Positionieren Sie sich in Kuba bevor der Hype losgeht
Profit Radar
vom 28. Januar 2009, 19:00 Uhr
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Aber nun gibt es klare Anzeichen, dass die USA ihre restriktive Isolationspolitik gegen Kuba mit der Machtübernahme von Barrack Obama ändern werden. So hat der neue US-Präsident bereits im Januar verkündet, dass es eine neue, andere Kuba-Politik der USA geben wird. Mit dem Ende der Bush-Amtszeit, scheint nun auch das Ende der jahrzehntelangen, eiskalten Isolations-Politik der USA zu kommen.
Seine ersten Schritte hatte Obama bereits im Wahlkampf offen gelegt: "Ich werde sofort allen Amerikanern mit kubanischen Wurzeln Geldüberweisungen und Reisen nach Kuba gestatten, damit sie ihre Verwandten endlich wieder sehen."
Aber auch in Kuba selbst zeigen sich Veränderungen.
Die Modernisierung der Gesellschaft verläuft extrem schleppend, aber seit Raul Castro, seines Zeichens auch schon 77 Jahre alt, im Februar 2008 die Regierungsmacht von seinem Bruder Fidel Castro übernommen hat, kommt zumindest Bewegung in das völlig runtergewirtschaftete Land.
Damit ist genau das eingetreten, was wir den Taipan-Lesern schon in 2006 prognostiziert hatten: „Auch wenn ich nicht davon ausgehe, dass es unter Raul Castro sofort zu dramatischen Veränderungen kommt, so ist diese Situation doch ein Nährboden für erste Reformen."
So dürfen Kubaner inzwischen offiziell in Hotels übernachten, elektronische Geräte kaufen, Motorräder erwerben, unabhängige Taxiunternehmen betreiben und Handys besitzen. Ich weiß: Diese Veränderungen hören sich für uns Bürger aus einem Industrieland geradezu „lächerlich" an.
Aber sie verdeutlichen auch, auf welch unglaublich niedrigem Entwicklungsniveau - sowohl wirtschaftlich als auch gesellschaftlich - sich Kuba befindet. Und welches gewaltige Potential dieses Land damit in sich birgt. In der neuen Taipan-Ausgabe stellen wir Ihnen deshalb eine neue Empfehlung vor, mit der Sie sich schon jetzt in Kuba positionieren können. Für weitere Infos dazu klicken Sie auf Taipan.
Have a successful day,
Ihr
Daniel Wilhelmi