Verbinden wir die Punkte...

in Investoren Wissen
vom


 

gleich ein warnendes Wort vorweg, heute geht es etwas "spekulativer" bei Investoren Wissen zu. Manch einer von Ihnen mag vielleicht sogar das "V-Wort" (Verschwörungstheorie) in den Mund nehmen, doch ich möchte Ihnen trotzdem ein paar Punkte und Zusammenhänge, die mir recht bemerkenswert erscheinen, nicht vorenthalten.

Worum geht es also?

Die Rede ist von der Iran-Situation. Hierbei möchte ich auch keinerlei Partei für irgendjemanden ergreifen. Ich bin weder ein Freund von religiösen Fanatikern, noch von Überfällen auf andere Länder unter Lügen und falschem Vorwand bzw. dem Deckmäntelchen von "Frieden und Demokratie".

Für mich stellt sich viel mehr die Frage (stark simplifiziert): "Kracht es in absehbarer Zeit oder nicht?", denn die Implikationen hieraus für die Börse sind natürlich durchaus erheblich.

Machen wir vor diesem Hintergrund heute also einen kleinen Ausflug in die Welt der Medienberichte, Hintergründe und der ein oder anderen geopolitischen Frage...

 

Alexander Hahn


 

Liebe Leser,

die Geschichte zeigt uns leider, dass große Weltreiche bzw. Weltmächte sehr selten im Stillen ihre Macht abgeben, sondern oftmals vor dem Unter- bzw. Niedergang (gemeint ist der Machtverlust) noch einmal einen großen Krieg anzetteln und damit alles auf eine Karte setzen, um ihre Macht zu erhalten. Selbstverständlich gibt es auch Ausnahmen (wie beispielsweise der Untergang der Sowjetunion) aber leider hat uns die Geschichte oft genug gezeigt, dass die jeweilige herrschende Elite alles in ihrer Macht stehende tut, um den Status Quo zu erhalten und wenn nötig auch Konflikte provoziert, um von Problemen im eigenen Land abzulenken.



Warum ich Ihnen das erzähle? In meinen Augen verdichten sich die Hinweise, dass die Vereinigten Staaten von Amerika zusammen mit Israel einen Militärschlag gegen den Iran vorbereiten. Ich weiß, derartige Theorien und Spekulationen gibt es schon länger und dem ein oder anderen von Ihnen mag das wie ein "alter Hut" erscheinen. Doch die Konsequenzen, die sich daraus für die Finanzmärkte ergeben, sind sehr schwer abschätzbar und ein explodierender Ölpreis wohl dabei das kleinste Übel.

Grund genug also, sich wenigstens einmal Gedanken über das Thema zu machen und die ein oder anderen Punkte etwas miteinander zu verbinden...

 

Bekannte Investmentlegenden warnen bereits vor einem Krieg

Tragen wir erst einmal die Fakten zusammen:

Investmentlegenden wie Jim Rogers oder Marc Faber halten es durchaus für möglich, dass ein größerer Krieg in den nächsten Jahren seitens der Vereinigten Staaten provoziert werden könnte, um damit von innerstaatlichen Problemen abzulenken und natürlich auch um privilegierte Teile der amerikanischen Wirtschaft zu stützen. Denn der militärisch-industrielle Komplex gehört zu den wenigen Sektoren in den USA, welche von Jahr zu Jahr wachsen. Unter dem „Friedensengel“ Obama sind die nominalen US-Verteidigungsausgaben mit über $800 Mrd. im Q1 2010 auf ein neues Rekordhoch gestiegen. „Krieg als Konjunkturmotor“ ist leider mehr als nur eine leere Phrase...

Vor diesem Hintergrund wird in den Medien der Konflikt um das iranische Atomprogramm wieder auf die "Informationsagenda" gesetzt. Die Hintergründe um den Streit der Konfliktparteien Iran vs. Israel, USA, EU sind Ihnen mit Sicherheit bekannt, so dass ich hierauf nicht näher eingehen werde. Darüber hinaus will ich ganz klar betonen, dass ich nicht weiß, ob der Iran wirklich nur eine friedliche Nutzung der Atomenergie anstrebt oder ob die Entwicklung einer Atomwaffe im Fokus steht. Das sollen andere beurteilen und die Meinungen zum tatsächlichen Bedrohungspotential, welches der Iran darstellt, gehen hier ja auch sehr weit auseinander.

Wenn man allerdings das Säbelrasseln in Richtung Iran der hauptsächlich durch die USA gelenkten „freien“ Presse verfolgt, dann könnte man meinen, dass die USA mit Nachdruck an einem (militärischen) Konflikt interessiert sind und diesen eventuell sogar provozieren wollen. Bevor Sie mir jetzt jedoch wilde Verschwörungstheorien vorwerfen, verweise ich auf die Dokumentation des WDR „Planspiel Iran - Amerikas nächster Krieg“, welche schon vor zwei Jahren ausgestrahlt wurde. Die Beschreibung für diese Doku lautet wie folgt:

„In Washington führen Fachleute und Strategen aus Geheimdienst und Regierungskreisen bereits Planspiele durch, ob und wie es zu einem neuen Krieg kommen kann. Konkrete Szenarien werden durchgespielt, Drohungen ausgetauscht - das Säbelrasseln verstärkt sich. Auch im Iran sind Reaktionen spürbar: Dort hat eine Medienkampagne begonnen, die das Land auf einen möglichen Angriff der USA einstimmt. Gleichzeitig verhandeln europäische Staaten, mit Deutschland an der Spitze, bislang vergeblich über ein Ende des iranischen Atomprogramms. Sogar diese Verhandlungen sind Teil des Planspiels, das die Amerikaner derzeit durchführen.“

Wenn Sie sich diese 42-minütige Dokumentation angeschaut haben, werden Sie sehr viele Parallelen zwischen den gezeigten fiktiven Planspielen und den gegenwärtigen „Informationskampagnen“ feststellen.

Und über eins müssen wir uns leider im Klaren sein. Wenn die USA wirklich einen militärischen Konflikt mit dem Iran wollen, werden sie mit Sicherheit ihr Ziel erreichen. Die Lügen um den Irak-Krieg haben gezeigt, dass Regierungen und Geheimdienste keine Skrupel haben, die öffentliche Meinung solange "zu bearbeiten", bis die eigene Bevölkerung einen Konflikt befürwortet. Dass dabei sogar häufig Operationen unter falscher Flagge (sog. False Flags) genutzt werden, zeigen uns die Geschichte und veröffentlichte Geheimdienstdokumente. Einfache Lügen, wie der sog. Tonkin-Zwischenfall (der nie wirklich in der besagten Form stattfand) sind hierbei schon fast banal. Auch gab es ganz konkret im Fall Iran z.B. schon Pläne der ehemaligen Bush-Regierung, in welchen Dick Cheney in Betracht zog, amerikanische Navy Elitesoldaten in iranischen Kampfanzügen auf US-Truppen schießen zu lassen, um damit eine Konfrontation zu provozieren. Dies sind übrigens keine "Hahn'schen Hirngespinste" und Sie können die von mir genannten Fakten unter den zahlreichen Links oder durch eigene Recherche gut überprüfen.

Ein weitere beunruhigende Entwicklung ist die Verlegung hunderter bunkerbrechender Bomben durch die USA von Kalifornien auf die britischen Insel Diego Garcia im indischen Ozean. Dan Plesch, der Direktor des renommierten Londoner „Zentrums für internationalen Studien und Diplomatie“ der Universität London, kommentierte die Verlegung der Bomben mit den Worten:

„Sie bereiten sich nun vollständig auf eine Zerstörung des Irans vor.“

Dass derartige Dinge natürlich eher abseits der massenmedialen Hofberichtserstattung stattfinden, ist übrigens auch nicht ungewöhnlich, zeigen doch zahlreiche nachträgliche Berichte zum letzten Irakkrieg der USA, dass die Vorbereitungen bereits Monate zuvor auf Hochtouren liefen, während man der Welt noch die "Diplomatie-Nummer" vorspielte und kaum ein Massenmedium es offenbar für nötig hielt, derartige Dinge klar und deutlich zu berichten.

 

Wie sollte man als Investor auf solche Dinge reagieren?

Allzu oft zeigt sich bei politischen Dingen, dass es zwei "Realitäten" gibt. Die bekannte "Realität" wird über die Medien verbreitet und den Massen serviert, oft genug wiederholt, und dann von diesen internalisiert und gespeichert. Das, was jedoch wirklich abläuft, schafft es meist bewusst nicht auf den Nachrichtensender oder mit etwas Glück nur Jahre später als Randnotiz in die Medien, wenn nicht die entscheidenden Regierungsakten auf beinahe Ewigkeit unter Verschluss bleiben...

Es zahlt sich als Investor stets aus zu versuchen, "hinter den Vorhang" der Realität zu sehen, die einem täglich in den Medien präsentiert wird, denn oftmals lassen sich auf diese Weise Entwicklungen erfolgreich antizipieren, welche für die Masse "völlig überraschend" kamen.

Mögliche Vorsichtsmaßnahmen im Fall Iran wären z.B. das Vermeiden von Investments in Firmen, welche Engagements im Iran haben (zahlreiche chinesische Firmen z.B.). Auch scheinen einige Firmen, wie z.B. der russische Ölriese Lukoil, inzwischen erkannt zu haben, dass Geschäfte im Iran sich evtl. langfristig nicht auszahlen werden und ziehen sich aus dem Land und ihren Projekten dort zurück. Ob es tatsächlich nur die internationalen Sanktionen sind? Oder weiß man vielleicht etwas mehr als man zugeben möchte?

Ich sage definitiv nicht, dass "morgen" ein Militärschlag bzw. ein Krieg ansteht. Aber die Vorbereitungen für eine Operation gegen den Iran dürften im Hintergrund bereits seit längerem tatsächlich und konkret laufen und in letzter Zeit verdichten sich einige Hinweise doch etwas.

Es dürfte daher spannend sein zu sehen, wie sich dieses Thema weiter entwickelt, und ab wann bzw. ob die amerikanische Politik die Sache weiter eskalieren wird. Ich könnte mir gut vorstellen, dass in den nächsten Monaten der Ton gegen den Iran deutlich schärfer werden wird oder, wenn es ganz schlimm kommt, ein "willkommener Anlass" welcher Art auch immer "zufällig" auftreten könnte, der wieder einmal just die Situation liefert, die man für die Umsetzung der eigenen, seit Jahren bereits gefassten Pläne zur "Lösung" des neu aufgetretenen Problems braucht...

Ich würde daher jedem Investor empfehlen, wenigstens mit einem Auge ab und an die Entwicklungen in dieser Sache zu verfolgen. Vielleicht tut sich in puncto Iran letztlich auch nichts, aber bisher sieht es m.E. nicht danach aus und ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass das Thema noch lange nicht "fertig" ist.

Hoffen wir dennoch, dass ich falsch liege...


Beste Grüße



von
Alexander Hahn
Alexander Hahn

Alexander Hahn ist Mathematiker, stieß Ende 2007 zum Investor Verlag und ist Chefredakteur des kostenlosen Newsletters Value Daily.

Information zu alt? Chance verpasst? Geld verschenkt?


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Kommentar von Madame Clinton

Herr Hahn, ich glaube, Sie vermuten völlig falsch, weil Sie sich ein unvollständiges Bild machen. Man muss schon das ganze Schachbrett betrachten. Die Dokumentation des WDR ist erstens nur eine Sendung des WDR und zweitens eben 2 Jahre alt. Seitdem hat sich sicherheitspolitisch einiges grundlegend geändert. Zum Beispiel ist die Fähigkeit und Lust der USA auf militärische Abenteuer erheblich gesunken. Man kann geradezu von einer Europäisierung der Sicherheitsphilosophie sprechen, insofern die Bedeutung des vormilitärischen Drucks ("Diplomatie") deutlich zugenommen hat. In Washington weiß längst jedes Kind, dass Kriege auf islamischen Territorien zu teuer sind. Der Irak war kein Spaziergang, wie man weiß, hat erheblich zur Finanzkrise beigetragen und ist trotzdem letztlich an der Unterfinanzierung gescheitert, d.h. die Militärs haben nicht die Truppen bekommen, die sie gerne gehabt hätten. Zur Errinnerung: 1 Soldat im Irak kostet pro Jahr ca. 1 Mio. Dollar. Es ist genau diese Unfähigkeit zu weiteren Kriegen, die die Iraner jetzt ausreizen können. Es gibt für die USA 2 Optionen: De-Stabilisierung des unbeliebten Regimes und ein kurzer "chirurgischer" Schlag gegen die umstrittenen atomaren Einrichtungen. Warum tun sie's nicht gleich? Logisch: Weil der Iran dann natürlich noch mehr auf die Vertreibung der USA aus dem Irak und aus Afghanistan, also aus der gesamten Region, hinwirken würde, und natürlichen mit den gefürchteten terroristischen Mitteln. Das könnte auch Bormabrdemnts auf die saudische Ölindustrie bzw. die Zufahrtswege bedeuten. Die Sicherheitslage ist schwieriger zu lösen denn je und militärisch fast gar nicht, jedenfalls nicht, wenn man bereits höher verschuldet ist als nach dem 2. Weltkrieg. Alle Meldungen wegen Verlagerung von Kriegstechnik in den indischen Ozean etc. dienen offenbar nur der Notwendigkeit, den Anschein des Kriegswillens "on demand" aufrecht zu erhalten. Sie dürfen ferner nicht übersehen, dass der Iran zu einem wichtigen Öl-Lieferanten für China geworden ist. Kurzum: Es gibt maximal einen Angriff auf die Atomanlagen. Dauer: 1 Stunde. Die Börse würde es feiern. Die Konsequenzen wären langfristig aber ziemlich fatal.

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Kommentar von Dr Papp Ernoene Ungarn

Sehr geehrter Herr Hahn! Ich frage mich immer wieder, warum Ihre Beiträge nicht vom Spiegel, Focus, usw. übernommen werden, damit man auch dort sinnvolle Gedanken üner die heutige Weltsituation lesen kann. Und damit einer Volksverdummung durch die allgemeine Presse nicht vorbeugen. Eins ist klar. Die USA ist in einer unlösbaren finanziellen Klemme. Der Schuldenberg hauptsächlich durch sinnlose Kriege verursacht können niemals zurückgezahlt werden. Natürlich werden alle Mittel angewendet, um diese Situation zu verschönern, z. B. durch Praktiken am Goldmarkt, durch die künstliche Abwertung des Euros gegenüber USD durch eine Krisenpropaganda gegen Griechanland, was in Anbetracht der Verschuldung von Kalifornien ja peanuts ist. Und nun hat Fitch Portugalien herabgewertet, denn das Thema Griechenland wurde zur Genüge durchgekaut, und interessierte niemandem mehr. Eine freie Presse gibt es schon seit langem leider nicht mehr. Wie gesagt, dort geschieht Volksverdummung. Warum wohl? Damit die leider von uns gewählten Politiker ihre Spielchen um unser Leben und Ersparnissen hinter Vorhängen ihre Spielchen spielen kann. Irgenwie kommt dann das Casus Belli, wie Sie es auch geschrieben haben, also eine Kleinigkeit, was dann hochgespielt wird, nur um einen Krieg anzetteln zu können. Einen sog gerechten Krieg. Wie in Irak! So viele Atomwaffen wurden ja dort gefunden! Und jetzt nun Iran. Es ist ja allgemein bekannt, dass Iran über rieseige Ölvorkommen verfügt, genau wie Irak. Ist das wohl nicht der wahre Grund für diese Konfrontationen? Denn die amerikanische Ölvorräte schrumpfen zusehends. Also wird sich USA sich umsonst - wie immer - Öl dort beschaffen, wo es noch Öl gibt. Und natürlich wird dieser Krieg nicht in der USA ausgetragen, damit die Städte, Bürger dort unversehrt bleiben. Ja, die Geschichte läßt sich nie etwas neues einfallen. Katastrophale Ökonomie? Antwort: Krieg. China und Russland haben sich klugerweise davon distanziert. Ich frage mich nur, warum Europa, also wir immer noch den großen Bruder in Amerika sehen, warum wir uns nicht auch distanzieren? Jedenfalls unsere Politiker? Vor einigen Wochen ereignete sich folgendes in Ungarn: etliche israelische Kampfflugzeuge haben in der nacht Ungarn überquert, und niemand, nicht einmal unser Ministerpräsident hat davon etwas gewusst, geschweige denn genehmigt. Er hat sofort einen Komittee aufgestellt, um diese Geschehnisse, die unsere Bevölkerung verständlicherweise gestört hat, untersuchen zu lassen. Nun schweigt sich seitdem die Presse aus. Niemand weiß etwas. Und so ist das immer. Warum hat man die Untersuchungsberichte des Keneddy Mordes für weitere 99 Jahren verschlossen? Denn die ursprüngliche Periode ist in der Zwischenzeit abgelaufen. Ich sehe leider schwarz, was unsere Zukunft in Europa betrifft. Jedenfalls für meine Generation. Es sei denn, die Europäische Nationen werden sich von der USA weitesgehends distanzieren. Sowohl im ökonomischen, als auch im politischen Sinn. Und endlich sollten unsere Politiker mal ihre Meinung Komerade Obama sagen. Wovon wir nur Angst haben? Schleierhaft, jedenfalls für mich. Ihre Ausführungen sind leider wahr, und Europa steht am Rande des Ruins, und die Bevölkerung hat nichts zu sagen. Denn Politik wird ja von den so klugen Politiker gemacht. Und wieder der kleine Mann wird verkauft. Ich denke, dass man Tucholsky's "Über die Wahlen" sich vielleicht wieder lesen sollte. Mit freundlichen Grüßen:

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Kommentar von Michael Wörner

Sehr geehrter Herr Hahn, leider sehe ich die aktuellen halböffentlichen Vorgänge wie Sie: hier ist ein möglicher Kriegsgang in Vorbereitung. Könnten Sie in Ihrem Brief noch die Auswirkungen eines eventuellen Krieges auf die verschiedenen Aktien- und Rohstoffwerte besprechen? Dies wäre in jedem Falle interessant - auch wenn das Szenario hoffentlich nicht eintrifft. Viele Grüße M. Wörner

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Kommentar von Dr Gunther Kümel

Ich bin sprachlos vor Bewunderung über Ihren Mut, klar austzusprechen, was die Redaktionen wissen, aber die Journalisten nicht schreiben dürfen. Und da sich die "Öffentlich-Rechtlichen" (vielleicht sollte man sie umbenennen) dem Verschweigen anschließen, ist nur im Internet die Wahrheit zu lesen (Blockieren??). Noch selten habe ich die Strategie des Hegemons so schonungslos wahr dargestellt gesehen. Besonders die Offenlegung der "False-Flag"-Strategie (zB 9/11) kennzeichnet Sie als kenntnisreichen Aufklärer. Was tun? Pearl Harbor hätte leicht verhindert werden können, wenn Roosevelt das Unternehmen (von dem er alle Pläne hatte!) öffentlich gemacht hätte. Vielleicht könnte das jetzt gelingen, wenn die Medien nicht so uniform berichten würden, als stünden sie sämtlich unter der Kontrolle einer US-israelischen Hausmacht. Vielleicht treten Sie mit Ihrem Wissen an die FAZ, oder die Süddeutsche, oder eine große Schweizer Zeitung, oder wenigstens an die "Junge Freiheit" heran. Ein ausführliches Interview könnte Berge versetzen.

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