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Gold in Euro? Kratzt bereits an den Allzeithochs!

Der Goldpreis wird üblicherweise in US-Dollar angegeben. Doch warum ist das so?

Wenn wir uns einmal die Verbrauchs-Statistiken anschauen, stellen wir schnell fest, dass die USA ein eher unbedeutender Gold-Verbraucher ist – 15% der weltweiten Goldkäufe gehen auf das Konto der USA. Nur 7% der weltweiten Gold-Förderung stammen aus den USA.

Allerdings läuft 74% des globalen Gold-Börsenhandels über die US-Börse Comex. 2016 wurden dort Kontrakte im Umfang von fast 180.000 Tonnen gehandelt – also das 56-fache der jährlichen Minen-Förderung.

Dass Gold daher in US-Dollar gehandelt wird, liegt auf der Hand.

Und trotzdem macht es für Sie und die meisten anderen Gold-Anleger auf diesem Planeten keinen Sinn, Gold in US-Dollar zu denken.


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Schließlich können Sie mit einem US-Dollar wenig anfangen. Sie können damit hier nichts kaufen. Das in Europa am häufigsten mit US-Dollar bezahlte Produkt dürfte der Euro sein.

Gold: In US-Dollar Flop, in Euro top!

Es wird daher Zeit, Gold in der Heimatwährung zu denken. Die ist es, die Sie ausgeben können, wenn Sie Ihr Gold verkaufen. Wenn Sie Ihr Gold-Investment in US-Dollar denken, aber Ihr Leben in Euro bestreiten, könnten Sie völlig falsche Schlüsse ziehen.

Wenn Sie nicht die Wechselwirkungen zwischen US-Dollar und Euro bedenken, könnte ein augenscheinliches Schnäppchen gar keines sein und umgekehrt.

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Schauen wir uns den Gold-Chart doch einmal an. Oben in US-Dollar, unten in Euro. Während Gold in US-Dollar gedacht nach einem Rohrkrepierer aussieht, der seit mehr als 5 Jahren weit, weit von seinen Allzeithochs entfernt ist, sieht das in Euro ganz anders aus.


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Inzwischen hat sich Ihr Gold-Investment in Euro gerechnet schon nahe an die Allzeithochs herangearbeitet. Nur noch rund 200 Euro oder 17% trennen Gold von seinem Allzeithoch in Euro.

In US-Dollar gerechnet sind es hingegen mehr als 600 US-Dollar oder fast 50%!

Und während ein US-Amerikaner, der im September 2013 Gold kaufte, noch immer in der Verlustzone sitzt, kann sich der Euro-Anleger schon über 20% Gewinn freuen.

Den gleichen Effekt werden Sie auch bei den Aktien der meisten Goldminen entdecken. Was für europäische Urlauber in den USA schlecht ist, ist für Sie als Anleger gut: der schwache Euro.

Der sorgte ganz automatisch dafür, dass Ihre Gold-Investments deutlich besser performten, als es beim Blick auf den Kurs in US-Dollar den Anschein hat.

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Über den Autor Jim Rickards

Jim Rickards hat sich als weltweiter Gold Experte längst einen Namen gemacht. Jetzt informiert der ehemalige Berater der CIA unsere Leser über alles Wichtige zum Thema Gold.

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