die Anzeichen einer Milchmädchenhausse mehren.
Zu viele Privatanleger sind in euphorischen Börsenzeiten schon angeblichen "Geheimtipps" oder von Experten in den Himmel gelobten Aktienwerten böse auf den Leim gegangen und haben alles verloren. Das weiß auch unsere Verlagsleiterin Sandra Witcher, die in ihrer beruflichen Laufbahn schon seit Jahren die Vielfalt an Börsenbriefen und die ebenso große Zahl an schlechten Diensten beobachtet hat. Deshalb hat Sie für Sie heute ein großartiges Angebot, welches Sie sich nicht entgehen lassen sollten. Lesen Sie bitte dazu den nachfolgenden Beitrag.
Nun möchte ich Sie zu den gestrigen Geschehnissen an den Aktienmärkten informieren. Am Nachmittag lösten schwache US-Arbeitsmarktdaten in Verbindung mit einer neuen Rating-Abstufung für Spanien eine kleine Verkaufslawine an den Aktienmärkten aus. Diese n Meldungen waren schlicht und ergreifend das i-Tüpfelchen auf die ohnehin etwas angeschlagene Stimmung, die der zuletzt haussierende Ölpreis ausgelöst hatte. Wie aber geht es jetzt weiter? Aus meiner Sicht sind die Aktienmärkte damit bereits wieder weitgehend bereinigt. Ein, zwei Tage noch, dann dürften wir das Gröbste überstanden haben. Und sollte sich die Lage in Libyen beruhigen, kann es auch rasch wieder in die andere Richtung gehen.
Das zeigt nur allzu genau, dass wir von einer Milchmädchenhausse, wie wir sie beispielsweise in 1999/2000 so eindrucksvoll erlebten, aktuell Lichtjahre entfernt sind. Ja ich möchte sogar sagen, dass es mit einem derartigen Begriff rein gar nichts zu tun hat, was wir derzeit an den Aktienmärkten sehen. Es ist eine absolut gesunde Entwicklung, die mir mehr Hoffnungen als Ängste macht. Viel mehr Sorgen hätte ich mir gemacht, wenn DAX & Co ohne Umschweife auf 8.000 Punkte marschiert wären. Es ist also alles in bester Ordnung.
Damit verabschiede ich mich von Ihnen in das erste Frühlingswochenende des Jahres und wünsche Ihnen erholsame Tage.
Ihre
Cindy Bach
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Reinkensmeier (12.03. 2011 11:14 Uhr):
Hallo Frau Bach ! Ihre Worte in Gottes Ohr, aber wem kann der einfache/normale Trader überhaupt noch glauben, wenn soviel gelogen und vorsätzlich falsch informiert wird ??/ ich sage bloß - Leichenkauf !
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