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Goldpreis 2017 – wie geht’s weiter?

2016 war nichts für schwache Nerven – das galt auch und gerade mit Blick auf den Goldpreis. Wer zu Beginn des Jahres in das Edelmetall investierte, konnte sich zunächst über eine monatelange Rally freuen – musste aber ab dem Herbst dabei zusehen, wie die Gewinne dahinschmolzen.

Selbst die Wahl Donald Trumps zum neuen US-Präsidenten im November brachte keinen neuerlichen Kursschub, sondern setzte den Goldpreis ganz im Gegenteil zusätzlich unter Druck. Zu groß sind die Hoffnungen der Anleger auf Deregulierungen und Investitionsprogramme unter Trump, zu sehr setzen sie auf Aktien entsprechender Branchenunternehmen und suchen nicht nach Gold als klassisch sicherem Hafen.

Kippt die Trump-Euphorie?

Fraglich ist jedoch, inwieweit sich diese Stimmungslage ins Jahr 2017 hinüberretten lässt, wenn Trump Ende Januar erst einmal vereidigt ist. Denn so sehr der protektionistische Kurs einige Zweige der US-Wirtschaft möglicherweise stützen oder gar beflügeln wird, so groß sind doch die Unsicherheiten mit Blick auf die künftigen geopolitischen Strategien der Großmacht.


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Politisch ins Wanken könnte zudem auch Europa geraten. Hier stehen 2017 wichtige Wahlen an, insbesondere die französische Präsidentschaftswahl im Frühjahr sowie die Bundestagswahl im Herbst werden für Aufsehen sorgen – immerhin deutet vieles darauf hin, dass rechtspopulistische Stimmen deutlich an Gewicht gewinnen könnten.

Selbst ein Wiederaufflammen der Euro-Krise gilt als denkbar – immerhin hat sich Italien gerade erst gegen Ex-Ministerpräsident Matteo Renzi und dessen Kurs ausgesprochen. Die Schieflage der italienischen Banken gilt als eine der wesentlichen Bedrohungen für die Währungsunion im neuen Jahr.

Das Voranschreiten des Brexit, also des Ausscheidens Großbritanniens aus der Europäischen Union, dürfte die Stimmung zusätzlich belasten – immerhin ist mit London einer der wichtigsten Finanzplätze der Welt direkt betroffen.


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Düstere Aussichten – steigender Goldpreis?

Gerade diese düsteren Aussichten könnten sich zumindest für Goldfans jedoch positiv auswirken. Je größer die Verunsicherung, desto höher die Orientierung hin zum Edelmetall, das eben nicht in dem Ausmaß den konjunkturellen Schwankungen ausgesetzt ist, wie es bei manchen Aktien der Fall ist.

Langfristig jedenfalls sehen Analysten mehrheitlich einen weiter ansteigenden Goldpreis. Zwar dürfte sich die Schwächephase der vergangenen Monate zunächst noch fortsetzen, doch bereits im Jahresverlauf 2017 dürfte Gold als Krisenwährung wieder stärker gefragt sein.

Und auch wenn es nach den Kursverlusten im Herbst gern aus dem Blick gerät: Unterm Strich ist der Goldpreis auch 2016 gestiegen, wenn auch „nur“ um rund 6 Prozent. Zuletzt kostete die Feinunze rund 1.150 US-Dollar oder knapp 1.100 Euro.

Hiesige Anleger profitieren dabei auch vom Wechselkursverhältnis – in Euro hat der Goldpreis nämlich sogar noch etwas stärker zugelegt als in Dollar, hier beläuft sich das Jahresplus auf fast 10 Prozent.

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Über den Autor Felix Reinecke

Nach mehreren Stationen bei renommierten deutschen Tageszeitungen berichtet er seit 2016 regelmäßig für den Investor Verlag über die wichtigsten Ereignisse in der Wirtschaftsbranche - egal ob Mittelstandsunternehmen von der schwäbischen Alb oder IT-Konzern aus dem Silicon Valley.

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