Trendfolge Weekly: 69% Gewinn in einer Woche, mit Faktor-Zertifikat

Gastautor: Stefan Schneider in Devisen-Monitor zum Thema Derivate
vom


 

Auch in dieser Woche informiert Sie unser Chefredakteur Stefan Schneider wieder über die neusten Entwicklungen in seinem erfolgreichen Trendfolge Depot. Leser des Trendfolge Depots konnten seit dem Jahr 2005 eine Rendite von mehr als 800% erzielen.

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Liebe Leserinnen und Leser,

Amazon belohnte uns in der vergangenen Woche mit einem 69%-Gewinn. Der Versandhändler meldete wesentlich höhere Erträge, als es Analysten erwartet hatten. Für uns sind diese Gewinne freilich keine Überraschung, sondern logische Folge der langfristig ausgerichteten Unternehmenspolitik.

Amazon besetzt erst Märkte, und verdient dann besonders gut

Amazon hat seit jeher keine Kosten gescheut, um junge Märkte zu besetzen. Das hat sich bislang in jedem Fall ausgezahlt. Im Prinzip verfolgt Amazon die gleiche Unternehmenspolitik wie die chinesischen Photovoltaikhersteller, in die wir auch investiert haben: Zunächst werden die Preise niedrig gehalten und damit die Konkurrenz ausgeschaltet. Später dann können die Preise erhöht und eine überdurchschnittliche Rendite erzielt werden.

Wir achten jetzt besonders auf Zwischenkorrekturen

Wir bleiben bei Amazon am Ball, passen aber in den kommenden Wochen besonders auf. Denn ein solch hoher Gewinn lädt viele Aktienbesitzer geradezu zu Gewinnmitnahmen ein, die den Kurs wieder sinken lassen könnten. Zeichnen sich solche Gewinnmitnahmen ab, steigen wir kurzfristig aus unserem Faktor-Zertifikat aus und kaufen uns später zu günstigeren Kursen wieder ein.

Gold: Jetzt wird nicht verkauft

Eine Leserfrage der vergangenen Woche war, ob wir bei Gold nicht angesichts einer beginnenden Korrektur die Gewinne mitnehmen möchten. Dazu nur ein klares Nein. Denn ich sehe beim Gold keine beginnende Korrektur. Im Gegenteil, die Korrektur scheint mir eher ihrem Ende nahe.

Die Korrektur ist ihrem Ende näher als dem Anfang

Der Preis des gelben Metalls läuft nun schon fast ein ganzes Jahr über seitwärts und ist sowohl auf dem aktuellen Kursniveau als auch beim Basispreis unseres Discount Calls gut unterstützt. Seit Wochen nimmt die Handelsspanne ab, also die Differenz zwischen Wochentiefst- und Wochenhöchstkurs - der Markt beruhigt sich also und sammelt Kraft für den nächsten Aufwärtsschwung.

Alle Notenbanken drucken Geld, das ist gut für Gold

Und auch fundamental spricht alles für weiter steigende Goldkurse. Eine Abkehr von der Politik des lockeren Geldes ist nirgendwo zu sehen. Im Gegenteil, praktisch alle westlichen Notenbanken sind geradezu gezwungen, Inflation zu erzeugen. Kein Notenbankchef wird es sich vorwerfen lassen wollen, wie die japanische Notenbank vor 20 Jahren tatenlos zuzusehen, wie die Wirtschaft in eine deflationäre Dauerrezession abrutscht.

Inflation ist politisch gewollt, darum wird Gold gekauft

Für die meisten Staaten ist Inflation inzwischen auch die einzige Chance, die relative Staatsverschuldung wieder abzubauen.

Ich stehe in regelmäßigen Kontakt zu großen deutschen Edelmetallhändlern. Von denen berichtet keiner, dass er es mit nennenswerten Verkaufsorders zu tun hätte. Der Markt befindet sich also noch mitten in der Akkumulationsphase, in der Gold gekauft und nicht verkauft wird. Es reicht schon, eine beliebige Zeitung mit offenen Augen zu lesen. Da finden sich vor allem, wenn nicht sogar ausschließlich Ankaufanzeigen. Niemand preist per Anzeige Gold zum Kauf an, alle Händler wollen es den Menschen abkaufen. Auch dieser Nachfrageüberhang spricht für weiter steigende Kurse.

70% Gewinn bis Dezember sind jetzt ganz leicht zu erzielen

Genügend Laufzeit haben wir im Zertifikat auch noch, so dass wir einer möglichen kurzfristigen Korrektur ganz gelassen entgegen blicken können.

Das beste Argument ist und bleibt aber die Struktur unseres Discount Calls. Dank dieser Struktur benötigen wir gar keine steigenden Kurse. Es reicht uns schon völlig aus, wenn der Goldpreis einfach weiter auf dem aktuellen Niveau seitwärts läuft. Schon dann bekommen wir im Dezember (in Abhängigkeit vom dann geltenden EUR/USD-Wechselkurs) mehr als 7,50 Euro ausgezahlt. Das entspricht einem Gewinn von rund 70%

Die Gold-Position ist gerade jetzt genau das Richtige

Alle Argumente sprechen klar für unsere Gold-Position. Hätten wir diese Position nicht schon längst ins Depot aufgenommen, würde ich jetzt kaufen und nicht verkaufen.

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Herzlichst, Ihr

Stefan Schneider, Chefredakteur Trendfolge Depot 

 


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