US-Automarktzahlen:
Jochen Steffens in Investors Daily
vom 02. April 2004 18:00 Uhr
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BMW konnte auf dem amerikanischen Markt im März 25.545 Autos verkaufen, dass ist ein Anstieg von 9 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Auch Porsche legte erneut zu und verkaufte 2818 Autos, ein Plus von 24 %. Wieder einmal rettet der Geländesportwagen Cayenne die Zahlen, mit einem Plus von 68 % auf 1507 Stück. Mercedes erwischte es etwas schlechter, hier gingen die Verkaufszahlen um 10,1 % auf 17.816 Fahrzeuge zurück.
Schlusslicht bildete mal wieder Volkswagen, die mit 21,331 Fahrzeugen 18,5 % weniger Fahrzeuge umsetzten. Etwas besser konnte sich die Tochter Audi präsentieren, mit einem Anstieg von 17 % auf 7469 Fahrzeuge.
Auch der größte US-Autobauer General Motors (GM) und der zweitgrößte US-Autokonzern Ford konnten zulegen. GM verkaufte 407.216 Fahrzeuge, ein Zuwachs von 6,3 %. Ford legte um 3 % zu. Chrysler verzeichnete ein Absatzminus von 2 % auf 197.856 Fahrzeuge.
Besonders konnten jedoch die japanischen Wettbewerber zulegen: Mazda um 36,6 % auf 25,321 Fahrzeuge, Nissan um 30,3 % auf 90.494 Fahrzeuge und Toyota um 5,5 % auf 174,209 Fahrzeuge.
Generell wird nun, aufgrund des traditionell starken zweiten Quartals und der sich verbessernden Witterungsbedingungen, mit einer weiteren Beruhigung des Automarktes gerechnet.