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Schicksals-Wahl des Bundestages: Ich wähle AfD

am kommenden Sonntag werden auf politischer Ebene die Weichen für die kommenden vier Jahre gestellt. Es dürfte sich um die wichtigste Bundestagswahl der Nachkriegszeit handeln. Und diesmal geht es nicht um rot oder grün, schwarz oder gelb. Auch wenn man zuweilen in den Staats-Medien den Eindruck gewinnen konnte, es gehe bei dieser Wahl um so banale Themen wie die Höhe der Zuzahlungen im Gesundheitswesen: Diesmal geht es um alles oder nichts. Sie haben die Wahl zwischen den im Bundestag vertretenen Eurorettern und einigen wenigen neuen, eurokritischen Parteien, von denen ich einzig und allein die „Alternative für Deutschland“ mit Chancen auf einen Einzug in den Bundestag sehe.

In meinem Bekanntenkreis herrscht große Unsicherheit in Bezug darauf, wen man denn wählen solle. Das überrascht mich, denn eigentlich sollte die Sache klar sein. Die fünf pro-Euro-Parteien im Bundestag werden den Euro (oder besser die Geschäfte der Banken) solange retten, bis das gesamte deutsche Vermögen aufgebraucht wurde. Ihr Vermögen. Geben Sie einer dieser fünf Parteien Ihre Stimme, können Sie gleich Ihre Sparbücher und Kreditkarten mit an den Wahlzettel tackern. In meinem Sonder-Report Eurokrise  habe ich Ihnen mit Zahlen und Fakten genau dargelegt, warum das so ist. Deutschland ist die letzte große Zahler-Nation in  der EU. Der Deutsche Bundestag war dumm genug, dem ESM, dem Fass ohne Boden, zuzustimmen. Das Bundesverfassungsgericht ist zu einer reinen Alibi-Veranstaltung verkommen, die alles andere tut, als das Grundgesetz zu schützen. Das Ganze wurde flankiert von einer dreisten und verlogenen Propaganda, dass der Weltuntergang drohe, wenn man die Eurozone verkleinern würde. Eine Propaganda, die wir in dieser Form zuletzt in der DDR gesehen haben. Ökonomische oder politische Alternativen wurden diffamiert.  Einer der fähigsten deutschen Ökonomen beispielsweise (Hans Werner Sinn) als „Professor Unsinn“. Die AfD (ebenfalls geführt von einem fähigen Ökonomie-Professor) als „Rechtspopulisten“. Denn das macht es einfacher, deren schwer widerlegbare Argumente zu ignorieren und die eigene, falsche Politik weiter als „alternativlos“ zu verkaufen.

Wie verlogen die gegenwärtigen Politiker sind, sehen Sie auch an einer Wahlwerbung der CDU aus dem Jahr 1999 (ggf. kopieren und zum Lesen vergrößern, ich musste das Bild zum Einstellen verkleinern):


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Wobei ich damit nicht sagen möchte, dass die SPD auch nur einen Deut besser wäre. Mit deren Idee der Eurobonds würden der Ausverkauf Deutschlands und der gemeinsame Untergang mit den Krisenländern nur noch schneller gehen. Der einzige vernünftige und ökonomisch sinnvolle Weg ist eine Verkleinerung der Eurozone, damit die Krisenländer durch eine Währungsabwertung (und weitere flankierende Maßnahmen) wieder wettbewerbsfähig werden können, was diese mit einer Sparpolitik allein nie schaffen können. Statt völlig unfähigen Politikern müssen wieder die Ökonomen das Ruder übernehmen. Die Gesetze der Wirtschaft lassen sich nämlich nicht durch das Wunschdenken der Politik ersetzen. Selbst der Chef des Wissenschaftlichen Beirats beim Finanzministerium, Kai Konrad, fordert sogar, Deutschland müsse die Währungsunion verlassen, falls die Krise sich verschärfe. Er rechnet ansonsten mit einem Zerfall der Eurozone.

Diesen Ausweg werden die 5 Blockparteien im Bundestag jedoch schon aus ideologischer Verbohrtheit niemals wählen. Sie haben jetzt am Sonntag vermutlich zum letzten Mal die Wahl, den Kurs unseres Landes mitzubestimmen. Ich sage Ihnen nicht, wen Sie wählen sollen. Ich selbst habe als vernünftiger und weitsichtiger Ökonom natürlich die AfD gewählt (wie immer vorab per Briefwahl). Ich bekomme kein Geld für diese Aussage, bin kein Mitglied dieser Partei. Ich vertrete damit lediglich meine eigene Gewissensentscheidung. Sie sollten die Folgen Ihrer Wahlentscheidung kennen. Und Sie sollten wählen gehen und die Dinge nicht dem Selbstlauf überlassen. Dann entscheiden nämlich Andere für Sie. Das kann gerade in der gegenwärtigen Situation fatale Folgen haben. Desinteresse und Resignation sind eine der Hauptursachen dafür, dass unsere eigenen Politiker überhaupt bis an die Grenze des Hochverrates und Verfassungsbruches (und darüber hinaus) gehen konnten. Zeigen Sie denen die rote Karte!

P.S.: Von unseren 120 vergünstigten Testplätzen für meinem Börsendienst DAX Profits sind nur noch wenige Restplätze verfügbar. Nutzen Sie Ihre Chance: DAX Profits SL-Test inkl. Sonder-Report Eurokrise – nur 25 € bis Jahresende! Den Sonder-Report gibt es direkt nach Ihrer Anmeldung als Download. Er ist auch eine gute Entscheidungsgrundlage zur Bundestagswahl.

© FID Verlag GmbH, alle Rechte vorbehalten
Über den Autor Henrik Voigt

Henrik Voigt hat an der renommierten TU Dresden Wirtschaftsingenieurwesen studiert und als einer der Jahrgangsbesten sein Studium abgeschlossen.

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Alte Kommentare
  • Fischer schrieb am 20.09.2013, 09:51 Uhr

    Sehr geehrter Herr Voigt, zunächst meine Anerkennung und meinen Dank für Ihre klaren und nachvollziehbaren Artikel in den letzten Jahren. Auch ich sehe die Entwicklung der letzten 20 Jahre als sehr destruktiv und auch ich habe mich vor zwei Wochen entschieden, die AfD zu wählen. Nicht das ich glaube, das sich dadurch viel ändert, zu viele Wahlberechtigte sind resigniert und politikmüde. Und wenn jemand "Klartext" redet, wird er umgehend kaltgestellt. In meinem Fall ist es ja auch so. Die Wahrheit wollte und will niemand hören und schon gar nicht verkünden. Da ist es schon herzerfrischend Ihre Beiträge zu lesen. Vielen Dank dafür und freundliche Grüße W. Fischer

  • Leonidas schrieb am 20.09.2013, 10:53 Uhr

    Gratulation zu dieser Entscheidung! Ich habe ebenfalls schon die AfD gewählt, so wie das eigentlich jeder kritische und rational denkende Mensch tun sollte. Auf einen fulminanten Einzug in den Bundestag am Sonntag!

    • Hubert antwortete am 20.09.2013, 20:48 Uhr

      Besonderer Dank für Ihre "Sonderbeiträge" der letzten zehn/vierzehn Tage. Ich hoffe, sie haben viele Ihrer Leser erreicht und überzeugt. Viele Grüße, Hubert

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