Solarworld und Wüstenpläne
Cindy Bach in Investors Daily
vom 2. März 2010, 18:00 Uhr
ENL5462
Anfang Januar hatte ich Ihnen an dieser Stelle über Solarworld berichtet. Damals hatte Unternehmenschef Frank Asbeck selbst dafür gesorgt, dass sein Solarunternehmen "in aller Munde" war. Er erteilte all jenen eine offizielle Absage, die schon seit geraumer Zeit auf die Übernahme von Solarworld spekulierten. Asbeck betonte damals in einem Gespräch mit dem Handelsblatt, dass Solarworld Familiensache sei und auch bleibe. Und diese Aussage unterstrich er durch Taten. Er ging auf Reisen.
Schon des Öfteren hatte Asbeck betont, wie bedeutend für die deutsche Solarbranche in Zukunft die sonnenreiche Golfregion werden wird. Mit rund 360 Sonnentagen im Jahr biete sie schließlich optimale Bedingungen. Hier gehts weiter: Solarworld
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