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Deutscher Börsenbrief-Award 2011: „Der Aktionär“ ist erneut Anlegermagazin des Jahres

Fachinformationsdienst "Aktien-Monitor" zeichnet auf der INVEST die 3 besten deutschsprachigen Börsenbriefe aus

Stuttgart, 19.03.2011 – Im Rahmen der INVEST 2011 hat der Fachinformationsdienst „Aktien-Monitor“ zum fünften Mal die Sieger des Wettbewerbs der deutschsprachigen Börsenpublikationen in den Kategorien „Allgemeine Börsenbriefe“, „Anlegermagazine/Börsenjournale“ und „Spezialbriefe“ ausgezeichnet. Die entscheidenden Kriterien der Beurteilung waren: nachhaltiger Erfolg der Anlageempfehlungen, Entwicklung der Leserzahlen, Erfahrung der Redaktion, Unabhängigkeit sowie Informationsgehalt und Übersichtlichkeit.

In der Kategorie „Anlegermagazine/Börsenjournale“ wurde „Der Aktionär“ als Sieger gekürt. Die Jury zeigte sich vor allem von den ausführlichen charttechnischen Analysen, den konkreten Handlungsempfehlungen und der Darstellung der Musterdepots beeindruckt. Bemerkenswert fand die Jury zudem, dass „Der Aktionär“ seine Belegschaft in der zurückliegenden Krise weitestgehend konstant hielt, während viele andere Redaktionen verkleinert wurden.

Den Spitzenplatz in der Rubrik „Allgemeine Börsenbriefe“ konnte sich in diesem Jahr Hans-A. Bernecker mit seiner „Actien-Börse“ sichern, nachdem er schon in den vergangenen Jahren stets in der Spitzengruppe zu finden war. In der Kategorie „Spezialbriefe“ ging der Preis in diesem Jahr an den Börsendienst „Trade Center“.

Weitere Informationen sowie das Rating und Ranking der rund 100 deutschsprachigen Börsendienste liefert das Buch „Deutscher Börsenbrief-Award 2011“ (DIN A5, 82 Seiten), das kostenfrei beim Investor Verlag, dem Herausgeber von „Aktien-Monitor“, angefordert werden kann: www.aktienmonitor.net; E-Mail: oku@fid-verlag.de oder Tel: 0228/8205-7718.

Die Redaktion des „Aktien-Monitor“ als Ausrichter des Börsenbrief-Awards analysiert und bewertet jedes Jahr alle deutschsprachigen Börsenbriefe – eine Art „Stiftung Warentest“ der Finanzpublikationen. Den Anlegern bietet der “Aktien-Monitor„ damit insbesondere in kritischen Börsenphasen eine unverzichtbare Orientierungshilfe im Feld der rund 100 deutschsprachigen Börsendienste.

 

Pressekontakt:
Oliver Küster
FID Verlag GmbH, Unternehmensbereich Investor Verlag
Koblenzer Straße 99, 53177 Bonn
Telefon: 02 28 / 8205 7718
Fax: 02 28 / 8205 5756
Internet: www.aktienmonitor.net
E-Mail: oku@fid-verlag.de

Hintergrundfakten:
Der Investor Verlag (www.investor-verlag.de) ist ein Fachverlag für Finanzinformationsdienste mit über 30 regelmäßig erscheinenden Publikationen. Das Angebot richtet sich vorrangig an Privatkunden und umfasst Print-Publikationen, E-Mail-Dienste sowie aktuell 12 kostenlose E-Mail-Newsletter mit Finanz- und Börseninformationen.

Ausgerichtet wird der Deutsche Börsenbrief-Award vom monatlich erscheinenden Fachinformationsdienst "Aktien-Monitor", einem Börsen-Digest, der seit 2002 für seine Leser dauerhaft rund 100 deutschsprachige Börsenbriefe testet, analysiert und bewertet. Der "Aktien-Monitor" erscheint im Investor Verlag, einem Unternehmensbereich der FID Verlag GmbH in Bonn.

Börsenbriefe aus dem Investor Verlag und aus Schwesterverlagen sind zwecks Wahrung der Objektivität von der Beurteilung ausgeschlossen.


Deutscher Börsenbrief-Award 2010: Die Gewinner stehen fest

Fachinformationsdienst "Aktien-Monitor" zeichnet auf der INVEST die 3 besten deutschsprachigen Börsenbriefe aus

Stuttgart, 23.04.2010 – Im Rahmen der INVEST 2010 hat der Fachinformationsdienst "Aktien-Monitor" zum vierten Mal die Sieger des Wettbewerbs der deutschsprachigen Börsenpublikationen in den Kategorien „Allgemeine Börsenbriefe“, „Anlegermagazine/Börsenjournale“ und „Spezialbriefe“ ausgezeichnet. Die entscheidenden Kriterien der Beurteilung waren dabei: nachhaltiger Erfolg der Anlageempfehlungen, Entwicklung der Leserzahlen, Erfahrung der Redaktion, Unabhängigkeit sowie Informationsgehalt und Übersichtlichkeit.

von links: Cliff Michel (Aktien-Monitor), Mikey Fritz (Nasdaq Inside), Rüdiger Rentsch (Finanzwoche), Frank Phillipps (Der Aktionär), Jürgen Schmitt (Aktien-Monitor)

In der Kategorie „Anlegermagazine/Börsenjournale“ wurde „Der Aktionär“ als Sieger ausgezeichnet. Hier beeindruckten die Jury vor allem die ausführlichen charttechnischen Analysen, mit denen das Börsenmagazin konkrete Handlungsempfehlungen für seine Leser erarbeitet, und die Möglichkeit für die Leser, anhand von Musterdepots die Handlungsstrategie beispielhaft nachzuvollziehen.

Die „Finanzwoche“ hat die Kategorie „Allgemeine Börsenbriefe“ gewonnen. Das gute Gespür für Trends, wie z.B. Gold als wichtiger Baustein in einem gut strukturierten Vermögensportfolio überzeugte die Jury, so dass sie den wöchentlich erscheinenden Börsenbrief mit den ausführlichen volkswirtschaftlichen Zustandsbeschreibungen der internationalen Kapitalmärkte auf den 1. Platz wählte.

Wie bereits im vergangen Jahr gewann "Nasd@q Inside" in der Kategorie "Spezialbriefe". Laut Jury bewies der Spezialbörsenbrief durchgehend ein gutes Marktgespür und empfahl seinen Lesern – sowohl Profis als auch Anfängern – stets rechtzeitig, sich wieder in Position zu bringen.

Der Börsenbrief-Award wurde dieses Jahr zum vierten Mal vergeben.

Die Redaktion „Aktien-Monitor“ als Ausrichter des Börsenbrief-Awards analysiert und bewertet jedes Jahr alle deutschsprachigen Börsenbriefe – eine Art „Stiftung Warentest“ der Finanzpublikationen. Den Anlegern bietet der "Aktien-Monitor" damit insbesondere in kritischen Börsenphasen eine unverzichtbare Orientierungshilfe im Feld der rund 100 deutschsprachigen Börsendienste. Das Buch „Deutscher Börsenbrief-Award 2010“ (DIN A5, 82 Seiten) mit dem Rating und Ranking von rund 100 deutschsprachigen Börsendiensten kann beim Investor Verlag, dem Herausgeber von "Aktien-Monitor", angefordert werden: www.aktienmonitor.net oder Tel: 0228/8205-7718.

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Oliver Küster FID Verlag GmbH, Unternehmensbereich Investor Verlag
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Hintergrundfakten:

Der Investor Verlag (www.investor-verlag.de) ist ein Fachverlag für Finanzinformationsdienste mit über 30 regelmäßig erscheinenden Publikationen. Das Angebot richtet sich vorrangig an Privatkunden und umfasst Print-Publikationen, E-Mail-Dienste sowie aktuell 12 kostenlose E-Mail-Newsletter mit Finanz- und Börseninformationen.

Ausgerichtet wird der Deutsche Börsenbrief-Award vom monatlich erscheinenden Fachinformationsdienst "Aktien-Monitor", einem Börsen-Digest, der seit 2002 für seine Leser dauerhaft rund 100 deutschsprachige Börsenbriefe testet, analysiert und bewertet. Der "Aktien-Monitor" erscheint im Investor Verlag, einem Unternehmensbereich der FID Verlag GmbH in Bonn.

Börsenbriefe aus dem Investor Verlag und aus Schwesterverlagen sind zwecks Wahrung der Objektivität von der Beurteilung ausgeschlossen.

Einladung zur Verleihung des Börsenbrief-Awards 2010

n-tv zum zweiten Mal Medienpartner

Bonn, 30. März 2010 – Der Bonner Fachinformationsdienst AKTIEN-MONITOR (www.aktienmonitor.net) lädt interessierte Anleger und Journalisten zur vierten Verleihung des Deutschen Börsenbrief-Awards am 23. April 2010 auf der Anlegermesse Invest in Stuttgart ein. Dabei werden die besten deutschen Finanzpublikationen in 3 Kategorien mit dem Deutschen Börsenbrief-Award 2010 ausgezeichnet. Als Medienpartner berichtet n-tv von der Veranstaltung. Eintrittskarten zur Messe Invest und damit auch zur Preisverleihung stellt der AKTIEN-MONITOR kostenlos unter folgendem Link zur Verfügung: http://www1.aktienmonitor.net/invest2010.

Alles Wissenswerte im Überblick:

Börsenbrief-Award 2010
23. April 2010, 14 Uhr
Stand Investor Verlag
Halle 1, H52

2009 wurde in der Kategorie "Anlagemagazine/Börsenjournale" die Zeitschrift „Euro am Sonntag“ bereits zum dritten Mal ausgezeichnet. In der Kategorie "allgemeine Börsenbriefe" teilten sich mit dem "Aktionärsbrief" und der "Platow Börse" gleich zwei Börsendienste den ersten Platz. Sieger in der Kategorie „Spezialbriefe“ war "Nasd@q Inside".

Der Fachinformationsdienst AKTION-MOTOR analysiert und bewertet jedes Jahr alle deutschsprachigen Börsenbriefe – eine Art „Stiftung Warentest” der Finanzpublikationen. Die Hauptkriterien sind: Nachhaltiger Erfolg der Anlageempfehlungen, Erfahrung der Redaktion, Entwicklung der Leserzahlen, Unabhängigkeit sowie Informationsgehalt und Übersichtlichkeit.

Den Anlegern bietet der “AKTIEN-MONITOR” damit insbesondere in kritischen Börsenphasen eine unverzichtbare Orientierungshilfe im Feld der rund 100 deutschsprachigen Börsendienste. Das Buch „Deutscher Börsenbrief-Award 2010″ mit dem Rating und Ranking von rund 100 deutschsprachigen Börsendiensten kann ab dem 26. April 2010 kostenfrei beim Investor Verlag, dem Herausgeber von “AKTIEN-MONITOR”, angefordert werden: www.aktienmonitor.net; E-Mail: oku@fid-verlag.de, Tel: 0228/8205-7718.

 

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Internet: www.aktienmonitor.net.
E-Mail: oku@fid-verlag.de

Hintergrundfakten:

Der Investor Verlag (www.investor-verlag.de) ist ein in Deutschland führender Fachverlag für Finanzinformationsdienste mit über 30 regelmäßig erscheinenden Finanzpublikationen. Das Angebot richtet sich vorrangig an Privatkunden und umfasst Print-Publikationen, E-Mail-Dienste sowie aktuell 12 kostenlose E-Mail-Newsletter mit Finanz- und Börseninformationen.

Ausgerichtet wird der Deutsche Börsenbrief-Award vom monatlich erscheinenden Fachinformationsdienst AKTIEN-MONITOR, einem Börsen-Digest, der seit 2002 für seine Leser dauerhaft rund 100 deutschsprachige Börsenbriefe testet, analysiert und bewertet. Der AKTIEN-MONITOR erscheint im Investor Verlag, einem Unternehmensbereich der FID Verlag GmbH in Bonn.


Auch 2010 führt kein Weg an Aktien vorbei

Die führenden deutschen Finanz-Analysten blicken auch nach den jüngsten Kursgewinnen optimistisch in das kommende Börsenjahr. Auf dem exklusiven Kongress „Perspektiven 2010“ für Leser des Investor Verlags in Bonn beurteilten die Redakteure der hauseigenen Börsenbriefe die Aussichten für die Aktien- und Rohstoffmärkte als grundsätzlich positiv.

von links: Jürgen Schmitt (Aktien-Monitor), Arnulf Billerbeck (Market Trader), Friedrich Lange (Oxford Club), Jürgen Nowaki (Target Trader), Markus Miller (Kapital & Steuern vertraulich)

Für Chefredakteur Friedrich Lange vom „Oxford-Club“ signalisieren die wichtigsten Frühindikatoren aus den USA eine Fortsetzung der positiven Entwicklung seit März 2009. Davon würden nicht nur die Aktien der traditionellen Wirtschaftsunternehmen profitieren, sondern auch Rohstoff-Papiere. Gold und Silber bieten ebenfalls nach wie vor ein deutliches Wachstumspotenzial.

Der Börsenexperte Jürgen Schmitt vom Börsen-Digest „Aktien-Monitor“ sieht ebenfalls fundamental gute Bedingungen für weiter steigende Weltbörsen. Bei den meisten Unternehmen sei – auch aufgrund der schlechten Vorjahreszahlen – mit deutlichen Gewinnzuwächsen zu rechnen. Ferner sei es wichtig, gezielt nach Aktien mit langfristigem Aufwärtspotenzial Ausschau zu halten. Derzeit gäbe es auch im DAX noch einige unterbewertete Qualitätsaktien mit glänzenden Zukunftsaussichten und hohen Dividendenrenditen.

Auch nach Einführung der pauschalen Abgeltungssteuer von 25% sind Aktien als Sachwerte und aus steuerlichen Gründen nach wie vor eine hervorragende Investitionsmöglichkeit. In jedem Fall sei bei der Festlegung der persönlichen Anlagestrategie auch die individuelle Steuersituation zu analysieren und zu berücksichtigen. Darauf wies Markus Miller von „Kapital und Steuern vertraulich“ hin.

Die Finanzexperten vom Investor Verlag bieten für unterschiedliche Anlegertypen und deren Bedürfnisse spezielle Börsenbriefe an. Ausführliche Informationen finden Sie unter: www.investor-verlag.de

Der Investor Verlag (www.investor-verlag.de) mit Sitz in Bonn-Bad Godesberg ist ein Fachverlag für Finanzinformationsdienste mit derzeit 45 regelmäßig erscheinenden Publikationen. Das Angebot richtet sich vorrangig an Privatkunden und umfasst Print-Publikationen, E-Mail-Dienste sowie kostenlose E-Mail-Newsletter mit Finanz- und Börseninformationen.

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Ansprechpartner: Herr Oliver Küster
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Börsenbrief-Award 2009: Euro am Sonntag ist bestes Anlegermagazin des Jahres


4 Finanzpublikationen in 3 Kategorien vom Fachinformationsdienst "Aktien-Monitor" zu Siegern gekürt

Stuttgart, 24.04.2009 – Vor zahlreichen Besuchern hat der Fachinformationsdienst "Aktien-Monitor" am Freitag, 24. April 2009, auf der Stuttgarter Anlegermesse Invest die Zeitschrift "Euro am Sonntag" zum dritten Mal in Folge als bestes Anlegermagazin mit dem Deutschen Börsenbrief-Award ausgezeichnet. Anders als viele Wettbewerber habe die "Euro am Sonntag" das hohe Qualitätsniveau auch in Zeiten knapper Anzeigeeinnahmen gehalten, so Jurymitglied Jürgen Schmitt, Chefredakteur von "Aktien-Monitor", in seiner Laudatio. Dies sei ausschlaggebend für das erneute Erreichen des ersten Platzes in der Kategorie "Anlagemagazine/Börsenjournale" gewesen.

In der Kategorie "allgemeine Börsenbriefe" teilten sich mit dem "Aktionärsbrief" und dem Vorjahressieger "Platow Börse" gleich zwei Börsendienste den ersten Platz. Bei der "Platow Börse" überzeugte die Jury die ruhige und sachliche Führung der Leserschaft durch alle Höhen und Tiefen an den krisengeschüttelten Kapitalmärkten; beim "Aktionärsbrief" beeindruckten unter anderem die fundierten Analysen und glasklaren Handlungsanweisungen.

Ausgezeichnet wurde außerdem "Nasd@q Inside" in der Kategorie "Spezialbriefe". Der auf Nasdaq-Werte spezialisierte Börsendienst bietet laut Jury gut aufbereitete Empfehlungen und nicht nur überzeugende, sondern auch äußerst lesenswerte Marktberichte. "Nasd@q Inside" habe zudem einen erfolgversprechenden Richtungswechsel vollzogen, indem das Shorten der Aktien neu in die Strategie des Börsendienstes aufgenommen wurde.

Der Börsenbrief-Award wurde dieses Jahr zum dritten Mal vergeben.

Der Ausrichter des Börsenbrief-Awards "Aktien-Monitor" analysiert und bewertet jedes Jahr alle deutschsprachigen Börsenbriefe – eine Art „Stiftung Warentest“ der Finanzpublikationen. Die Hauptkriterien sind: Nachhaltiger Erfolg der Anlageempfehlungen, Erfahrung der Redaktion, Entwicklung der Leserzahlen, Unabhängigkeit sowie Informationsgehalt und Übersichtlichkeit.

Den Anlegern bietet der "Aktien-Monitor" damit insbesondere in kritischen Börsenphasen eine unverzichtbare Orientierungshilfe im Feld der rund 100 deutschsprachigen Börsendienste. Das Buch „Deutscher Börsenbrief-Award 2009“ (DIN A5, 80 Seiten) mit dem Rating und Ranking von rund 100 deutschsprachigen Börsendiensten kann kostenfrei beim Investor Verlag, dem Herausgeber von "Aktien-Monitor", angefordert werden: www.aktienmonitor.net oder Tel: 0228/8205-7718. Diese Pressemitteilung können Sie als Word- und PDF-Datei von der Homepage http://www.aktienmonitor.net herunterladen – Rubrik "Presseinformationen".

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Deutscher Börsenbrief-Award 2008 verliehen


Fachinformationsdienst AKTIEN-MONITOR zeichnet Platow Börse, Hanseatischen Börsendienst und Euro am Sonntag aus


Stuttgart, 14. April 2008. Auf der Anlegermesse Invest in Stuttgart wurde vom Fachinformationsdienst AKTIEN-MONITOR zum zweiten Mal der Deutsche Börsenbrief-Award verliehen. Der Preis orientiert sich am Fonds-Rating bekannter Agenturen und wird in drei Kategorien vergeben. "Der Börsenbrief-Award ist für Anleger ein Indikator, um seriöse von unseriösen Börsendiensten zu unterscheiden", sagt Raimund Brichta, Wirtschaftsjournalist und Jurymitglied.


Als bester allgemeiner Börsenbrief wurde die "Platow Börse" von Chefredakteur Frank Mahlmeister ausgezeichnet. Die Jury attestierte dem Dienst "eine ruhige Hand in schwierigen Börsenmonaten." Der Börsenbrief biete erstklassige Hintergrund-Analysen, berichte stets kritisch, objektiv und fundiert über das deutsche und internationale Börsengeschehen.


In der Kategorie Spezialbriefe gewann zum zweiten Mal der "Hanseatische Börsendienst". Der auf deutsche Nebenwerte spezialisierte Dienst beeindruckte die Jury durch die Performance des Musterdepots mit einem Zugewinn von rund 23 Prozent. Das Team um Chefredakteur Matthias Rieger folge einer Value-Strategie, mit der es günstig bewertete Unternehmen auswählt.


Auch "Euro am Sonntag" von Chefredakteur Dr. Frank-B. Werner verteidigte seinen Titel in der Kategorie Anlegermagazin / Börsenjournal. Es überzeugte durch einen "bunten, informativen und auch gewinnbringenden Mix aus Hintergrundberichten, Sonderthemen und konkreten Anlage-Empfehlungen, der vorbildlich für die gesamte Branche ist", so die Jury.


Die Hauptkriterien der Preisvergabe sind nachhaltiger Erfolg der Anlageempfehlungen, Erfahrung und Unabhängigkeit der Redaktion, Entwicklung der Leserzahlen sowie Informationsgehalt und Übersichtlichkeit.


Mit dem seit 2002 bestehenden Börsenbrief Rating vermittelt der AKTIEN-MONITOR Anlegern eine Orientierungshilfe im Feld der rund 100 deutschsprachigen Börsendienste. Für die bewerteten Börsenbriefe ergeben sich aus der Bewertung neue Impulse zur Optimierung ihrer Redaktionsarbeit.


Der monatlich erscheinende AKTIEN-MONITOR hat sich als Börsen-Digest spezialisiert, der für seine Leser Informationen aus Börsenbriefen analysiert und bewertet. Das Redaktionsteam hat ein eigenes, seit Jahren bewährtes Rating entwickelt. Der AKTIEN-MONITOR erscheint im Investor Verlag, einem Unternehmensbereich der FID Verlag GmbH.


Börsenbriefe aus dem Investor Verlag und aus Schwesterverlagen wurden zur Wahrung der Objektivität von der Beurteilung ausgeschlossen.


Kontakt:


Oliver Küster
Investor Verlag
Koblenzer Straße 99, 53177 Bonn
Telefon: 02 28 / 8205 7718
Fax: 02 28 / 82 05 57 56
E-Mail: oku@fid-verlag.de


Nur 20 Prozent aller Börsenbriefe liefern gut recherchierte Empfehlungen


Börsenbrief-Award fördert die Qualität von Aktienanalysen


Bonn - In Deutschland gibt es rund 100 Börsenbriefe, die Anlegern Strategien und Tipps geben. Die große Mehrheit davon arbeitet mit schlecht bzw. unzureichend recherchierten Empfehlungen, sagt der Fachinformationsdienst "Aktien-Monitor" (www.aktienmonitor.net) aus dem Investor-Verlag. "Nur etwa 20 Prozent der Börsenbriefe bieten wirklich gut recherchierte und langfristig aussichtsreiche Anlagetipps", so Chefredakteur Jürgen Schmitt. "Wir werten alle bekannten Börsenbriefe seit Jahren aus. Dabei identifizieren wir leider immer mehr Börsenbriefe, die reine, teilweise durch bezahlte Auftraggeber und PR-Agenturen manipulierte Kurstreiberei betreiben - mit hohen Verlusten für die Anleger", so Schmitt. Es sei dringend erforderlich, verbindliche Qualitäts-Kriterien einzuführen.


Der unabhängige Fachinformationsdienst "Aktien-Monitor" hat zur qualitativen Beurteilung von Börsenbriefen 2007 den Deutschen Börsenbrief-Award ins Leben gerufen. Der Preis orientiert sich am Fonds-Rating bekannter Agenturen. Die Hauptkriterien sind nachhaltiger Erfolg der Anlageempfehlungen, Erfahrung und Unabhängigkeit der Redaktion, Entwicklung der Leserzahlen sowie Informationsgehalt und Übersichtlichkeit. Für Raimund Brichta, Wirtschaftsjournalist und Jurymitglied, bietet der Börsenbrief-Award "eine unverzichtbare Orientierungshilfe zum Schutz der Anleger".


Auch 2008 wird der Börsenbrief Award verliehen. Auf der Anlegermesse Invest in Stuttgart werden am 11. April die Preisträger in den Kategorien allgemeiner Börsenbrief, Spezialbrief und Anlegermagazin geehrt.


Aktien Monitor, 14.3.2008


FID Verlag GmbH, Unternehmensbereich Investor Verlag
Koblenzer Str. 99, 53177 Bonn
Presseauskünfte: Robert Palm
Telefon: 0228/8205 7725
Fax: 0228/8205 5756
E-Mail: rpx@fid-verlag.de


Spendenaktion zu Gunsten krebskranker Kinder


Im vergangenen Jahr startete der FID Verlag eine außergewöhnliche Spendenaktion zu Gunsten krebskranker Kinder. Über den kostenlosen Newsletter rief das Unternehmen seine Leser dazu auf, die Deutsche KinderKrebshilfe mit Spenden zu unterstützen. Dabei kamen rund 10.700 Euro zusammen.


"Wir freuen uns sehr, dass der Spendenaufruf zu Gunsten der Deutschen KinderKrebshilfe im Wirtschafts-Newsletter des FID Verlages auf große Resonanz gestoßen ist", so Bernd Schmitz, Geschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. "Wir bedanken uns von Herzen für die Solidarität mit krebskranken Kindern bei all denen, die zu diesem großartigen Spendenergebnis beigetragen haben."


Jedes Jahr erkranken in Deutschland über 420.000 Menschen, davon 1.800 Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren, neu an Krebs. Die Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe setzt sich für die Bekämpfung von Krebserkrankungen im Kindesalter ein. Zu den von ihr geförderten Projekten zählen unter anderem der Auf- und Ausbau von Kinderkrebs-Zentren, die Entwicklung neuer Therapien sowie die Einrichtung von Elternhäusern und -wohnungen in Kliniknähe.


Da die Deutsche KinderKrebshilfe ihre Aktivitäten allein aus Spendengeldern finanziert, leistet jede einzelne Spende einen wichtigen Beitrag, damit krebskranken Kindern geholfen werden kann. Das Engagement des FID Verlages und der vielen Spender hat daher für die Organisation einen sehr hohen Stellenwert.


Weitere Informationen zur Deutschen KinderKrebshilfe und zum Thema Krebs gibt es unter Telefon 02 28 / 7 29 90 - 0 und im Internet unter http://www.kinderkrebshilfe.de/.


Spendenkonto: 90 90 93 bei der Sparkasse KölnBonn (BLZ 370 501 98)


Spendencode: 45048247AK


Aktien-Monitor zeichnet die besten Börsenbriefe aus


Die Redaktion "Aktien-Monitor" hat im Rahmen der Anlegermesse "Invest" den Deutschen Börsenbrief-Award 2007 verliehen.


Ausgezeichnet wurden unter allen deutschsprachigen Finanzpublikationen die besten Börsenbriefe in den Kategorien: Bester allgemeiner Börsenbrief (Der Aktionärsbrief), Bester Spezial-Börsenbrief (Hanseatischer Börsendienst), Bestes Anlegermagazin (EURO am Sonntag).


Auf dem Lesertreffen von "Aktien-Monitor" am Rande der "Invest" diskutierten die Preiträger über die aktuelle Börsensituation und ihre Erwartungen für die Zukunft. Der "Aktien-Monitor" hält Sie wie gewohnt in den wöchentlichen Strategiepapieren auf dem Laufenden und gibt Ihnen konkrete Handlungsempfehlungen.


Als Abonnent erhalten Sie außerdem exklusiv und kostenlos mit Ihrer nächsten Ausgabe ein Buch mit dem ausführlichen Rating der Börsenbriefe!

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