Swing-Trading
Tom Firley in Investors Daily
vom 5. März 2010, 18:00 Uhr
ENL5462
im gestrigen Beitrag berichtete ich Ihnen unter anderem von meinem Gespräch mit dem erfolgreichen Swing-Trader John Gossen. Herr Gossen beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem „goldenen Schlüssel" zu Trading-Gewinnen und ist Chefredakteur des brandneuen Börsendienstes Swing-Trader.
Der große Vorteil des Swing-Tradings: Sie nutzen die kurzfristigen Swings (die Schwünge) aus, wie z.B. im Dax, und können sowohl auf steigende, als auch fallende Kurse setzen. Gerade in trendlosen Phasen - wie aktuell - tätigen Sie auf diese Weise sinnvolle Börsen-Transaktionen.
Mehr über das Swing-Trading finden Sie in folgendem Interview, das ich kürzlich mit Herrn Gossen führte.
Viel Spaß beim Lesen
Tom Firley
PS: Wie gesagt, gerade für 2010 erwarte ich dank der nicht enden wollenden Krisenthemen (Arbeitsmarkt, Finanzen, jetzt auch noch Griechenland etc.) eine eher trendlose Phase. Das dürfte sich ein Blick auf das Swing-Trading besonders lohnen...
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Wolfgang Rieger (06.03. 2010 00:56 Uhr):
Lohnen! Rohertrag vor Kosten Jan 1.062,00, Feb. 1.271,00. Mal auf dem Boden geblieben! Sie haben schon bessere hinweise Anmerkungen , Empfehlen drüfen sei ja nicht gegeben! Beste Grüße W. Rieger
Antworten - Kommentar von Zoltan Schmidt (08.03. 2010 16:09 Uhr):
Hallo Herr Firley, Ihre Beiträge finde ich interessant und sehr nützlich. Ich bin seit einige Jahren auch Mitglied der Lesergemeinde und fühle mich durch Ihr Schreiben gut versorgt zu sein. Erstmal vielen Dank dafür. Sie stellen das Bild eines selbstbewusten nach Erfolg strebenden Menschen dar der in der Realität lebt. Sie zeigen wie man erreicht was zu erreichen ist und das mit welchen Mitteln. Deswegen kann ich es nicht nachvollziehen warum Sie in ihrem Börsenbreib zu den Diensten wie Swing-Trader werben. Ein Verdoppelung des Einsatzkapitals über längefristig Betrachtung ist ein mutiges Ziel ist aber mit sicherheit nicht zu schaffen. Schlieslich als Inhaber dieser Kenntnisse, wäre man auf kein kostnpflichtigen Dienst angeweisen sein. Eleine die erwirtschaftete Gewinne würden ausreichen ein sorgloses Leben zu haben. Warum sollte man sich die Müche geben ein so aufwändiges Dienst zu schaffen und bei den reichlichen Misstrades sich mit den Abbonenten konfrontieren zu lassen? Ich würde gerne ihre private Meinung zu solchen Vorhaben lesen. Wenn das von Investor Verlag untersagt wird kann ich auch verstehen, weiss aber dann mindestens was ich glauben soll. Bevor Sie es glauben ich habe mien Erspartes mit Swing-Traden verspekuliert und jetzt total sauer bin muss ich das Gegenteil sagen. Ich habe den Dienst nur getestet und war sehr enteuscht. Habe aber auch nicht anderes erwartet. Mit freundlichen Grüßen Zoltan Schmidt
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