Sven Weisenhaus handelt seit mehr als 10 Jahren Aktien, Zertifikate und inzwischen hauptsächlich CFDs. Im Wave Daily dreht es sich meist um Elliot Wellen.
Sven Weisenhaus in Wave Daily
vom
derzeit schreibe ich in Vertretung für Herrn Till Kleinlein, den Sie vielleicht vom ebenfalls kostenlosen Newsletter "Devisen Monitor" des Investor Verlags kennen, Beiträge für den CFX-Broker-Blog. Genau wie hier im Wave Daily habe ich auch dort zuletzt den Fokus auf die US-Indizes gelegt. Inzwischen habe ich dort jedoch auch den S&P500 sowie den DAX und den Euro zum US-Dollar analysiert. Diese Informationen möchte ich auch Ihnen gerne zukommen lassen, bevor ich dann zu den Konjunkturdaten komme.
Korrektur im Rahmen der Welle 4 lief zu weit
Zumal im Wave Daily unter den US-Indizes ein Update zum S&P500 ja noch fehlte und die letzte Analyse vom 6. März ebenfalls ewig zurück liegt. Bereits zu diesem Zeitpunkt erwartete ich für den S&P500 eine Korrektur, die im Rahmen der Welle 4 stattfinden sollte. "Die blaue Welle 3 ist sehr weit gelaufen. Der Chart schreit einfach nach einer Korrektur", hieß es im März im Fazit.
Dabei sollte das Hoch der Welle 1 bei 1.271 Punkten nicht unterschritten werden, um die Regeln der Elliott-Wellen-Theorie nicht zu verletzen. (Laut den Elliott-Wellen-Regeln dürfen sich die Wellen 1 und 4 nicht überschneiden.) Ähnlich wie beim Dow Jones wurde dieses Hoch jedoch inzwischen auch beim S&P500 "verletzt" (siehe folgender Chart).
Solide Unterstützungen auch im S&P500
Dennoch schrieb ich gestern im CFX-Broker-Blog, dass sich im S&P500 aus meiner Sicht auf aktuellem Niveau eine gute Basis für einen Boden zeigt. Im Bereich von 1.250 bis 1.300 Punkten gab es diverse Hoch- und Tiefpunkte (siehe Kringel), die mehrere Unterstützungslinien darstellen können.
(Quelle: CFX-Broker) S&P500, Candlestick-Chart, 1-Stunden-Kerzen
Betrachtet man die runden Marken in DAX (6.000) und Dow Jones (12.000) und nimmt die Unterstützungslinien im S&P500 und Nasdaq100 hinzu, dann ist zu erwarten, dass sich die Kurse auf aktuellem Niveau einige Zeit aufhalten werden. Insbesondere weil gewöhnlich so wichtige Unterstützungen nicht im ersten Anlauf vollständig hinter sich gelassen, sondern noch einmal getestet und dabei meist sogar leicht überschritten werden. Eine erste Gegenbewegung hat seit gestern bereits eingesetzt.
Trendwende erst nach Stabilisierung der Kurse
Ob nun sogar bereits eine Trendwende eingeläutet wurde, muss zunächst abgewartet werden. Nach den durchaus heftigen und dynamischen Kursverlusten ist eine sofortige Trendumkehr nicht zu erwarten. Doch auf aktuellem Kursniveau sollten sich neue Long-Positionen auszahlen. Und dafür nenne ich nachfolgend auch noch einmal einige gute Gründe.
Weshalb die Börsen demnächst rapide abstürzen werden – und warum Sie dieser Crash z. B. +270,2% reicher machen wird …“
Roland Fressl erzielt mit seiner Trendfolge-Strategie seit 1990 unglaubliche +84,1% Performance – Jahr für Jahr!
Während der 2008er Finanzkrise waren es sogar unglaubliche +270,2% – während weltweit alle Anleger Zeter und Mordio schrien.
Jetzt schlägt sein Trading-System erneut Alarm.
Roland Fressl lädt Sie heute ein, seine in der Finanzkrise erprobte +270,2%-Gewinn-Strategie nachzumachen.
Haben Sie den Mut, jetzt einzusteigen? Maximal 100 Tradern steht diese Chance jetzt offen.