Gastautor: Stefan Schneider in Devisen-Monitor
vom
Auch in dieser Woche informiert Sie unser Chefredakteur Stefan Schneider wieder über die neusten Entwicklungen in seinem erfolgreichen Trendfolge Depot. Leser des Trendfolge Depots konnten seit dem Jahr 2005 eine Rendite von mehr als 800% erzielen.
Sie möchten sich selbst von der überragenden Rendite des Trendfolge Depots überzeugen? Kein Problem, Sie können sich jederzeit für den kostenlosen 30-tägigen Test anmelden.
Liebe Leserinnen und Leser,
die am Wochenende beschlossene Rettung der spanischen Banken vor der Insolvenz hatte von allen Rettungsmaßnahmen die kürzeste Halbwertzeit. Die 100 Milliarden Euro lösten einen Kursanstieg aus, der nur wenige Stunden dauerte. Die Kurzfristigkeit des Anstiegs war für die meisten überraschend.
Besser lief es in unserem Trendfolge Depot.
· Verglichen mit vergangener Woche ist unser Power-Depot jetzt rund 12.000 Euro mehr wert.
Ist doch schön, wenn man sich von dem Geschaukel dieser politischen Märkte emotional nicht anstecken lässt. Wir tun einfach das, was wir in dieser Situation tun können, damit aus Unruhe in den Märkten Ruhe und Kraft im Depot werden. Sie dürfen sich also freuen - in den nächsten Wochen könnten noch schönere Gewinne auf uns zukommen. Obwohl die Märkte wohl noch einige Zeit gestresst bleiben ...
Die kleinen Aktionen in letzter Sekunde sind kein Konzept
Tagelang wurde politisch gerungen, gedrückt und geschoben und extra am Wochenende der Beschluss verkündet, damit die Finanzmärkte nicht sofort reagieren können. Dass die Maßnahme trotzdem nur eine so kurze Wirkung auf die Märkte hatte, wird der Politik hoffentlich eine Lehre sein. Gefragt sind nicht mehr kleine Aktionen in letzter Sekunde, sondern endlich eine umfassende, langfristige politische Lösung der herrschenden Vertrauenskrise.
Wir haben eine Vertrauens- und keine Schuldenkrise
Denn nichts anderes als eine Vertrauenskrise ist die Eurokrise vor allem auch im Falle Spaniens. Spanien hat zwar Probleme mit dem Wirtschaftswachstum, der Arbeitslosenquote und den vielen faulen Krediten in den Bilanzen zahlreicher Banken. Doch die Daten sind nicht dramatisch und rechtfertigen nicht fünfmal höhere Zinsen für spanische Anleihen (verglichen mit den Zinsen für deutsche Anleihen). Der aktuelle Schuldenstand Spaniens ist sogar geringer als der Deutschlands, der USA oder auch Großbritanniens. Es mangelt also an Vertrauen - nicht zuletzt an Vertrauen in die Politik ...
Vertrauen gewinnt man nur mit langfristig wirksamen Lösungen
Vertrauen gewinnt man nicht mit Notmaßnahmen in letzter Sekunde zurück. Gefragt ist jetzt vielmehr ein Plan, wie das Problem dauerhaft gelöst werden kann. Es muss nicht einmal eine sofort wirksame Lösung sein. Jedem Marktteilnehmer ist bekannt, dass strukturelle Probleme wie in Spanien, Italien oder auch Griechenland nicht von heute auf morgen gelöst werden. Doch jeder Anleger hätte gern eine Vorstellung davon, mit welchem Konzept die Probleme überhaupt gelöst werden sollen. „Totsparen" wie bisher ist sicher keine Lösung.
- Kommentar von Helmut Hoehenberger
....das ganze Problem ist einfach zu lösen; es geht nicht um die Frage "Banken" zu retten ,sondern Menschen;gebt das Geld an die die es benötigen: es geht nicht darum die Wasserhähne zu vergolden; sondern das Wasser an die Menschen zu bringen.Geld ist gleich Waser- wer kein Wasser bekommt stirbt!
Antworten