Jochen Steffens in Investors Daily
vom
Der Umsatz im Einzelhandel ist um 0,3 % gestiegen. Erwartet wurde ein Umsatzanstieg um 0,8 bis 1,0 % nach zuvor +0,5 %. Das ist gar nicht gut, dämpft aber die Infaltionssorgen.
Ohne die Autoverkäufe ist der Einzelhandelsumsatz um 0,1 % geklettert. Erwartet wurde ein Umsatzplus in Höhe von 0,5 bis 0,7 % nach zuletzt +0,6 % (revidiert von +0,4 %).
Die Rohölvorräte (Crude Oil Inventories) sind in der vorangegangenen Woche um 3,6 Mio. Barrel gestiegen nach zuvor +2,36 Mio. Barrel.
Die Benzinvorräte (Gasoline Inventories) haben sich im Wochenvergleich um 800.000 Barrel ausgeweitet nach zuletzt -2,11 Mio. Barrel.
Die Vorräte an Destillaten (Distillate Inventories) sind gegenüber der Vorwoche um 100.000 Barrel geschrumpft nach zuvor +672.000 Barrel.
Na also, offenbar wird nun auf die Driving Season produziert, Benzin und Rohölvorräte steigen. Die Heizölvorräte können jetzt ruhig sinken.