Jürgen Nowacki in Investoren Wissen zum Thema Devisen
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Wenn Sie von der Nackenlinie (blau) zum Tiefpunkt der Tasse ein Lot ziehen (grün) und den Abstand ermitteln, dann haben Sie die Strecke, die Sie für eine Zielkursberechnung brauchen. Es handelt sich dabei um einen Richtwert und der soll Ihnen helfen, das Chance-Risiko-Verhältnis richtig einzuschätzen. Es kommt also nicht auf die Nachkommastellen an. Zusätzlich empfehle ich, einen Trendfolgeindikator hinzuzunehmen. Hier bietet sich der MACD an, der im Chart gerade ein Kaufsignal generiert. Wenn wir uns vor Augen führen, dass der Dollarindex nach einem Ausbruch über sein jetziges Kursniveau noch ein Potenzial von rund 10 Prozent hat, wird deutlich, wie sich der Währungsmarkt handeln lässt und wie das Risiko bemessen sein sollte.
Fazit: Um die Trefferquote zu steigern, sollte der Ausbruch und die Bestätigung des Aufwärtstrends im Dollarindex oberhalb von 81,50 im Dollarindex abgewartet werden.
Viel Erfolg am Markt wünscht Ihnen
Jürgen Nowacki,
Chefredakteur Target Trader
*Der US Dollar Index (USDX) stellt das Verhältnis von sechs Währungen im Vergleich zum US-Dollar dar, wobei der Euro mit dem Handelsvolumen aus zwölf EU-Ländern berücksichtigt wird. Der Euro macht damit einen Anteil von 57,6 Prozent im Index aus. Die weiteren Währungen sind der japanische Yen (13,6 Prozent), das britische Pfund (11,9 Prozent), der kanadische Dollar (9,1 Prozent), die schwedische Krone (4,2 Prozent) sowie der Schweizer Franken (3,6 Prozent). Quelle:Wikipedia)